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Tiroler Schüler haben am 16. 6. 2004 ein Willkommensfest für 80 "Asylwerber" auf Schloß Mentlberg bei Innsbruck (Nordtirol) veranstaltet. Die Idee stammte angeblich von der ersten Klasse der Berufsschule für Apothekenhelfer (oder von indoktrinierten Lehrern ?) und fand als besonderes Schulprojekt zum Thema Europa statt. Acht Schülerinnen und ein Schüler sammelten Geld und organisierten einen bunten Nachmittag... ... zum nächsten Thread
Illegale Migration [16.06.2004 10:10 Uhr] Niederösterreich 15.06.2004: Bezirk Gänserndorf - 21 Inder, 1 Moldaver; 16.06.2004: Bezirk Gänserndorf - 5 Inder, 1 Bangladescher, 1 Pakistaner, 3 Georgier, 2 Moldaver; Am 14.06.2004, in der Zeit von 06.00 Uhr bis 15.00 Uhr, stellten 7 Jugoslawen, 6 Inder, 6 Moldaver, 6 Russen, 2 Nigerianer, 2 Türken, 2 Georgier, 2 Chinesen, 1 Afghane, 1 Aserbaidschaner, 1 Malier, 1 Ukrainer und 1 Guinea-Bissauer Asylantrag. Am 15.06.2004, in der Zeit von 06.00 Uhr bis 15.00 Uhr, stellten 3 Pakistaner, 3 Inder, 2 Chinesen, 2 Ukrainer, 1 Kameruner, 1 Bangladescher, 1 Nigerianer, 1 Russe und 1 Jugoslawe Asylantrag. Vom 15.06.2004, 15.00 Uhr, bis 16.06.2004, 06.00 Uhr, stellten 3 Nigerianer, 2 Guineer, 2 Jugoslawen, 2 Inder, 2 Georgier und 1 Chinese Asylantrag............. der Nachschub rollt und rollt und rollt..... Illegale Migration [09.06.2004 10:46 Uhr] Niederösterreich 08.06.2004: Bezirk Gänserndorf - 3 Inder, 6 Pakistaner, 4 Afghanen; 08.06.2004: Bezirk Mistelbach - 3 Russen, 3 Pakistaner, 4 Inder; 09.06.2004: Bezirk Gänserndorf - 4 Inder, 4 Pakistaner; Vom 08.06.2004, 15.00 Uhr, bis 09.06.2004, 06.00 Uhr, stellten 10 Russen, 2 Chinesen, 1 Nigerianer, 1 Syrer, 1 Jugoslawe, 1 Türke und 1 Moldaver Asylantrag................ Auch in Vorarlberg werden immer mehr Asylwerber straffällig Die Zahl der strafffälligen Asylwerber ist in den letzten Monaten gestiegen. Laden- und Handtaschendiebstähle nehmen in Vorarlberg immer mehr zu. Die Erfahrung zeigt, daß immer mehr Asylwerber die Diebstähle begehen. Es dürfen aber nicht alle Asylwerber in einen Topf geworfen werden, eine differenzierte Betrachtungsweise ist notwendig. Diese Wirtschaftsflüchtlinge kommen mit dem Ansinnen nach Österreich, über ein Asylverfahren ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht zu bekommen. Die Abschiebung von straffälligen oder verurteilten Asylanten ist vorerst nicht möglich. Denn laut Gesetz muß seit 1. Mai die Entscheidung des Bundesasylamtes abgewartet werden. Sieht das Bundesasylamt, also die erste Instanz, keine Gründe für ein Asyl, wird mit dem negativen Bescheid auch die Auslieferung verfügt. Ganz generell nimmt aber die Verurteilung oder die Straffälligkeit eines Asylwerbers auf die Entscheidung im Asylverfahren nur dann direkt einen Einfluss, wenn es sich um schwere Straftaten, wie etwa Mord, Entführung oder Raub handelt. Kleine Delikte wie beispielsweise Diebstähle dürfen rein rechtlich die Entscheidung nicht beeinflussen. Unabhängig vom Asylverfahren findet ein Strafverfahren statt. Wird der Asylwerber zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, muß er sie absitzen, ab einem Jahr Gefängnisaufenthalt hat er nach Entlassung Anspruch auf Arbeitslosengeld während der Dauer des weiteren Asylverfahrens. und eben sind die nächsten eingetroffen.....
