FDP will Abtreibungspille fördern Die Befürworter der Massenabtreibungen in der BRD versprechen sich von der Abtreibungspille eine Fortsetzung bzw. sogar eine weitere Steigerung der Abtreibungen, da sie bei den abtreibungswilligen Weibern einem chirurgischen Eingriff vorgezogen wird.
Da jedoch die Ärzte bei einem chirurgischen Eingriff mehr verdienen, hatten sie die Anwendung der Abtreibungspille behindert bzw. verhindert. Dadurch war der Absatz der Pille Mifegyne zu gering und die bisherige Vertreiberfirma Femagen gab deswegen die Lizenz an die Französische Herstellerfirma zurück.
Nun sollen die Krankenkassen für die Anwendung der Pille mehr bezahlen, damit die Abtreibungsärzte gleichviel wie bei chirurgischen Eingriffen verdienen. Zu diesm Zweck brachte die FDP einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, nach dem der bisherige Sondervertriebsweg und die Bezahlung seitens der Krankenkassen geändert werden sollen. Darüber ist noch nicht entschieden. Es ist aber so gut wie sicher, daß die im Bundestag vertretenen Parteien die Politik der Massenabtreibungen fortsetzen wird, da sie ja die Voraussetzung der von diesen Parteien gewünschten Masseneinwanderung in die BRD ist. Eine Erhöhung des Kindergeldes für Familien steht natürlich nicht zur Debatte.
Mit Aussicht auf die baldige Förderung durch Steuergelder wurde in Hessen bereits eine Firma namens Contragest gegründet, die ab 2001 die Abtreibungspille Mifegyne der französischen Herstellerfirma Exelgyn in der BRd vertreiben will.
[14. Dezember 2000]