|
Bei der Wahl zum EU-Parlament vom 7. 6. 2009 in Österreich gab es starke Verluste für die SPÖ und überraschende Stimmengewinne für die Liste von Hans Peter Martin. Die FPÖ konnte sich von ihrem Tiefststand von 2004 auf fast 13 % verdoppeln. Vorläufiges Endergebnis nach Auszählung der Wahlkarten (inkl.
Briefwahlstimmen) am 15. 6. 2009:
Ergebnisse aus anderen EU-Ländern: Ergebnis Belgien
Ergebnis BRD:
Vorl. Endergebnis Bulgarien:
Ergebnis Dänemark:
Ergebnis Frankreich:
Ergebnis Irland:
Ergebnis Italien:
Ergebnis Lettland:
Ergebnis Niederlande:
Vorl. Endergebnis Rumänien:
Ergebnis Ungarn:
Ergebnis UK:
FPÖ-Kandidaten zur EU-Wahl 2009 Ende März 2009 wurden vom Parteiobmann der FPÖ H. C. Strache auf einer Pressekonferenz die 15 FPÖ-Kandidaten für die EU-Wahl bekanntgegeben,welche einstimmig vom Bundesparteivorstand nominiert worden waren. Die ersten sechs wurden bei der Pressekonferenz präsentiert. Es sind auf Platz 1 der bisherige EU-Abgeordnete Andreas Mölzer, auf Platz zwei der Linzer Vizebürgermeister a.D. Mag. Franz Obermayr, gefolgt von Dr. Barbara Kappel, Christian Haager, Udo Landbauer und der Gemeinderätin der Stadt Salzburg Gertraud Schimak. Der FPÖ-Chef kritisierte die manipulative Berichterstattung und die Angriffe gegen Mölzer. Er betonte, daß es sich bei Mölzer um den fleißigsten EU-Abgeordneten handelt. Spott hatte Strache für die ÖVP übrig, bei der bezüglich der Entscheidung über die Kandidatur des Spitzenkandidaten die „Messer tief geflogen“ sein sollen. Karas habe seine Enttäuschung darüber, daß er nicht Listenerster wurde, in den Medien zum Ausdruck gebracht. Und beim Spitzenkandidat Strasser handle es sich um einen gescheiterten Innenminister, der sich via email über fachlich engagierte Exekutivbeamte Exekutivbeamte ausgelassen habe. „Strasser ist für diese politische Aufgabe nicht geeignet“, so Strache. Die ÖVP habe einen Ausverkauf der österreichischen Interessen in Brüssel lanciert. Streit und Führungsschwäche ortete Strache auch bei den Grünen: „Sie betreiben Selbstzerfleischung und sind bei der Atompolitik unglaubwürdig. Sie haben mit Hurra einer Verdoppelung der EURATOMBeiträge zugestimmt. Bezüglich der SPÖ erinnerte Strache, daß deren Kandidat Swoboda die Türkei schon 2010, spätestens 2012 in der EU sehen will. Und das BZÖ spiele so wie Hans-Peter Marin keine Rollen: „Beide Parteien haben keinen Stellenwert, keine Bedeutung und nichts zustande gebracht“, so Strache. Der FPÖ-Chef hat von Martin nichts gehört, außer, daß er sich mit seinen Anhängern, wie Frau Resetarits, zerstritten habe und ein glühender Befürworter eines Türkei-Beitritts zur EU ist. Die FPÖ sei so gesehen konkurrenzlos. Der Partei Libertas,die in Österreich mitmischen wolle, riet Strache davon ab. „Das wäre so, als würde die Erdogan-Partei in Österreich kandidieren.