Automarder trieben im Großraum Innsbruck ihr Unwesen: Vier bosnische Burschen stahlen alles, was nicht niet- und nagelfest war. Die vier standen am 29. 6. 2004 mit einer rekordverdächtigen Anklageschrift vor dem Strafrichter. Alle vier sind seit dem Bosnienkrieg in Tirol und haben eine Dauer-Aufenthaltsgenehmigung. Bis zu ihrer Straffälligkeit konnte man das Gefühl haben, sie hätten sich gut integriert, wenn sie nicht trotz eigentlich annehmbarer Verdienste unter chronischer Geldnot gelitten hätten. So kamen die Burschen vorerst auf die Idee, als Packerlfahrer für private Dienste einfach die interessanten Packerl mitgehen zu lassen. Mehrere hundert Telefonwertkarten erbeuteten sie so beispielsweise, aber dafür waren sie auch bald ihren Job los. Zusatzeinkünfte verschafften sie sich in der Folge mit Pkw-Einbrüchen. Wer einen Golf hatte, musste zwischen Innsbruck und Telfs damit rechnen, irgendwann sein Autoradio los zu sein. Die vier hatten da ihre besondere Einbruchsmethode: Sie rissen mit Gewalt die Türgriffe ab und nahmen dann alles mit, was irgendwie von Wert sein könnte. Im Grunde geständig waren sie alle, wenn auch nicht in allen Punkten. Was aber auch damit zu tun haben kann, dass sie sich nicht mehr an alle Beutezüge erinnern können. Weil noch mehrere Zeugen gehört werden sollen, gab es noch kein Urteil. Dass die vier aber in Österreich bleiben können, gilt als sicher. Beim ersten Eigentumsdelikt wird niemand ausgewiesen. Schlechter wird es vermutlich einem Ukrainer gehen, der ebenfalls am Montag vor Gericht stand. Er hat mit einem zweiten am Hauptbahnhof in Innsbruck einen alten, betrunkenen Mann überfallen. Sie wollten dem Mann Geld abnehmen, suchten aber ohne Beute das Weite. Der 17-jährige Ukrainer wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er hat dagegen berufen. Dass er mit dieser Tat und dieser Strafe ausgewiesen werden würde, gilt als wahrscheinlich. 57 Pkw- Einbrüche geklärt
Durch umfangreiche Ermittlungen ist es der Sicherheitsdirektion NÖ gelungen, die mutmaßlichen Einbrecher zu überführen. Die beiden Männer haben vor allem im Raum Mödling zugeschlagen. Dort werden ihnen 57 Straftaten zur Last gelegt. Nach Angaben der NÖ Sicherheitsdirektion vom 29. 6. 2004 sind zwei polnische Staatsbürger dringend tatverdächtig. Sie befinden sich derzeit wegen anderer Autoeinbruchsdiebstähler in Haft. Einen brutalen Überfall hat eine 61-jährige Geschäftsfrau in Wien-Leopoldstadt am 25. 6. 2004 nicht überlebt. Die Frau ist im Spital an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die Polizei ermittelt wegen Raubmordes. Der Täter hatte die Frau bei dem Überfall äußerst brutal geschlagen. Im Spital wurden ein Schädelbruch, Serien-Rippenbrüche und innere Verletzungen festgestellt. Kurz nach der Einlieferung ist die Frau verstorben.
