![]()
Arbeit zuerst für Deutsche Ausländerfeindlich und rassistisch fanden die Regierungsparteien und auch Gewerkschaftsfunktionäre das Motto der NPD - Maidemonstration in Berlin "Arbeit zuerst für Deutsche".
Die NPD hielt nun doch am 1.Mai 2000 in Berlin eine Maifeier ab. Nachdem versucht wurde, die Kundgebung überhaupt zu verbieten, bestätigte das Oberverwaltungsgericht am Samstagabend ein entsprechendes Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes, das ein polizeiliches Verbot aufgehoben hatte.
Die NPD durfte aber keinen Umzug durch Berlin - Hellersdorf wie vorgesehen abhalten, sondern nur eine zeitlich begrenzte Kundgebung an der U-Bahn-Station Louis-Lewin-Straße.
Es kam zu keinen Zusammenstößen mit den Linksradikalen, da ein starkes Polizeiaufgebot für Ruhe sorgte. Die Linken demonstrierten in einiger Entfernung in Kreuzberg mit kommunistischen Fahnen.
Bereits am Abend des 30. April kam es in Hamburg zu Ausschreitungen der Antifaschisten mit hohen Sachschäden durch verbrannte Autos und eingeschlagene Geschäftsportale.
[1. Mai 2000]
![]()
Neue Auflagen des Gerichtes für die NPD - diesmal durfte bei der
Demonstration nicht marschiert werden.
![]()
Dagegen konnten die Linken in Berlin ungehindert aufmarschieren.
Der 1. Mai ist in Deutschland seit 1933 ein arbeitsfreier Feiertag.
Vorher fanden die Kundgebungen am Sonntag nach dem 1. 5. statt.
![]()
Bereits am Abend des 30. April 2000 randalierten die Antifaschisten
in Hamburg, möglicherweise aus Protest gegen den 55. Todestag Hitlers.
![]()
Am Abend des 1. Mai begannen auch in Berlin die traditionellen
Ausschreitungen der Linksradikalen (anzünden von Autos usw.).