“ Inhaltlich stehe die FPÖ für die Erhaltung der Souveränität, Identität und Neutralität. Strache erinnerte daran, daß die FPÖ im Parlament siebenmal eine Volksabstimmung zum Vertrag von Lissabon beantragt hatte, siebenmal lehnten alle anderen Fraktionen inklusive BZÖ die Anträge ab. Der FP-Chef will die EU-Wahl am 7. Juni auch als eine Volksabstimmung zum EUDiktat sehen, welche die Österreicher nachholen könnten. Weiters forderte der FPÖ-Chef eine Reduzierung der Beitragszahlungen Österreichs an die EU: „Dort hat unser Steuergeld nichts verloren, das österreichische Hemd ist uns näher als der Brüsseler Zwangsrock!“ Als Ziel nannte Strache ein zweistelliges Ergebnis, je höher desto besser. Weiters betonte er, daß die FPÖ bei der Partei „Europa der Nationen“, welche die drittstärkste EU-Fraktion werden könnte, einen Aufnahmeantrag gestellt hat. Mölzer betonte, daß er seine Aufgaben in Brüssel erfüllt habe. Sei es, den eigenen Standpunkt der Wähler deponiert, oder eine Vernetzung mit gleichgesinnten Parteien forciert zu haben. Mölzer sei es gelungen, Kritik an einer Türkeimitgliedschaft in der EU oder am EUDiktat zu festigen. Die Finanzkrise wird ebenfalls im Wahlkampf thematisiert, kündigte er an: „Wir werden darauf die richtigen Antworten entwickeln!“ Was den Wert von Fleiß und Unfleiß angehe, darüber sollen die Wähler entscheiden, so Mölzer abschließend. [2. April 2009]
|
|
Der Herausgeber der Zeitschrift Zur Zeit Andreas Mölzer - früher Chefideologe der FPÖ - hat den Sprung ins EU-Parlament geschafft. Um den Spitzenkandidaten Hans Kronberger zu verdrängen, benötigte er 10.910 Vorzugsstimmen (7 % aller Stimmen, die die FPÖ gestern erhalten hat). Das ist Mölzer allein mit drei Bundesländern (Kärnten, Wien und OÖ) gelungen. Mölzer: Er habe die FPÖ- Kernwähler mit nationalen Werten angesprochen - ein Bekenntnis, das für die gesamte FPÖ gelten sollte. Votum der Europa-Skeptiker" Er werde das Mandat annehmen, das erwarteten jetzt auch jene, die ihn gewählt haben, sagte Mölzer am 14. 6. 2004. Mölzer rechnet mit knapp 20.000 Vorzugsstimmen. Das Wahlergebnis für ihn und die FPÖ werte er als Votum jener, die Europa skeptisch gegenüberstehen. Es zeige aber auch Vertrauensverlust gegenüber den Freiheitlichen. Daß er mit diesem Vertrauensbeweis innerhalb der Partei eine bedeutende Funktion übernehmen könnte, schließt Mölzer aus. Er berate aber gerne weiter auch als Publizist. Mölzer befürwortet eine Kurskorrektur der Freiheitlichen: "Sie sollten sich auf ihre Kernthemen und treue Wähler besinnen." Die FPÖ habe ihre Kernwähler zum Teil vernachlässigt, das seien aber jene Wähler, die der stabile Faktor einer Partei sind, so Mölzer. Im Wahlkampf kündigte Mölzer an, im EU-Parlament eine Allianz mit anderen Rechts-Parteien schmieden zu wollen. Als mögliche Partner nannte er den belgischen Vlaams Blok, die italienische Lega Nord und die Dänische Volkspartei Auf die Frage, welche Rolle Landeshauptmann Jörg Haider bei der Kurskorrektur der FPÖ spielen sollte, sagte Mölzer: "Ich würde mir wünschen, dass Haider wieder Bundesparteiobmann wird. Aber er muss selbst entscheiden ob er das will, und er müsste es sehr rasch und klar entscheiden."
