Ausländerfreunde kauften wieder Schwarzgeld von Schwarzafrikanern Eine Gruppe von seriös auftretenden Schwarzafrikanern bot ausländerfreundlichen Wiener Geschäftsleuten ein lukratives Geschäft an. Sie sollten helfen, eingefärbte Dollarscheine umzufärben und dann in Euro umwechseln. Das Geld sei schwarz koloriert worden, um es heimlich aus afrikanischen Krisengebieten nach Europa zu bringen, erklärten die Neger. Die Geschäftspartner waren zutiefst beeindruckt und gaben einen hohen Vorschuß für Entfärbungsmittel. Dann hörten sie aber nichts mehr von den Afrikanern, die stets in Designeranzügen und im Jaguar auftauchten. Das Schwarzgeld war tatsächlich schwarzes Papier und ca. 300000 Euro Vorschuß für das Entfärbungsmittel waren verschwunden
Ausnahmsweise wurden diesmal sechs Verdächtige festgenommen, die Anfang August 2002 dem Haftrichter vorgeführt wurden.
[12. August 2002]
Schwarzafrikaner verkauften Schwarzgeld Wie leicht man bei den ausländerfreundlichen Europäern zu Geld kommen kann, zeigte eine Bande von vier Schwarzafrikanern in Linz (Oberösterreich). Sie sprachen entsprechend eingeschätzte Passanten an und erzählten ihnen von schwarz eingefärbten Dollarnoten, die man durch eine Chemikalie wieder reinwaschen könne. Da diese jedoch pro Liter 200 000 Schilling koste und die Dollarmillionäre kein österreichisches Geld hätten, baten sie um ein Darlehen und boten dafür eine Beteiligung von 10 % an den reingewaschenen Dollarnoten im Wert von 2 Millionen $ an. Sie führten den Interessenten auch die Reinwaschung eines 100 - Dollarscheines vor. Die Vorführung war so überzeugend, daß bei mindestens zwei Linzern der Trick mit der Reinwaschung von schwarz gefärbten Dollarscheinen erfolgreich war. Eine 42jährige Hausfrau übergab den Betrügern 1,2 Millionen Schilling und ein 50jähriger Angestellter 600 000 Schilling, wofür sie schwarzes Papier im Format von 100 - Dollarnoten erhielten. Leider kamen die Schwarzafrikaner dann nicht mehr zur Übergabe der versprochenen Chemikalien, und die echten Schillingnoten waren spurlos verschwunden.
Laut Expertenmeinung soll dieser Trick schon seit Jahren weltweit praktiziert werden. Da es sich bei den Betrügern aber nicht nur um Ausländer sondern sogar um Schwarzafrikaner handelt, wird dieses Treiben von der ausländerfreundlichen Systempresse zu verschweigen versucht. Nur besonders krasse Einzelfälle werden unter sorgfältiger Vermeidung von Hinweisen auf frühere Aktionen gemeldet.
Als die Schwarzafrikaner den Trick wieder in Linz bei einem pensionierten Finanzbeamten anwenden wollten, brachte dieser am 14. 9. 2000 Kriminalbeamte zum vereinbarten Treffpunkt mit, die in der Folge drei Bandenmitglieder festnehmen konnten Bei einem der Verdächtigen konnten 160 000 Schilling sichergestellt werden.
Ein ähnlicher Fall wurde am 19. 9. 2000 vom Norddeutschen Rundfunk gemeldet. Danach sei einer der Schwarzafrikaner, der schwarzes Papier als Banknoten verkaufen wollte in Cloppenburg (Niedersachsen) festgenommen worden. Weitere Meldungen waren nicht zu bekommen, wahrscheinlich stören solche Nachrichten die dort laufende "Kampagne gegen Rechts".
[19. September 2000]