Türken überfallen Tanzlokal in Dornbirn Kurz nach Mitternacht vom 3. auf den 4. März 2001 stürmten rund 20 Türken ein Tanzcafé in Dornbirn (Vorarlberg) und begannen mit den Gästen zu streiten. Zwei Gäste wurde dabei verletzt und ein großer Teil der Einrichtung zertrümmert. Ein Großaufgebot an Gendarmerie und Stadtpolizei konnte die Situation schließlich aber doch in den Griff bekommen.
Zwei Türken wurden festgenommen und werden wegen Sachbeschädigung angezeigt. Zu ihrer Verteidigung führten sie an, der Angriff auf das Tanzcafe sei ein Racheakt für eine Rauferei mit Skinheads in einer türkischen "Kebap" Kneipe in Dornbirn gewesen. Dort sollen am 3. 3. um ca. 21 Uhr drei Skinheads im Zuge einer Auseinandersetzung mit mehreren Türken die Einrichtung beschädigt haben. In diesem Zusammenhang waren bereits zwei jugendliche Skinheads aus Dornbirn und eine 28jähriger aus Lindau (Schwaben) festgenommen worden.
Laut Gendarmerie kam es am 3. 3. kurz nach 21 Uhr auf dem Dornbirner Marktplatz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Skinheads und türkischen Jugendlichen. Plötzlich zückte ein 16-jähriger Skin eine Gaspistole und schoß damit einem 17-jährigen Türken ins Gesicht. Als der brutale Angreifer auf weitere Türken zielte, flüchteten diese in das nahe gelegene "Kebap-Treff".[5. März 2001]
Brutale Schläger ermorden Engländer Ein britischer Sportler ist in der Nacht auf Sonntag den 4. 2. 2001 in Innsbruck (Nordtirol) bei einer Schlägerei getötet worden. Nach den Tätern wird gefahndet. Eine Zeugin des Vorfalls sagte, daß man angesichts dieses Verbrechens nur mehr "Haß und Wut" empfinden könne. Der 31-jährige Derek Osbourne war mit einem Freund unterwegs, als es gegen halb vier Uhr vor der Discothek "Antico" in der Trientlgasse zu einem Streit mit einer Gruppe von sechs bis sieben Personen kam. Die Täter, angeblich vier in Österreich eingebürgerte Jugoslawen und ein Österreicher, schlugen den Briten nieder und traten auf den bereits am Boden liegenden auf den Kopf und verletzten ihn lebensgefährlich. Die Angreifer hätten nicht abgelassen, auch als der Brite schon am Boden lag. Immer wieder hätten sie brutal hingetreten, sagt Walter Pupp von der Innsbrucker Kripo.
In die laufenden Untersuchungen um den vorerst ungeklärten Todesfall des britischen Armeeangehörigen in Innsbruck haben sich nun auch zwei britische Militärermittler eingeschaltet. Diese würden gemeinsam mit der hiesigen Polizei an der Aufklärung des Falles arbeiten. Dies teilte die Pressesprecherin der Britischen Streitkräfte in der BRD, Helga Heine, am Montagnachmittag mit.
Von anderen Discobesuchern wurde beobachtet, daß die Männer nach dem Mord mit einem weißen Kastenwagen oder Van, vermutlich Type Chrysler Voyager, den Tatort Richtung Osten verließen.Unter den rund 100 britischen Sportlern in Igls bei Innsbruck herrscht große Bestürzung. In der Pfarrkirche Igls fand am 5. 2. um 19.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst für den Toten statt. Die Meisterschaften sind abgesagt worden.
[7. Februar 2001]
Angebliche türkische Lebensretter waren polizeibekannt
Die angeblichen Lebensretter eines Griechen waren türkische Schläger Bei der Schlägerei vom 13. 1. 2001 in München zwischen Ausländern und Deutschen, bei der ein Deutscher bewußtlos geprügelt wurde, berichteten die BRd Systemmedien von der Rettung eines Griechen vor Skinheads durch Eingreifen von mutigen Türken.
Wie üblich wurden die Ausländer als Helden gefeiert. Auf einen flüchtigen Deutschen wurde dagegen eine erfolgreiche Menschenjagd mit internationalem Haftbefehl gestartet. Eine "Pro - Ausländer - Anti - Deutschland - Kundgebung" fand statt. Als Gipfel der Peinlichkeit plante der Münchner Oberbürgermeister, die türkischen Schläger mit der Verdienstmedaille "München leuchtet" auszuzeichnen.
Es stellte sich aber heraus, daß drei der "Lebensretter" (BRd-Jargon) der Polizei wegen "einschlägiger Tatbestände" bekannt, einer ist zudem mehrfach vorbestraft ist, wie der Münchner Polizeipräsident dem Oberbürgermeister gerade noch rechtzeitig mitteilte. Der Ältestenrat der Stadt München urteilte daraufhin, "daß eine Ehrung nicht angeraten scheint".
Messerstecherei in Südtirol
Auf der Autobahnraststätte Laimburg südlich von Bozen ist es am 4. 2. 2001 zu einer Messerstecherei gekommen. Eine Gruppe von Skinheads aus dem Veneto geriet in der Autobahn-Bar mit zwei "Einwanderern" aus Marokko in Streit. Dabei sollen die Skinheads Messer gezückt und auf die Marokkaner eingestochen haben. Ein Marokkaner wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
In Blumau bei Bozen hat am 3. 2. ein Treffen von 80 Skinheads stattgefunden, wobei es sich nach Carabineriangaben um Neonazis gehandelt haben soll.