Es wird auch Zeit danach zu fragen, wieso FPÖ-Abgeordnete bereit waren, Wahlversprechen nicht einzuhalten und nicht nur der Osterweiterung zuzustimmen sondern auch dem Kauf der enorm teuren Eurofighter, die bei der Luftraumüberwachung nur Photoapparate einsetzen dürfen. Es ist sehr merkwürdig, daß zahlreiche FPÖ-Politiker vor oder nach ihrer Tätigkeit bei der FPÖ bei dem Zulieferbetrieb Magna in gut bezahlten Jobs angestellt wurden. Magna ist u. a. Zulieferer für einen Konzern, der an EADS (dem Produzenten der Eurofighter) beteiligt ist. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage zu stellen, wieso FPÖ-Abgeordnete auf Anweisung von oben auf einen Großteil ihres Gehaltes als Abgeordnete verzichten sollen, während das Abgeordnete der anderen Parteien nicht tun. Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß Abgeordnete, die schlecht bezahlt werden, anfälliger für die Zuwendungen von Lobbyisten sind. Natürlich darf man nicht sagen, daß der Abgeordnete soundso nach der Zustimmung zum Abfangjägerkauf plötzlich Zinshausbesitzer wurde, obwohl er sein Monatsgehalt "freiwillig" auf 60000 ATS begrenzen mußte (der Rest fließt in ein "Sozialfonds" der FPÖ, anstatt wenigstens für die Parteiarbeit eingesetzt zu werden). Der steirische Politiker Fussi mußte eine entsprechende Äußerung vor Gericht zurückziehen, da er wegen Ehrenbeleidigung geklagt worden war.... [14. Juni 2004] |
|
Die FPÖ ist u. a. mit ihren EU-kritischen Aussagen und besonders mit der Vetodrohung gegen die Osterweiterung wegen Temelin und der Benes-Dekrete zur zweitstärksten Partei in Österreich geworden, da ein Großteil der Bevölkerung der EU-Bürokratie ablehnend gegenüberstand. Leider zeigte sich nach der Regierungsbeteiligung der FPÖ, daß die Partei zwar wegen einer Steuerreform auf Pump eine Regierungskrise nebst Neuwahlen riskierte und sich dabei den Ruf der Unzuverlässigkeit einhandelte, aber bei den grundsätzlichen Fragen wie der Osterweiterung ist man leider umgefallen, im Bundesparlament stimmten nur zwei FPÖ-Abgeordnete gegen die Osterweiterung. Es ist daher kein Wunder, daß die ehemaligen FPÖ-Wähler größtenteils auch der EU-Wahl fernblieben oder den EU-Kritiker Hans Peter Martin wählten, der auf über 14 % der Stimmen kam. Im Wahlkampf der FPÖ vermißte man auch eine eindeutige Ablehnung der geplanten EU-Verfassung Wahlergebnis der EU-Wahl vom 13. 6. 2004 in Österreich: Wahlberechtigte: 6049361
"Ein schmerzhaftes Ergebnis", sagt FPÖ- Spitzenkandidat Kronberger zur Niederlage. Er habe vielleicht zu sehr an Sachthemen gearbeitet. Nummer 3 auf der Liste, Mölzer, glaubt, daß er statt Kronberger ins EU-Parlament einzieht. FPÖ-Chef Haupt glaubt nicht, dass Kronberger der falsche Spitzenkandidat gewesen sei. Er bat die Partei, mit ihm "unverdrossen" weiter zu machen. Man sei auf einem Tiefpunkt in der Wählergunst angelangt. Schon heute Abend habe es "freundschaftliche Aussprachen" in der Partei gegeben. Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Strache verlangt einen "völligen Neubeginn" und eine "totale Regeneration" der FPÖ, bis zu einer Neugründung. "Es ist ein Sieg für die mutigen Bürger", kommentiert Hans-Peter Martin sein Wahlergebnis. Die hohe Zustimmung für ihn sei auch ein Zeichen gegen die "Rufmordkampagnen", die seitens mancher Politiker und Medien gegen ihn geführt worden seien. Als bloße Protestwähler wollte er seine Anhänger nicht verstanden wissen. Mit dem Auftrag wolle er nun in Brüssel "hart arbeiten". Er wolle künftig noch stärker gegen "Korruption und Misswirtschaft" in der EU auftreten. Es sei gelungen, dass die linke Kraft präsent sei, meint Leo Gabriel von der Linken Liste. Er werde weitermachen. [13. Juni 2004] |
|
Am 11. 6. 2004 fand in Wien die Abschlußkundgebung der FPÖ zum EU-Wahlkampf statt. Die FPÖ-Versammlung auf dem Viktor-Adler Platz in Wien X war mit ca. 2000 Teilnehmern die von allen am besten besuchte Abschlußveranstaltung der Parteien für die am 13. 6. stattfindende Wahl. Nach dem Wiener Landesparteiobmann H. Strache sprach der FPÖ-Spitzenkandidat H. Kronberger und zum Abschluß Landeshauptmann J. Haider. Leider hörten man weder eine Forderung nach Abschaffung des EU-Parlamentes noch wurde eine Volksabstimmung zur EU-Verfassung verlangt. Nach den Bruch der verhergehenden Wahlversprechen wie z. B. die Vetodrohung gegen den Beitritt der Tschechei und damit Verhinderung der katastrophalen Osterweiterung wird es den ehemaligen FPÖ-Wählern schwer fallen, wieder zur Wahl zu gehen. Jörg Haider erneuerte seinen Vorwurf an den SPÖ-Kandidaten Swoboda, dieser habe Politik "gegen Österreich" betrieben und solle daher das Land nicht im EU-Parlament vertreten. Und Fischler trete immer dann auf, wenn es gelte, Österreich zu kritisieren. Haider: "Soll man jemanden mit Lorbeer behäufen, der sich so verhält?" Er selbst gehöre zu jener "Minderheit von wackeren Patrioten, die sich nicht verschweigen", sagte Haider. Der nächste EU-Kommissar Österreichs müsse jedenfalls jemand sein, der "über ein gerüttelt Maß an Patriotismus" verfüge. Den Vorschlag von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer, daß jene Partei, die bei der EU-Wahl am Sonntag als Sieger hervorgeht, auch das Recht erhalten soll, den Kommissar zu nominieren, lehnte der Landeshauptmann ab: "Ich wüsste nicht, worauf dieser Anspruch begründet sein sollte." Es sei ja auch nicht auszuschließen, daß einmal ein FPÖ-Politiker als Kommissar nach Brüssel gehe.