Einbrecher haben Hochsaison
13 Einbrüche in einer Nacht
Die Einbrecher gehen immer nach dem selben Muster vor: Nur Orte werden ausgewählt, die nahe der Südautobahn liegen. Dann wird ein Spähtrupp ausgesandt, der die Kontrollfrequenz der Exekutive erforscht. Trotz verstärkter Kontrollen gelang es den Tätern in der Nacht auf Freitag zehn Autos aufzubrechen. "Sie haben, nach unseren Ermittlungen, einen Keil zwischen Tür und Dachreling hineingeschlagen. Dann haben sie hineingegriffen und die Tür einfach aufgerissen und zwar mit äußerster Brutalität, sodaß entweder die Scheibe zersprungen ist, oder die komplette Tür und das Türschloss unbrauchbar geworden sind", sagte ein Sprecher des Gendarmeriepostens Friedberg. Der Sachschaden an den Autos ist dabei weit höher, als der Wert der gestohlenen Radios und anderen Gegenstände. Auch in eine Firmentankstelle wurde eingebrochen; vermutlich um das Fluchtfahrzeug aufzutanken, denn es fehlen 53 Liter Diesel. Danach ging es weiter zu einem Baustoffhandel in Schäffern. Hier wurden laut ermittelnden Beamten Baumaschinen im Wert von 5.000 Euro gestohlen. Auch in der letzten Woche hat es bereits eine ähnliche Serie an Einbrüchen im Bezirk Hartberg gegeben. Die Wiener Polizei hat eine Tresorknackerbande ausgeforscht. 17 Supermarkt-Einbrüche sollen auf ihr Konto gehen. Bei der Festnahme eines Verdächtigen spielten sich spektakuläre Szenen ab. Wie in einem Actionfilm spielte sich die Festnahme ab, wie ein Sprecher der Wiener Polizei am 24. 6. 2004 mitteilte. Ein Verdächtiger sei durch die Glastür aus dem dritten Stock gesprungen. Zuerst auf ein Fenstersims, dann weiter auf die Straße. Der Mann ist laut Jungwirth immer noch flüchtig. Ein anderer Verdächtiger konnte vor Ort von der Polizei aufgehalten werden. Auf die Spur der Männer ist die Polizei nach einem Hinweis einer Zeugin gekommen. Im Zuge eines Überfalls auf einen Supermarkt war der Frau ein Auto aufgefallen. Sie notierte das Kennzeichen und alarmierte die Polizei. Insgesamt soll die Tresorknackerbande aus sechs Mitgliedern bestehen. Ende April und Anfang Juni haben sie zwei regelrechte Raubzüge in Wien und Klosterneuburg durchgeführt, heißt es bei der Polizei. Geknackt haben sie die Safes mittels Aufbohren. Die Tatorte waren Supermärkte in der Donaustadt, Kagran, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus und Margareten. Die Beute bei den insgesamt 17 nachgewiesenen Einbrüchen beträgt 183.000 Euro. 15 mutmaßliche Einbrecher gefaßt
Einbrecher aus Tschechien, Polen und Georgien
Die Verhaftungen seien laut Sicherheitsdirektion gelungen, weil die Gendarmerie vor allem bei Nacht vermehrt auf Streife sei. Weitere 50 Flüchtlinge kommen nach Tirol
Tirol fühlt sich überfahren Nachdem seit 1. Mai die Flüchtlingsbetreuung Ländersache ist, wird heftig über die jeweilige Quote diskutiert. Innenminister Ernst Strasser hat Tirol zuletzt mit der Betreuung von weiteren 600 Asylwerbern beauftragt. Tirol fühlt sich überfahren. Im Ministerium herrsche Chaos, hieß es mehrmals. [22. Juni 2004] |