[5. Februar 2001]
Ausländer überfallen Skinheads In der Nacht vom 12. auf den 13. Januar 2001 kam es bei einer Nachtbus-Haltestelle auf dem Schwedenplatz in Wien - Innere Stadt zu schweren Auseinandersetzungen zwischen einer Gruppe von Jugendlichen und militanten Ausländern. Vier Verletzte und sechs Festnahmen waren die Folge."Unter den Festgenommenen befinden sich auch ein oder zwei jener Personen, die Messer zückten und auf die Kontrahenten einstachen", erklärte ein Sprecher des Referates zur Bekämpfung der Jugendkriminalität. Zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen war es gekommen, als bei der Bushaltestelle eine Gruppe von Türken, Irakern und Iranern auf eine Gruppe von österreichischen Skinheads traf. Angehörige der Ausländergruppe attackierten die Skinheads u.a. mit Ledergürteln. Dann wurden von den Ausländern, wahrscheinlich Türken, Messer gezückt. Vier Personen wurden verletzt Bei den vier Verletzten handelt es sich um Angehörige der Skinhead-Gruppe. Einer von ihnen konnte in häusliche Pflege entlassen werden. Drei weitere Burschen im Alter von 14, 16 und 19 Jahren erlitten Stichverletzungen im Rücken, der 19-Jährige auch einen Lungenstich. Sie wurden in Wiener Krankenhäuser gebracht. Die alarmierte Polizei nahm insgesamt sechs Personen fest. Neun weitere Beteiligte sollen noch ausgeforscht werden.
In München (Bayern) wurden 19 Skinheads nach einer Massenschlägerei festgenommen. Zunächst war in der Nacht vom 12. auf den 13. Januar kurz nach ein Uhr im Münchner Schlachthofviertel ein Grieche mit einem weiblichen Skinhead aus nicht bekannten Gründen in einen lautstarken Streit geraten. Nachdem fünf Skinheads den Streit bemerkten und der Skinheadin helfen wollten, eskalierte die Gewalt. Der 31-jährige Grieche wurde geschlagen und getreten. Ausländer, die zufällig in der Nähe waren, holten aus einem Lokal in der Nähe zirka 20 Türken, die sich in den Streit einmischten. Diese Gruppe ging dann auf die fünf Skinheads los, die zwischenzeitlich von dem Griechen abließen. Nach Polizeiangaben kam es "zu einem großen Handgemenge". Ein Skinhead wurde während der Auseinandersetzung bewußtlos von seinen Freunden in ein Auto getragen und weggefahren. Da auch die Skinheads weiteren Zulauf erhielten, zog sich die Gruppe aus dem Türkenlokalokal zurück und versperrten die Eingangstür. Bei dem Versuch in das Innere des Lokals zu gelangen, wurde die Tür beschädigt. Bei Eintreffen der Polizei löste sich die Gruppe von Skinheads in verschiedene Richtungen auf. Der niedergeschlagene Grieche erlitt einen Nasenbeinbruch, mehrere Schürfwunden sowie Prellungen im Bereich des Oberkörpers und muß in einem Münchner Krankenhaus stationär behandelt werden. Mehrere andere Beteiligte zogen sich leichtere Verletzungen zu.
In Wernigerode (Sachsen - Anhalt) hat ein Tunesier am 13. 1. 2001 nach einem Streit einen jungen Deutschen niedergestochen. Der 28jährige Deutsche liege im Krankenhaus, teilte die Polizei in Halberstadt mit. Er sei der Polizei bekannt und dem rechten Spektrum zuzuordnen. Der 32 Jahre alte Tunesier wurde festgenommen. Über das Motiv könne die Polizei noch keine genaue Auskunft geben. Die überregionalen Systemmedien berichten über diesen Fall natürlich nichts, da der Verletzte ein Deutscher ist.
Eine der Folgen der Ausländerüberflutung ist die, daß es vermehrt zu Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung kommt. Darauf warten die Systemmedien regelmäßig, um dann genüßlich ihre Tiraden über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus an den Mann zu bringen und weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie Parteienverbote zu fordern. Der SP - Bürgermeister von München nahm am 13. 1. sogleich die Gelegenheit war, gegen "Rechtsradikale" und Neonazis zu wettern und will am 14. 1. medienwirksam den verletzten Griechen im Krankenhaus besuchen. Die Systemmedien werden jetzt wieder tagelang von oben nach unten und vorne bis hinten analysieren und "aufarbeiten", wie vor kurzem eine Rauferei in Cottbus, bei der ein Ausländer verletzt wurde. Da gab es ja gleich eine Großdemonstration vor der Synagoge in Cottbus mit Beteiligung des Ministerpräsidenten Stolpe. Werden dagegen Deutsche von Ausländern ermordet, dann wird höchstens in einigen Regionalblättern darüber berichtet, und die überregionalen Systemmedien schweigen sich aus, wie z. B. bei der Ermordung eines deutschen Jugendlichen durch einen vietnamesischen Messerstecher in Bernsdorf (Sachsen) am 9. 12. 2000.
[13. Januar 2001]