Wien darf nicht Paris werden

"Die fürchterlichen Bilder aus den französischen Städten zeigen einmal mehr, daß der Ruf nach einem sofortigen Zuwanderungsstop und nach griffigen Integrationsmaßnahmen weder populistisch noch menschenverachtend ist“, erklärte der Bundesobmann der FPÖ, Abg. H. C. Strache. Vielmehr müßten sich jene Sozialisten und Christdemokraten, die Europa jahrzehntelang mit ungezügelter Einwanderung zu einem Pulverfaß gemacht haben, den Vorwurf der Menschenverachtung gefallen lassen. Parallelgesellschaften bilden sich auch schon in Wien. In diesen Tagen zeigt sich auch, daß Integration weder „von oben“ verordnet noch herbeigeredet werden kann.Auch in Wien ist die Situation in manchen Teilen der Stadt bereits so weit fortgeschritten, daß die österreichische Bevölkerung durch die Zuwanderungsschübe zu einer Minderheit unter anderen Minderheiten geworden ist. Wien steht heute vor der großen Gefahr der Heranbildung von Parallelgesellschaften. Diese Entwicklung führt nicht zur Integration von Zuwanderern, sondern zielt auf die Bildung von ethnisch geprägten Gegengesellschaften ab“, warnt HC Strache. Österreich, aber auch Europa täten gut daran, sich endlich mit dem Problem der Zuwanderung ernsthaft auseinanderzusetzen. Pseudohumanistische Motive und wortreiche Erklärungen werden nicht ausreichen, um dieses Problem zu lösen. Einen kleinen Vorgeschmack auf „französische Zustände“ gab es in Österreich schon öfter, so beispielsweise im November 1992 in Linz. Damals kam es im Zuge der Eröffnung eines türkischen Lokals zu Ausschreitungen, bei denen auch Faustfeuerwaffen eingesetzt wurden. Die Polizei nahm 19 Türken fest, 15 von ihnen wurden abgeschoben. Im Juli 2005 kam es, ebenfalls in  Linz, vor einem hauptsächlich von Afrikanern frequentierten Lokal zu einer Straßenschlacht mit mehr als hundert Beteiligten. 

aus "Neue Freie Zeitung" vom 10. 11. 2005

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Frankreich
Während eingebürgerte Wirtschaftsflüchtlinge in Frankreich Autos anzünden und Geschäfte plündern, dringen laufend weitere Wirtschaftsflüchtlinge von allen Seiten in die EU-Länder ein (unten: angebliche Asylwerber landen am 2. 11. 2005 in Italien)

