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Ein Campingplatz-Betreiber wollte nach schlechten Erfahrungen mit dem fahrenden Volk der Sinti und Roma diese von seinem Platz fernhalten und brachte ein Schild mit der Aufschrift "Kein Platz für Zigeuner" an. Daraufhin zeigte der Anti-Rassismus-Verein "Zara" aus Wien den Tiroler Betreiber des Campingplatzes an, worauf die Bezirkshauptmannschaft eine Geldstrafe von 450.- Euro verhängte. Der Osttiroler Campingplatz-Betreiber hatte dagegen berufen. Eine Berufungsverhandlung bei einem sog. Unabhängigen Verwaltungssenat am 22. 11. 2006 hielt das Ersturteil aufrecht, der Campingplatz-Betreiber muss für das Anbringen des kritisierten Verbotsschilds Strafe zahlen. Das Schild "Kein Platz für Zigeuner" verstoße gegen die neuerdings auch in Österreich eingeführten "Anti-Diskriminierungs"-Gesetze. Demnach dürfen Gewerbetreibende oder z. B. Hoteliers zwar z. B. österreichische Kinder von ihren Betrieben fernhalten, nicht aber die bevorzugten Minderheiten wie Zigeuner, Neger oder Asylanten usw. Er habe in den Jahren 2000 und 2001 nichts als Probleme mit Zigeunern auf seinem Campingplatz gehabt, argumentierte der Angeklagte. Streitigkeiten und sogar Handgreiflichkeiten habe es gegeben. Bundesdeutsche Gäste seien wieder abgereist und schließlich sei der früher ausgezeichnete Campingplatz nicht einmal mehr im deutschen ADAC-Führer angeführt worden. Das sei für ihn existenzbedrohend gewesen, argumentierte der Campingplatzbetreiber. Nur deshalb habe er das Schild "Kein Platz für Zigeuner" angebracht. Das Schild diskriminiere aber ganz klar die ganze Volksgruppe, so der Verwaltungssenat Das Betretungsverbot für einen Ort, der an sich für den öffentlichen Gebrauch bestimmt ist, sei somit unsachlich. Die Strafe der Bezirkshauptmannschaft ist für den Verwaltungssenat gerechtfertigt und bei einer Höchststrafe von 1090 Euro auch der Höhe nach angemessen. Der Campingplatzbetreiber ist aber nach wie vor der Ansicht, dass die Strafe unberechtigt ist. Auch wenn die Strafe somit rechtskräftig ist, will er nicht aufgeben und ein außerordentliches Rechtsmittel ergreifen, eine Beschwerde beim Verwaltungs- oder Verfassungsgerichtshof. [22. November 2006] Rassismus in Linz (Oberösterreich) Für Aufregung sorgt ein Geschäftsmann mit einer Plakataktion in Linz. Der Geschäftsinhaber fühlt sich nach eigener Aussage von dunkelhäutigen Kunden bedroht, er habe bereits drei Mal die Polizei holen müssen. Deshalb hatte er am 19. 10. 2005 ein Plakat angebracht, auf dem Schwarzafrikanern der Zutritt zum Lokal untersagt wurde. "Schwarzafrikaner lasst uns in Ruhe. Denn wir wollen nichts von euch", heißt es u. a. auf einem Plakat. Auf einem anderen steht: "Wir sind stolze Österreicher und Sie doch auch? Dafür muss man etwas tun, damit es auch so bleibt!!" Damit erregte er große Empörung bei den Gutmenschen. Die sog. Grünen Oberösterreichs stellten Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, und ein Sprecher der schwarzen Wirtschaftskammer erklärte, man wolle dem Unternehmer die Gewerbeberechtigung entziehen... Der Unternehmer erklärte inzwischen, er werde sein Geschäft im März nächsten Jahres aus Altersgründen schließen. Interessant ist, daß ein Lokalverbot für Schwarzafrikaner für große Aufregung sorgt und unter Strafe gestellt werden soll, während die Spaßgesellschaft nichts dabei findet, wenn Hotels ein Lokalverbot für Kinder aussprechen. Bekanntlich hat der Eigentümer des Luxushotels Cortisen am Wolfgangssee (Oberösterreich) im Oktober 2005 angekündigt, ab Mai 2006 keine Gäste mehr mit Kindern unter zwölf Jahren aufzunehmen. Dazu hörte man weder Proteste von den "Grünen" noch von der Wirtschaftskammer Oberösterreichs. [19. Oktober 2005] |