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Durch spezielle Maßnahmen der SPÖ wurden in Wien besonders viele angebliche Flüchtlinge mit Arbeitsgenehmigungen versehen und dann raschest eingebürgert (meist schon nach vier statt den gesetzlich vorgesehenen 10 Jahren), obwohl in deren Heimatländern (Jugoslawien, Türkei..) die Konflikte längst beendet waren und die Arbeitskräfte in ihren Heimatländern dringend gebraucht werden. Die Arbeitslosigkeit der Österreicher ist dagegen in Wien besonders hoch, da sich die Unternehmer dank SPÖ der ausländischen Lohndrücker bedienen und Österreicher in die Arbeitslosigkeit oder Frühpension entlassen können. Durch diese Politik werden - meist von Verwandten in Wien informiert - immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge angelockt, die auf ähnliche wohlwollende Behandlung durch ausländer- und unternehmerfreundliche Politiker hoffen, ihre Zahl in Wien und Umgebung dürfte bereits bei mehreren hunderttausend liegen. . Allerdings müssen sich die "Asylwerber" oder "Touristen" bis zu ihrer Anstellung als Lohndrücker etwas gedulden und sind so gezwungen, sich ihren Lebensunterhalt auf etwas andere Art zu verdienen. Viele betätigen sich inzwischen als Drogendealer aber auch Raub, Diebstahl und Betrug sind beliebte Verdienstmöglichkeiten. Abends werden Frauen in der U-Bahn z. B. von mehreren Typen umstellt und zur raschen Herausgabe ihres Geldes gezwungen, vom Einkaufen zurückkehrende Frauen werden ermordet, wenn sie sich gegen einen Raub wehren wollen und nach der Geldabhebung in Banken werden die Leute verfolgt und anschließend beraubt. Polizisten, die z. B. polnische Autodiebe festnehmen wollen, werden kaltblütig niedergestochen, wogegen sie sich nicht wehren dürfen, da sie sonst von den linken Gutmenschen angezeigt und vor Gericht gestellt werden... Berichte über diese Zustände sind bei den linken Medienmachern verpönt, dagegen fordern sie die juristische Verfolgung von allen, die diese Zustände kommentieren, wie man bei der jüngsten Kampagne gegen den FPÖ-Jugendführer Gudenus oder den Schriftsteller Mölzer gesehen hat, als das Wort Umvolkung in diesem Zusammenhang erwähnt wurde. Es sollen auch noch mehr Gesetzte gegen Rassismus Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit beschlossen werden. Es kann nach Meinung der Linken aber auch nicht schaden, die Kritiker der Ausländerüberflutung etwas lächerlich zu machen, was bei der Spaßgesellschaft, die von solchen Vorgängen nicht unmittelbar betroffen ist, sicher gut ankommt. So will eine "Initiative 8", eine der von der SPÖ unterstützten SPÖ-Vorfeldorganisationen, beispielsweise am Dienstag d.8. Juni 2004 am Hernalser Gürtel, Gürtelbogen 72 ein "Fest der Umvolkung" feiern. Das Programm sieht vor: Gegen braunes Gedankengut und rechte Rhetorik UmVolks-Fest. Auf dem Programm dieser Aktion gegen braunes Gedankengut und rechte Rhetorik stehen ein Kopfbedeckungs-Contest (Steirerhut, Turban oder Kopftuch), ein Völkerballturnier, eine Videoführung zum Thema Ulrichsberg sowie Diskussionen mit Volksvertretern. Dazu gibt’s viel Balkanmusik, entartete Spiele (Abstammungs-Dart, Asylanten-Risiko, Arische Oma-Gewinnspiel) und undeutsche Getränke. Ein Gratisgeschenk gibt’s für jeden Volker (nur mit Lichtbildausweis)........... Aus der Praxis der Umvolkung (Teil 2): In Österreich sind in den ersten fünf Monaten des Jahres 2004 5.200 Einbrüche in Häuser und Wohnungen verübt worden. Ein Plus von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch in NÖ ist die Zahl der Einbruchsdelikte stark gestiegen. Mehr als 8.000 Mal wurde 2004 von Januar bis Mai in Niederösterreich Häuser, Wohnungen