Masseneinwanderung
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Trotz einer massiven Verstärkung der Polizeipräsenz in den Brennpunkten des Geschehens haben die sozialen Unruhen in Frankreich am Wochenende einen neuen Höhepunkt erreicht. In allen größeren Städten kam es zu gewalttätigen Krawallen jugendlicher Einwanderer. Und ihre Wut ließen sie nicht nur an Autos aus. Die Ausschreitungen forderten bereits ein Todesopfer. Ein 60jähriger Pensionist, der sich am Freitag den Randalierern in den Weg gestellt hatte, ist am Montag seinen schweren Verletzungen erlegen. Politik zeigt sich hilflos gegenüber den Krawallmachern Die Politik sieht den Angriffen der Jugendlichen auf die Staatsgewalt noch immer hilflos zu. Präsident Chirac hat sich bis gestern im Präsidentenpalast verschanzt, ehe er doch den nationalen Sicherheitsrat einberufen und mit Premier De Villepin einen Aufruf an die Krawallmacher gerichtet hat. In der Bevölkerung kommt hingegen die harte Gangart von Innenminister Sarkozy, der sich auch gegen einen EU-Betritt der Türkei ausspricht, weiterhin gut an. Nach einer Umfrage bescheinigen ihm 57 Prozent der Befragten ein gutes Image. Denn Sarkozy muß die Versäumnisse seiner Vorgänger ausbaden. Die haben die Polizei aus den von Einwanderern dominierten Vorstädten abgezogen und das Terrain den Jugendbanden und Kriminellen überlassen. Ganz zu schweigen von einer zielführenden Integrationspolitik für die afrikanischen Zuwanderer. Ex-Bürgermeister Chirac von eigenen Fehlern eingeholt Das trifft vor allem für Präsident Chirac zu, der als langjähriger Bürgermeister von Paris nichts gegen den Rückzug des Staates aus den Trabantenstädten rund um Paris unternommen hat. Chirac hat – wie die Sozialisten auch – vielmehr Interesse an den Bestechungsgeldern der Baufirmen gehabt, die diese Wohnsilos für die Zuwanderer hochgezogen haben. Dies haben die Untersuchungen des Parteispendenskandals in den letzten Jahren ans Tageslicht gebracht.Chirac hat sich gegen eine Anklage durch ein eigenes Gesetz solange Immunität gesichert, wie er im Amt ist. Jetzt holen ihn die Fehler der Vergangenheit ein. „Aufruhr in Eurabia“ betitelte „Der Spiegel“ die Krawalle, die es vor Frankreich in dem Ausmaß auch schon in Großbritannien und den Niederlanden gegeben hat. „Der Traum eines friedlichen Multikulti-Miteinanders zerplatzt“, resümiert das deutsche Einwanderungs- und Integrationspolitik in diesen Ländern. Islamische Intifada gegen säkularen französischen Staat Die Fernsehbilder, die den Franzosen jetzt ins Haus geliefert werden, hatten sie bisher nur aus Berichten über die Intifada der Palästinenser gekannt. Jetzt wird der Pariser Vorort Clichy-sous- Bois schon als „Ramallah-sous- Bois“ bezeichnet. Seit zwei Wochen brennen jede Nacht Autos, Müllcontainer, Läden, Kindergärten oder städtische Busdepots. Vermummte Jugendliche, die die Revolte proben liefern sich mit den Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei CRS nächtliche Straßenkämpfe. Den Gummigeschossen und Tränengasgranaten konterten die erstaunlich gut koordinierten Banden bisher mit Steinen und Molotow-Cocktails – aber seit dem Wochenende auch mit Schußwaffen.Von spontanen Entladungen der aufgestauten Aggressionen gegen „den Staat“ sprechen jetzt nicht einmal mehr die aufgescheuchten Linkspolitiker. Auslöser für die Unruhen war ein Gerücht. Eine Ursache, die man bisher nur aus Dritte-Welt- Ländern ohne freie Presse kannte. 

aus "Neue Freie Zeitung" vom 10. 11. 2005

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FPÖ gegen noch höhere Ausländerquote bei Gemeindewohnungen in Wien

Wien hat von sich aus längst die 220.000 Gemeindebauten für Ausländer geöffnet. Dies hat Wohnbaustadtrat Faymann im März diesen Jahres in einem Interview mit der "Wiener Zeitung" längst eingestanden und dabei eine Zehn-Prozent-Quote genannt. Durch den ergänzenden Umstand, dass mit einem eingebürgerten Neo-Österreicher oft mehrere Nicht-Eingebürgerte in eine Gemeindewohnung mitziehen, wie auch aus dem Büro Faymann bestätigt wurde, beträgt die aktuelle Quote von Ausländern im Wiener Gemeindebau bereits an die 30 Prozent. "Die EU-Richtlinie, die nun vorschreibt, dass die Gemeindebauten generell zu öffnen sind, wird vor diesem Hintergrund bald die Wienerinnen und Wiener zur echten Minderheit im Gemeindebau machen. Die FPÖ deponiert zu all diesen Entwicklungen ihr dreifaches Nein", stellt FPÖ-Obmann HC Strache fest.

"Gemeindewohnungen sind so etwas wie ein Generationenvertrag in sozialer Hinsicht und sollten daher heimischen Familien offen stehen. Zur Zeit sind tausende Wienerinnen und Wiener auf der Warteliste, wobei Neo-Österreicher bei der Vergabe von Gemeindewohnungen oftmals bevorzugt wurden. Unter der SPÖ-Stadtverwaltung kann man sich als angestammter Bürger schwer des Eindrucks erwehren, dass man als Allerletzter Berücksichtigung findet, wenn man Gemeindeleistungen benötigt", sagt Strache.

"Die EU-Richtlinie, die nun die Stadt Wien verpflichtet, quasi die Rechtsstellung über ihr kommunales Eigentum zu verlieren, ist nur ein Beweis mehr, dass die Österreicher mehr Nachteile als Vorteile aus dieser Europäischen Union in Kauf nehmen müssen. Die FPÖ ist die einzige österreichische Partei, welche das rot-weiß-rote Banner hochhält und die EU in ihrer jetzigen Form auch klar ablehnt", bekräftigtet Strache.