Haider richtete auch einen Appell an die Bevölkerung, am Sonntag sein Wahlrecht auszuüben. Gerade Kritiker sollten ihre Meinung an der Wahlurne kundtun, denn "wer schweigt, stimmt zu". Viele Bürger hätten mit dem EU-Beitritt Erwartungshaltungen gehabt, die enttäuscht worden seien. Versprechungen seien nicht eingelöst worden.(!) Bei aller Kritik gelte es aber doch, die Chance zum Wählen wahrzunehmen. "Sich beleidigt zurückzuziehen und nicht wählen zu gehen, tut der EU überhaupt nicht weh", sagte Haider. Ein zentrales Thema im Europaparlament werde die EU-Verfassung darstellen, derzeit gebe es dafür ein sehr zentralistisches Konzept. Hier müsse die Mitsprache Österreichs sichergestellt werden, um das "zentralistische Schreckgespenst" zu verhindern. [11. Juni 2004] |
| Unsere Vorzugsstimme für Andreas Mölzer
bei den EU-Wahlen am 13. Juni 2004!!! Liebe Gesinnungsfreunde! Es ist von höchster politischer Bedeutung, für unsere österreichische Heimat und für das patriotische nationalfreiheitliche und konservative Lager des ganzen Landes, dass unser Kandidat Andreas Mölzer bei den EU-Wahlen mit unseren Vorzugsstimmen in das EU-Parlament kommt. Der bekannte Publizist, Krone-Kommentator, Chefredakteur von „Zur Zeit“ und freiheitlicher Vor-denker wird nicht nur eine starke österreichische Stimme in Brüssel sein, seine Wahl wird auch eine deutliches Signal für die Bedeutung unseres Lagers sein. Das EU-Wahlrecht macht es möglich: unsere Stimme für die Liste 3 FPÖ mit dem Vorzugstimmenvermerk „MÖLZER“ werden unseren Kandidaten an die Spitze der freiheitlichen Liste vorreihen. Bei einer angenommenen Wahlbeteiligung von 50 %, also rund 3 Millionen Wählern und schlech-testen Falls angenommenen 10 %, also 300.000 Stimmen für die FPÖ müsste Mölzer mindesten 7 % davon, also 21.000 Vorzugsstimmen erreichen. Das schaffen wir gemeinsam !!! Wir gehen alle am 13. Juni zur Wahl Wir ermuntern unsere Freunde und Bekannten Wir stimmen für Mölzer und damit für national-freiheitliche und konservative Werte für Österreich, unsere Heimat in Europa Das überparteiliche Personenkomitee
Personenkomitee für Andreas Mölzer Für die FPÖ: Burgenland: Erich Kadlcek, Obmann der FPÖ-Gattendorf ® Willi Posch, FPÖ-Bezirksobmann, Jennersdorf ® Kärnten: Prim. Dr. Otto Scrinzi, Nationalratsabgeordneter a. D. ® LAbg. Franz Schwager ® Walter Lang, Vizebürgermeister der Stadt Villach ® Dr. Inge Urban, Gemeinderätin a.D., Spittal/Drau ® Dr. Andreas Skorianz, Klubdirektor des FPÖ-Landtagsklub Kärnten ® Stadtrat Joseph July, Gmünd ® Ing. Heinz Buchbauer, Stadtrat in Wolfsberg ® Niederösterreich: Volksanwalt Mag. Ewald Stadler, Landesrat a.D. ® Ernest Windholz ® Bezirksparteiobmann Hubert Werner ® Pressesprecher Gustav Strasser MAS ® Stadtrat a.D. Peter Hoffmann ® Dr. Karl Claus, Stv. Landesparteiobmann a.D. ® LAbg. a.D. Alois Preiszler ® Mag.