und Autos eingebrochen. Das sind um etwa 1.000 Delikte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Es handle sich hier um importierte Kriminalität, erklärt ein Sicherheitssprecher Niederösterreichs. Professionell organisierte Banden aus Rumänien, Moldawien und vom Balkan würden immer häufiger Niederösterreich heimsuchen. Rund um Wien wird am meisten eingebrochen: "Es hängt auch damit zusammen, dass die Täter blitzschnell agieren und das hängt auch mit den Verkehrswegen zusammen. Man ist sehr schnell in Mödling oder im Umfeld von Wien, und kann dort auch wieder leichter mit der Beute untertauchen." Von Januar bis Mai wurden lediglich 578 Einbruchsdiebstähle geklärt. Die Zahl der Einbrüche in nicht ständig genutzte Wohnobjekte, wie es in der Fachsprache heißt - also zum Beispiel Wochenendhäuser -, ist in diesem Zeitraum leicht gesunken, und zwar von 1.350 auf 1.296. Geklärt wurden 466. Mehr als ein Drittel dieser Einbrüche blieb laut BK im Versuchsstadium stecken - nicht zuletzt wegen präventiver Vorkehrungen. Die Mehrzahl der Einbrüche werde nämlich nicht von Profis mit schwerem Werkzeug verübt, sondern von Gelegenheitstätern. Stark zugenommen hat in den letzten Monaten auch die Zahl der Pkw-Einbrüche. Sie machen bereits fast ein Drittel der Einbruchsdelikte aus. Tipps wie sich Autofahrer und Haus- und Wohnungsbesitzer gegen Einbrüche schützen können, gibt es heute am Sicherheitstag der Kriminalabteilung Niederösterreich in Stockerau. In Brunn am Gebirge ist am 14. 6. 2004 eine mutmaßliche Diebesbande ausgeforscht worden. Die neun Asylwerber werden des gewerbsmäßigen Diebstahles verdächtigt. Sie wurden erwischt, als sie sich in einem leer stehenden Haus aufhielten. Das Haus in Brunn (Niederösterreich) war nicht bewohnt. Die neun Männer, die vermutlich aus Moldawien stammen, waren in das Haus eingebrochen und hielten sich dort auf. Im Keller fanden die Ermittler einen Tresor. Es stammt von einer Wiener Firma. Weiters wurde eine Lkw-Ladung diverser Gegenstände wie Autoradios, Werkzeug, Kleidung und Computerzubehör beschlagnahmt. Sichergestellt wurden auch Dokumente, die bei Einbrüchen erbeutet worden sein dürften. Die Ermittlungen gegen die Männer sind nach Angaben der Sicherheitsdirektion in Gang. Der Osten Österreichs werde derzeit von einer Einbruchswelle heimgesucht,
die dramatische Ausmaße annehme. Diese Entwicklung greife aber auch
schon auf Oberösterreich über, schlägt die Versicherungsbranche
Alarm.
Kurz bevor die Falle, die die Gendarmerie den Dieben gestellt hatte zuschnappte, gelang den Tätern die Flucht, und das schon zum dritten Mal. Am 17. 6. 2004 stellte die Gendarmerie ein gestohlenes Auto sicher, einer der Diebe konnte dabei auch festgenommen werden, zwei weiteren gelang aber die Flucht mit einem anderen gestohlenen Auto. Das wiederum entdeckte die Gendarmerie in der Nacht vom 19. zum 20. 6. 2004, aber wieder konnten die Täter flüchten - und stahlen ein weiteres Auto. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Gendarmen zur Tankstelle in Loosdorf, doch die Täter konnten abermals entkommen. Das gestohlene Auto wurde später in einem Graben gefunden, von
den Dieben fehlte jede Spur. Nach Angaben der Kriminalpolizei haben sie
ein weiteres Auto gestohlen. Diesmal einen schwarzen Honda Civic, Baujahr
1994 mit dem Melker Kenzeichen 591 E.