[11. November 2005] 
 

 

Multi-Kulti in Bradford

Hunderte asiatische und zahlreiche linksradikale weiße Jugendliche randalierten am 7. und 8. 7. 2001 in der englischen Stadt Bradford gemeinsam gegen die Polizei. Ausgangspunkt war eine Kundgebung der Anti-Nazi Liga. Teilnehmer der Kundgebung und weitere Antinazis aus der Umgebung schlugen nach Ende der Antinazikundgebung alle Fenster eines Gasthauses ein und warfen Molotowcocktails in das Lokal. Die 28 Gäste flüchteten sich in den Keller und hatten Glück, mit dem Leben davon zu kommen. Da die Asiaten und Linksradikalen auch die hinter dem Haus stehenden Autos in Brand steckten, konnten die Gasthausbesucher die Notausgänge nicht benutzen. Erst mit Hilfe der Polizei und Feuerwehr konnten die Notausgänge freigemacht werden, während das Gasthaus abbrannte. 


Das von den Antinazis niedergebrannte Lokal in Bradford

Außerdem wurden von den multikulturellen Randalierern weitere Autos abgebrannt und zahlreiche Gebäude beschädigt.
Die Ausschreitungen dauerten bis 4 Uhr morgens und richteten Sachschäden in Millionenhöhe an. Die Randalierer bewarfen die Polizei mit Pflastersteinen und Molotowcocktails. Über 120 Polizisten und mehrere Zivilisten wurden verletzt. Die Polizei nahm 36 der Antinazis fest, davon waren 13 Weiße und 23 Asiaten.


Ca. tausend  asiatische  Jugendliche griffen die Polizei in Bradford mit Pflastersteinen und Molotowcocktails an.

Deutschsprachige Systemmedien versuchten sofort, der "Nationalen Front" Englands die Schuld an den Ausschreitungen zu geben. Deren geplante Demonstration fand aber garnicht statt, da sie polizeilich verboten wurde.

Ähnliche rassistische Unruhen gab es vor kurzem in Burnley und Oldham (England). Auch in Spanien und Frankreich kommt es häufig zu ähnlichen Unruhen mit Immigranten aus Asien und Afrika.

Deswegen sah sich die "Europäische Kommission gegen Rassismus und Fremdenhaß, Antisemitismus und Intoleranz" des Straßburger Europarates auch veranlaßt, in ihrem Bericht vom 3. Juli 2001 die BRD zu verurteilen. "Deutschland ist eine Gesellschaft, in der schwere rassistische motivierte Vorfälle begangen werden." heißt es unter anderem in dem Bericht. England, Frankreich oder Spanien werden in dem Bericht nicht erwähnt. Regierungsvertreter der BRD erklärten dazu, man denke keineswegs daran, dieser Kommission, die von den Geldern der "EU-Nettozahler" lebt, Unterstützungsgelder zu streichen. 

In der BRD hat eine "Zuwanderungskommission" unter Führung der CDU - Politikerin Süssmuth die Forderung nach Zuwanderung von mindestens 50 000 Arbeitskräften (zusätzlich zu den Asylwerbern) mit ihren Familienangehörigen jährlich gefordert. Damit soll offenbar der Bedarf an Lohndrückern der Industrie gedeckt werden, da es in der BRD ohnehin 3,7 Millionen Arbeitslose gibt, die für die Industrie zu teuer sind. Wenn die Systempolitiker nicht spuren, kann die Industrie auch noch andere Saiten aufziehen. Abgesehen von der Kürzung undurchsichtiger Zuwendungen nach Schema Schreiber, Leuna, Elf, Siemens usw. kann auch noch mehr Produktion in Billiglohnländer verlagert werden. So erklärte ein Sprecher von BMW, man könne die geplante Autofabrik auch in Kolin bei Prag (Tschechei) bauen, da dort der durchschnittliche Monatslohn für Facharbeiter nur 1000.- DM betrage.