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Niedergeschlagen und ausgeraubt wurde in der Nacht vom 27. zum 28. 9. 2005 ein Lehrling in Linz (Oberösterreich). Der 16-Jährige wollte gemeinsam mit einem Freund den Hinterhof eines Hochhauses durchqueren, als die beiden von einer Gruppe von Schwarzafrikanern angehalten und aufgefordert wurden, Geld und Handys abzugeben. Als sie sich weigerten, schlug einer der Schwarzafrikaner den Lehrling nieder und beraubte ihn. Dieser flüchtete und verständigten die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich und der Haupttäter konnte in einem Lokal unweit des Tatortes von den Opfern identifiziert werden. Der Nigerianer begann mit den Händen um sich zu schlagen, riss sich von den Beamten los und versuchte sich so der Festnahme zu entziehen. Dabei verletzte er einen der einschreitenden Polizisten mit einem Tritt gegen dessen Knie. Weiters erlitt der Beamte blutende Abschürfungen und eine Schwellung am linken Handgelenk. Beim Tatverdächtigen konnte das Mobiltelefon des 16-jährigen Opfers sichergestellt werden. Nach der Festnahme wurde der Asylwerber amtsärztlich untersucht und in das Anhaltezentrum Linz verbracht. Er wird wegen Verdacht des Raubes in zwei Fällen, der Körperverletzung, des Widerstandes gegen die Staatsgewalt und der schweren Körperverletzung angezeigt. [28. September 2005] |
| Linzer Altstadt probt den Rassenkrieg
Grund war die Festnahme eines zuvor gewalttätig aufgefallenen Negers. Als der Mann abgeführt werden sollte, warf sich eine wie verrückt schreiende Schwarze vor das Polizeiauto. Durch den Lärm wurde die ganze Altstadt aufgescheucht... Aus allen Lokalen strömten vorwiegend Schwarze – aber auch Weiße –, um sich sofort an dem Widerstand gegen die Festnahme zu beteiligen. Man stelle sich vor: Drei Polizeibeamten nehmen einen Schwarzen fest, wollen im Dienstwagen abfahren und werden von einer Menschenmasse umzingelt und daran gehindert. Drohungen, man werde die Polizisten verprügeln und den Wagen anzünden, wurden ausgesprochen. Nachdem die Polizisten das Polizeiauto zurückließen und zu Fuß das Weite suchten, wurden alle 16 Streifenwagenbesatzungen der Stadt Linz, die Spezialeinheit Cobra und Sektorenstreifen aus den umliegenden Bezirken angefordert, um gemeinsam das außer Kontrolle geratene, ghettoisierte Viertel zu sichern. Die völlig aufgebrachte Menge leistete weiterhin erheblichen Widerstand. Die multikulturelle Menschenmasse probte den Rassenkrieg in der Linzer Altstadt. Begleitet von Rufen wie „Bullenschweine“, „Faschisten“, „Rassisten-Polizisten“ usw. griffen immer wieder kleine Gruppen von Negern Polizeibeamten an und versuchten diese zu verletzen. Nur mit Mühe und Not konnten die Wildgewordenen zurückgedrängt werden. Gegen 6 Uhr früh ordnete der Einsatzleiter der Polizei den Rückzug an, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Die Polizei gab damit symbolisch das Altstadtviertel auf und erklärte es zur rechtsfreien Zone. Das Ergebnis: Fünf verhaftete Schwarzafrikaner, zwei verletzte Polizisten und die Erkenntnis, dass nur mehr massivstes Polizeiaufgebot es erlaubt, auch nur die kleinsten exekutiven Handlungen durchzusetzen. Die Politik übt sich wieder in gegenseitigen Schuldzuweisungen; ein Eiertanz nach bekanntem Muster. Der Sicherheitssprecher der ÖVP Linz und Polizist Josef Hackl fordert strengere Bestimmungen für die Linzer Altstadt, die laut Hackl schon lange ein „Pulverfass“ sei. Neue Sperrstundenverordnungen, bessere Ausleuchtung der Altstadtgassen und Videokameras sollen das Problem in den Griff bekommen. Aber auch diese Forderungen – bisher immer vom Ministerium abgelehnt – werden das Problem nicht lösen. Das System ist der Fehler! Ein System nämlich, das Fremde aus allen Winkeln der Erde anlockt, um sich auf der Multikultispielwiese „Europa“ auszutoben. Solange der Albtraum der „Multikultur“ weitergeträumt wird, solange wird es zu solchen Auseinandersetzungen kommen. Warnsignale, wie der von den Medien verschwiegene Negeraufstand in Portugal Anfang Juni 2005 und der Negeraufstand in Linz in den Morgenstunden des 2. Juli, müssen richtig gedeutet werden: Die Lage spitzt sich zu und der multi-ethnische Konflikt droht zum Flächenbrand zu werden! AKTION SICHERE ZUKUNFT / OÖ http://www.aktion-sichere-zukunft.at/ Auf die Tumulte in der Linzer Altstadt in der Nacht vom 1. 7. zum 2. 7., bei denen sich ca. 100 Personen eine wüste Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert hatten, hat die Exekutive in der Nacht vom 2. auf den 3. 7. mit verstärkten Kontrollen reagiert. Insgesamt waren doppelt so viele Beamte auf Streife wie sonst an einem Wochenende. In zwei Achter-Gruppen wurde Präsenz demonstriert. Im Stadtzentrum waren zusätzlich mehr als 20 Polizisten unterwegs. Es gab einige Anzeigen, generell ist die Nacht aber sehr ruhig verlaufen. Auf den Vorwurf, es sei nur eine einmalige Aktion der Exekutive, sagte
ein Sprecher der Linzer Polizei:
Einen sofortigen Sicherheitsgipfel fordert der freiheitliche Linzer Gemeinderat Werner Neubauer. Die gestrige Eskalation der Gewalt sei nur der Höhepunkt einer langen Entwicklung gewesen, der Bürgermeister Franz Dobusch und Polizeidirektor Walter Widholm tatenlos zugesehen hätten. Diese Realitätsverweigerung räche sich nun, so Neubauer. Lokale in der Linzer Innenstadt haben meist bis vier Uhr früh geöffnet, manche durch juristische Tricks sogar durchgehend indem sie erst als Nachtlokal und morgens als Cafe firmieren, natürlich auch sonntags. Dagegen gibt es kleinliche Vorschriften für einen Lebensmittel-Supermarkt am Linzer Hauptbahnhof, der sonntags geschlossen sein muss, obwohl dieses Geschäft von vielen Linzern gewünscht wird. Z. Z. wird die Grundversorgung der Bevölkerung an christlichen Sonn- und Feiertagen nur durch fleißige zugewanderte mediterrane (haupts. türkische) Familienbetriebe sichergestellt. Leider entblödet man sich bei der FPÖ Wien nicht, gegen ähnliche Gegebenheiten in Wien Verbotsforderungen zu erheben, anstatt veraltete Gesetze zu ändern und auch den Einheimischen Gelegenheit zur Sonntagversorgung zu geben. [3. Juli 2005] |