Der Mann hat in Einvernahmen zugegeben, dass er - gemeinsam mit drei noch flüchtigen Komplizen - für mindestens sechs Einbrüche im oberösterreichisch-niederösterreichischen Grenzgebiet verantwortlich ist. So waren die Moldawier auch jene Diebe, die das Auto einer 22-jährigen Waldhausenerin gestohlen hatten. Die junge Frau hatte ihren Wagen wiederbekommen, nachdem sie die Männer zufällig auf der Westautobahn damit gesehen und verfolgt hatte. Ihr wenige Tage zuvor gestohlenes Auto sah eine 22-jährige Waldhausenerin plötzlich vor sich auf der Westautobahn fahren. Die junge Frau und ihr Freund verfolgten das Fahrzeug, bis die Diebe aus dem Auto sprangen und die Flucht ergriffen. Im Raum Grein sucht die Gendarmerie seit den Morgenstunden des 20. 6.
zwei Moldawier. Die Männer flüchteten bei einer Fahrzeugkontrolle,
ein dritter, ebenfalls moldawischer Staatsbürger, konnte nach einer
wilden Verfolgungsjagd festgenommen werden.
Wenn wiederholt in ein Geschäft eingebrochen wird, kann sich die Versicherung Maßnahmen überlegen. Das kann von Kündigungen bis hin zu Neuregelungen der Vertragsinhalte gehen, erklärt ein Sprecher der Vorarlberger Landesversicherung. Jede Versicherung kann die Vorgaben, die für einen Vertrag nötig sind, selbst definieren. So können etwa bei einem erhöhten Risiko zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vereinbart werden. Eine professionelle Diebsbande aus Moldawien ist in am 13. 6. 2004 Bergheim aufgeflogen. In Zusammenarbeit mit der Grazer Exekutive wurden hunderte weitere Straftaten in ganz Österreich aufgeklärt. Die verdächtigen Moldawier sollen 300 weitere Straftaten begangen haben. Unter anderem sind sie im August des Vorjahres in zwei Firmen in Bergheim eingebrochen. Der Schaden betrug damals 6.000 Euro. Zwei Frauen haben in Feld am See (Bezirk Villach Land) vermutlich Schmuck im Wert von 3.500 Euro gestohlen. Sie wurden im Zuge einer Fahndung am 13. 6. 2004 erwischt Die beiden Diebinnen dürften sich in das Wohnhaus einer Pensionistin eingeschlichen und die Schmuckstücke aus einer Schatulle entwendet haben. Im Zuge der Fahndung wurde von der Gendarmerie Weißenstein (Bezirk Villach Land) ein Pkw mit zwei Rumäninnen angehalten. Laut Gendarmerie kommen die beiden als Täterinnen in Frage...... Aus der Praxis der Umvolkung (Teil 1): Ein mutmaßlicher Autodieb stach Samstagnacht (29. - 30. 5. 2004)
in Wien-Penzing siebenmal auf einen Polizisten ein.
Der Fahrer und zwei Insassen sprangen aus dem Auto und liefen davon. Einer der Beamten holte zwei Verdächtige ein. Diese prügelten auf den 27-jährigen Uniformierten ein, einer zückte ein Messer und stach siebenmal auf den Beamten ein. Schwer verletzt blieb dieser liegen, die Täter flüchteten. Der Beamte verlor viel Blut, wurde aber im AKH durch eine Notoperation gerettet. Ein Polizeihund spürte Stunden später einen der mutmaßlichen Autodiebe auf einem Firmengelände auf. Bei ihm dürfte es sich nicht um den Messerstecher handeln; der Mann hatte keine Papiere bei sich, laut Kriminaldirektion Wien dürfte er aus Polen stammen. Die Suche nach den Komplizen läuft. Es dürfte sich um eine Einbrecherbande handeln. Man habe einschlägiges Werkzeug gefunden, hieß es Sonntagnachmittag........... In der Nacht vom 29. 5. zum 30. 5. 2004 wurden in Wien 22 vier Gartenhütten komplett ausgeräumt und in der folgenden Nacht auf einem Parkplatz entlang der Bahn sieben Fahrzeuge aufgebrochen. In den folgenden Nächten legten sich nachts einige der Schrebergartenbesitzer auf die Lauer, um die Diebe zu stellen. In der Nacht vom 4. zum 5. 