(FH) Christine Witty, ObmannStv. in Baden ® Mag. Christoph Luisser, FPÖ-Ortsparteiobmann Biedermannsdorf ® Gemeinderat Hans Adam, FPÖ-Bezirksparteiobmann a.D. Mödling ® Herta Schmiedel Gemeinderätin, Perchtoldsdorf ® Franz Vorderwinkler Gemeinderat ® Dr. Christian Hillbrand, Gemeinderat Klosterneuburg ® Oberösterreich: Dr. Hans Achatz, Landesrat a.D. ® Mag. Franz Obermeier, Vizebürgermeister a.D. der Stadt Linz ® Gemeinderat Brigitte Riha ® Direktor Ing. Herwig Geiblinger, Gemeinderat a.D., Bez.-Obmann Seniorenring Perg ® DDr. Heinz Schödl, Stadtrat Eferding ® FPÖ Stadtpartei Ansfelden ® Salzburg: LAbg. Kommerzialrat Rosemarie Blattl ® Steiermark: Komm.Rat Herrmann Gruber, Altbürgermeister, RFW-Ehrenlandesobmann ® NAbg. a.D. Dr. Gerhard Kurzmann, Historiker, Stadtparteiobmann in Graz ® Staatssekretär a.D. Ökonomierat Gerulf Murer ® DDr. Dipl.-Ing. Alexander Götz, Altbürgermeister der Stadt Graz ® NAbg. a.D. Harald Fischl, Präsident des „Club Jörg" ® Tirol: NAbg. a.D. Edith Haller, Obfrau des freiheitlichen Familienverbandes Österreich ® Richard Heis, Stv. Stadtparteiobmann Innsbruck a. D. ® Bundesrat a.D, DDr. Werner Königshofer ® Dr. Otto Wendling, LAbg. a. D. ® Vorarlberg: NAbg. Dr. Reinhard Bösch ® Wien: Bundesrat Oberst Mag. John Gudenus, Obmann des Wiener Seniorenrings ® LAbg. Mag. Helmut Kowarik ® LAbg. Mag. Harald Stefan ® LAbg. Mag. Gerald Ebinger ® LAbg. Kurt-Bodo Blind ® Bezirksparteiobmann Mag. Dietbert Kowarik, Wien 15 ® Bezirksparteiobmannstv. Alexander Pawkowicz, Wien 12 ® Bezirksparteiobmann Nikolaus Amhof, RFJ Bundesgeschäftsführer, Wien 9 ® Dkfm. Holger Bauer, Staatssekretär a.D. ® Ing. Karl Rungaldier, Bezirksrat, Wien 11 ® Ing. Paul Schmitt, Bezirkrat, Wien 23 ® Karl Harter, Bezirksrat a. D. ® Mag. Alfred Würzner, Bezirksrat, Wien 14 ® Monika Mühlwerth, Vizepräsidentin des Stadtschulrates ® Ing. Herbert Erhart, Bezirksrat a.D. Vertreter von Verbänden und -Organisationen und
Mag. Johann Gudenus, Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend ® RFJ Bundesobmannstv. Detlef Wimmer ® Dr. Reimer Timmel, Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbandes Wien, NÖ, Bgld. ® Gudrun Gatternigg, Bundesvorsitzende des RFS ® Kommerzialrat Ing. Walter Sucher, Obmann des Rings Volkstreuer Verbände ® Gerhard Zeihsel, Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich ® Jochen Leidl, Vorsitzender des Wr. Korporationsringes ® Gerhard Franz Schlüsselberger, Bundesgeschäftsführer der Rings Freiheitlicher Studenten ® Botschafter a.D. Dr.Johann Josef Dengler ® Univ. Prof. Dr. Werner Kuich ® Hofrat Dr. Heinrich Steinsky ® Dr. Helmut Wohanka, Arzt ® Alexander Blechinger, Komponist, Wien ® Daniel Pinka, Vorsitzender des CDC ® Prof. Thomas Hlawatsch, Wien ® Univ. Prof. Kurt Vonach, Niederösterreich ® Thomas Schaberl, RFJ-Bezirksobmann, Jennersdorf ® Dr. Paul Tremmel, Bundesobmann des Österr. Seniorenrings ® Hofrat Dr. Josef Feldner, Obmann des Kärntner Heimatdienstes ® LAbg. A.D. Fritz Schretter, Obmann des Kärntner Abwehrkämpferbundes ® Dipl.