[8. Juli 2001]


 
Ausschreitungen asiatischer Jugendlicher in Burnley

Bei erneuten Rassenunruhen in der nordenglischen Stadt Burnley hat die Polizei in der Nacht zum 26. 6. 2001 den Sohn des farbigen Bürgermeisters von Burnley festgenommen. Shahid Malik (33), der für die britische "Behörde für Rassengleichheit" arbeitet und dessen Vater Rafique dem Vorstand der Labour-Partei angehört, wurde während einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen asiatischen Jugendlichen und Polizisten festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, gewaltätig gegen Polizisten vorgegangen zu sein. Malik erlitt nach eigenen Angaben bei dem Zusammenstoß mit der Polizei eine Gehirnerschütterung und mußte im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt wurden bei den Zusammenstößen in der Nacht zum 26. 6. 21 weiße und asiatische Jugendliche festgenommen. Den Angaben der Polizei zufolge wurde Malik verletzt, als eine Gruppe asiatischer junger Leute mit Steinen und anderen Wurfgeschossen Beamte angriff, die sie zum Weitergehen aufforderten.

Als Ursache der Rassenunruhen sei ein Streit eines asiatischen Taxifahrers mit einer Gruppe weißer Fahrgäste, wurde von den linken Medien behauptet. Danach lieferten sich asiatische Jugendliche Straßenschlachten mit der Polizei und mit weißen Altersgenossen. Ein Polizeisprecher hatte am Montag ebenso wie Sprecher der weißen und asiatischen Bevölkerungsgruppen die Bürger aufgefordert, den Straßen fernzubleiben.

In Burnley erreichte die British National Party bei den jüngsten Unterhauswahlen ebenso wie in Oldham ca 11 % der Wählerstimmen. Die Linksmedien wollen der BNP die Schuld an den Rassenunruhen geben, tatsächlich ist der verhältnismäßig hohe Stimmenanteil jedoch eine Reaktion auf die zunehmende Ausländerüberflutung in diesen Wahlkreisen.

[26. Juni 2001]


 
Multikultur in England

Die zu erwartenden  Errungenschaften einer multikulturellen Gesellschaft wurden jetzt wieder in England aufgezeigt. Es ließ sich nicht mehr vermeiden, über die Zustände, die auch in vielen anderen Gegenden Europas herrschen, in den Medien zu berichten. Die liberale Preesse versuchte bisher, nach Möglichkeit nur Rechtsradikale als Rassisten und Störefriede darzustellen. Auch an den derzeitigen Unruhen in England soll z. B. die Nationale Front bzw. die  British National Party schuld sein, da diese Organisationen dort demonstriert bzw. zur Wahl kandidiert haben.

Etwa 500 asiatische Jugendliche haben sich in der Nacht zum 27. 5. 2001 in der englischen Stadt Oldham bei Manchester Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Dabei wurden 20 Polizisten verletzt. 17 verdächtige Jugendliche wurden festgenommen.

Die Randalierer warfen nach Angaben der Polizei mit Molotow- Cocktails und Pflastersteinen und feuerten mindestens vier Schüsse ab. Mehrere Autos brannten aus. Die Jugendlichen sind Nachkommen von Pakistani und Indern, die nach dem Krieg als billige Arbeitskräfte für die Textilindustrie nach  England geholt wurden.


Sieben Stunden randalierten und demolierten die Asiaten in der Nacht zum 27. 5. 2001 in Oldham (England).

Polizeichef Eric Hewitt sprach von einer «sehr ernsten Situation» und von «beispielloser Brutalität», die jeden Einwohner der Stadt tief getroffen habe. «Szenen wie diese haben wir noch nie gesehen», sagte er. Obwohl sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen seit Monaten aufgebaut hätten, habe niemand mit einer solchen Eskalation gerechnet.


Der angerichtete Sachschaden in Oldham ist enorm.

Oldham ist schon seit vergangenem Jahr der Schauplatz von Rassenunruhen. Schuld an den Ausschreitungen sollen englische Fußballfans haben, die angeblich das Haus einer asiatischen Familie mit Steinen bewarfen. Daraufhin hätten etwa hundert asiatische Jugendliche einen von Engländern besuchten Pub angegriffen und demoliert.

Asiatische Banden sollen in bestimmte Viertel von Oldham keine Engländer mehr einlassen. Im vergangenen Monat wurde ein 76-jähriger Kriegsveteran zusammengeschlagen, der sich dorthin vorgewagt hatte. Ein asiatischer Jugendlicher muß sich deshalb vor Gericht wegen eines «rassistisch motivierten Angriffs» verantworten.

[28. Mai 2001]
 

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