6. wurde ein LKW mit bulgarischen Kennzeichen bemerkt, der sich im Schrittempo den Schrebergärten näherte. Die Polizei wurde verständigt und drei Bulgaren, die im LKW waren wurden perlustriert. Sie mußten wieder freigelassen werden, da man ihnen unmittelbar keine Einbrüche nachweisen konnte.... Im Zuge von Razzien nach den jüngsten Mordfällen in Wien haben Polizisten am Wochenende 29. 5. - 31. 5. 2004 ein zwölfjähriges Mädchen und eine Zehnjährige, beide aus Bulgarien, aufgegriffen, die als gewerbsmäßige Diebinnen verdächtigt werden. Die ältere der beiden Mädchen dürfte zum zwölften Mal geschnappt worden sein. Der Fang ist im Hinterzimmer eines Lokals in Ottakring gelungen. Außer dem Duo wurden 13 weitere Verdächtige festgenommen. Die Identität der Zwölfjährigen ist bisher noch nicht geklärt: Der Reisepaß weist sie als Bulgarin aus. Den Ermittlungen zufolge lebt aber die wahre Trägerin des Namens und rechtmäßige Eigentümerin des Passes nach wie vor in Bulgarien, ihr Vater dürfte aber mit dem Pass ihre Identität verkauft haben. Die beiden Mädchen dürften schon einige Zeit für Hinterleute auf Diebstouren gewesen sein. Wegen ihres Alters können sie strafrechtlich nicht belangt werden. Laut Leiter der Kriminaldirektion Wien droht den Mädchen, daß sie zur Prostitution gezwungen werden, wenn ihre Auftraggeber sie nicht mehr als Diebinnen einsetzen. Die Auftraggeber haben in Wien ein Haus gemietet, das modernst ausgestattet ist und mit Videokameras überwacht wird........... In Niederösterreich ist am Pfingstwochenende 29. 5. - 31. 5. 2004 eine ganze Serie von Einbrüchen passiert. Dutzende Autos wurden aufgebrochen. Der Gesamtschaden ist enorm. Im Bezirk Krems hatte über Pfingsten eine Einbrecherbande mehrmals zugeschlagen. In Elsarn wurde in einen Einkaufsmarkt eingebrochen, ein Auto gestohlen und Elektrogeräte im Wert von 35.000 Euro gestohlen. Im Bezirk Hollabrunn brachen unbekannte Täter 10 Autos auf, in Maria Enzersdorf im Bezirk Mödling waren es sechs Autos, die geknackt wurden. Auch in der Stadt St. Pölten und im Bezirk Neunkirchen gab es über das Pfingstwochenende etwa 20 Autoeinbrüche. Die Täter konnten unerkannt entkommen, die Gendarmerie geht davon aus, dass es sich in der Mehrzahl der Fälle um organisierte Banden handelt. Der gesamte Schaden kann noch nicht genau abgeschätzt werden, er dürfte einige hunderttausend Euro betragen.......... Für zwei Kriminaltouristen aus Tschechien wurde in der Nacht auf Freitag d. 28. 5. 2004 der Kreisverkehr Wörgl West zum Verhängnis. Nach einer erfolglosen Diebestour blieben sie dort mit Totalschaden hängen. Die beiden versuchten einen Einbruch in einer Autowaschanlage in Brixlegg, mußten den aber unverrrichteter Dinge abbrechen. Sie wurden aber mit der Überwachnungkamera gefilmt. Als nächstes hatten sie das Erdbeerland in Radfeld im Visier. Auch dort versuchten sie eine Einbruch wurden aber vom Inhaber ertappt und flüchteten daraufhin mit ihrem Auto in Richtung Wörgl. Beim Kreisverkehr Wörgl West war Endstation, da sie auf Grund der Geschwindigkeit vermutlich den Kreisverkehr übersahen und in diesen direkt hinein krachten. Mitten drin blieb der Pkw mit Totalschaden liegen. Die beiden Männer konnten zwar noch flüchten wurden jedoch von der Gendarmerie in Kramsach kurz darauf festgenommen. Die beiden 27-jährigen Tschechen wurden ausgewiesen und ein Aufenthaltsverbot verhängt....... In Lendorf bei Spittal ist Donnerstagnacht ein 360 Kilo schwerer Bankomat
gestohlen worden. Die unbekannten Täter rissen ihn mit einer Kette
und einem Seil aus der Mauer. Die noch unbekannten Täter hatten in
der Nacht ein Fenster des Bankfoyers der Raiffeisenbank Lendorf eingeschlagen.