-Ing. Gunter Zingerle, Obmann des Verbands Freiheitlicher Akademiker Kärnten ® LAbg. a. D. Karl Wimleitner, Ehrenobmann des OÖ Seniorenrings ® Dr. Sepp Koller, Obmann des Vorarlberger Waffenrings ® Udo Guggenbichler ® Obmann des Österr. Pennälerrings ® Kurt Kerschbaum, Obmann des Neuen Klubs Wien ® Doz. Dr. Wolfgang Caspart, Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbands Salzburg ® Dipl.-Ing. Dr. Hans-Otto Bukowietzky, Präsident des Verbandes der Buchenland-Deutschen in Österreich ® Heinz Thomann, Buchautor ® Ao.Gesandter u. bv. Minister Hochschulprofessor DDr. Robert Prantner ® Dr. Siegfried Lorber, Präsident der Finanzllandesamtsdirektion Kärnten a.D. ® Dr. Gerhard Wirl, Freiheitlicher Akademikerverband Salzburg ® Univ. Prof. Dr. Gerhard Pendl, Steiermark, Universitätsrat der Med.Uni Wien ® Prof. Mag. Dietmar Hardt-Stremeyr, Kärnten ® Dkfm. Rudolf Nowotny, Ehrenobmann des Vereins zur Pflege des Ehrengrabes von Walter Nowotny ® Rechtsanwalt Dr. Peter Mussi, Kärnten ® Medizinalrat Dr. Bruno Burchart, Kärnten ® Hofrat DI Ernst Sommeregger, Kärnten ® Oberst Ernst Günther, Kärnten ® Dkfm. Horst Stadler, Kärnten ® Geschäftsführer, Ing. Gerhard Vogelsang, Oberösterreich ® DDr. Herbert Schwarzfurtner, Kärnten ® Kommerzialrat Otto Krenn, Ehrenobmann RFW ® Prof. Fritz Sitte, Buchautor, Kärnten ® Leo Besser-Walzel, Kärnten ® Heidi Wiener, Stv. Bundesvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer ® Dr. Norbert Matzka, Bundesehrenobmann des Österr. Seniorenrings ® Mag. Martin Hochstöger, Obmann Freiheitlicher Akademikerverband Tirol ® Dr. Thomas Sinnißbichler, Arzt, Salzburg ® Univ.Prof. Dr. Werner Pfannhauser, Ehrenobmann ÖTB, Steiermark ® Jacqueline Kadlcek, RFJ-Bundesvorstand ® Thomas Schaberl, RFJ-Bezirksobmann, Jennersdorf ® Günter Schnürch, Landesobmann des Burgenländischen Seniorenringes, Obmann der FPÖ-Edelstal ® Direktor Gerhard Egger, Kärnten ® Werner Kneidinger, Landessprecher „Club Jörg" Oberösterreich ® Wally Rettl, Villach ® Rudolf Spari, Maler, Steiermark ® Traudl Kernmaier, Schwiegertochter des ehem.Kärntner Landeshauptmannes Ferdi-nand Kernmaier ® Christoph Völk, Stv. Bundesgeschäftsführer RFS ® Ing. Josef Riegler, Baumeister, Klagenfurt ® Mag. Franz Hochhauser, Stv. Landesobmann RFW Oberösterreich ® Ing. Heinz Buchbauer, Stadtrat, Wolfsberg ® Dr. Walter Wallner, Obmann Steirischer Seniorenring ® u.v.a.m. Rechtsanwalt Dr. Johannes Hübner als Sprecher des Personenkomitees.
|