Dann legten sie eine Kette um den Geldausgabeautomaten, rissen ihn mit
Hilfe eines Seils aus der Verankerung im Betonboden und zogen ihn durch
das Fenster. Im Bankomaten waren rund 30.000 Euro. Da der Geldausgabeautomat
360 Kilo schwer ist, geht die Gendarmerie von mindestens zwei bis drei
Tätern aus.
Eine Autopanne ist einem Diebes-Duo zum Verhängnis geworden. Auf das Konto der Männer gehen vermutlich vier Trafikeinbrüche im Unterland mit einem Gesamtschaden von 40.000 Euro. Der Pkw der beiden wurde am Donnerstag gegen 23.00 Uhr in St. Johann in Tirol von einer Streife kontrolliert, da er offensichtlich eine Panne hatte. Dabei entdeckte die Exekutive einige Stangen Zigaretten und zahlreiche neuwertige Feuerzeuge. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die 29 und 35 Jahre alten Georgier am selben Tag in eine Trafik in Wörgl eingebrochen waren. Die Tatverdächtigen wurden festgenommen. Sie verweigerten sämtliche Angaben, einer der beiden randalierte noch in der Haftzelle. Das Duo ist laut Gendarmerie vermutlich auch für die Trafikeinbrüche in Brixen im Thale, Volders und Jochberg in den vergangenen zwei Wochen verantwortlich. Dabei wurden hauptsächlich Zigaretten, Lose und Feuerzeuge erbeutet. Möglicherweise sind noch weitere Mittäter auf der Flucht....... 146.000 Euro Schaden durch Bank-Trickbetrüger
In ganz Österreich aktiv - 146.000 Euro Schaden
Urteil gegen Autoschieber
Die Anklage lautete auf schweren gewerbsmäßiger Betrug, Urkundenunterdrückung und Bandenbildung. Sie warf insgesamt sieben tschechischen Staatsbürgern vor, von Juni bis September 2003 fünf Mal Autogeschäfte aufgebrochen zu haben und Fahrzeuge - bevorzugt teure Marken - gestohlen zu haben. Die Täter gingen bei jedem Einbruch nach demselben Muster vor. Sie drangen in die Geschäftsräumlichkeiten der Autohändler ein. Dort brachen sie die Kästen mit den Schlüsseln für die ausgestellten Autos auf. Sie wählten nur die teuersten Modelle aus und fuhren mit damit nach Tschechien. Dort wurde die Luxusautos teilweise umgebaut und dann weiterverkauft. Die Schadenssumme belaufe sich auf insgesamt rund 600.000 Euro. Vier Mal gelangen die Coups. Ein fünfter Einbruchversuch schlug aber fehl und die Bande wurde geschnappt. Alle sechs wurden im Sinne der Anklage verurteilt, bis auf einen, bei dem das Gericht keine Gewerbsmäßigkeit und keine Teilnahme an der Bildung einer kriminellen Vereinigung feststellte. Er war nur an einem der Einbrüche beteiligt. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die übrigen erhielten Strafen von drei Jahren aufwärts. Die höchste Strafe erhielt der als Kopf der Bande eingeschätzte 32-Jährige: Fünfeinhalb Jahre. Alle meldeten Berufung wegen Strafhöhe an. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Die Urteile sind somit noch nicht rechtskräftig.... Einbrüche in Wohnhäuser, Firmen und Autos
[5. Juni 2004] |