Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu warnt vor Impstoff für das Volk

Pressemitteilung:

Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfrei-stellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.
 

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).
 

Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.
 

Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.
 

   1.Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!

2.Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.

3.Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.

4.Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.

5.Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.

6.Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrixthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.

7.Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.

8.Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.

9.Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.

10.Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab!

Dr.med. Hans-Peter Donate
Für den Vorstand des dbu
 

übersandt von :
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. 
http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de - ALLE KASSEN -

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http://www.impfschaden.info/ 


 
Die aus Asien gemeldeten menschlichen Todesfälle durch das H5N1-Vogelgrippe-Virus müssen bezweifelt werden, da es dann auch in Europa welche gegeben haben müßte. Vielmehr ist eine Kampagne wahrscheinlich, die in Fort Detrick/USA gesteuert wird, um die Menschheit in Angst zu versetzen und mit dem Mittel Tamiflu, das seinerseits tödlich sein kann, Geld in die Kassen des globalen Kriminalclubs zu spülen, zu dem der Straftäter Donald Rumsfeld gehört. Von der Bush-Gang ist bekannt, daß sie globale Falschmeldungen verbreitet. Es hat deswegen schon mehrere Proteste von Wissenschaftlern gegeben.

DER SPIEGEL warnte schon am 18. November 2005 vor TAMIFLU, weil Japan 34 Todesfälle registrierte. 

Das Patent von TAMIFLU hält der US-Pharma-Konzern Gilead, an dem Donald Rumsfeld beteiligt war. Rumsfeld selbst gab seinen Gewinn daraus mit 5 Mio. US-$ in 2004 an.

Daher rate ich von Tamiflu ab.
Dr.H.G.Vogelsang
arzt11@web.de

Schutzimpfungen

Aus aktuellem Anlaß, durch den "Vogelgrippe-Wahnsinn" mit Zwangsimpfungsankündigungen, habe ich aus meinem Archiv einen Beitrag herausgesucht, den ich 1994 im Amateurfunk (Packet Radio), weltweit ausgesandt hatte. Dieser Bericht hatte für enormen Wirbel gesorgt und wurde durch das "Establishment" nach 4 Tagen aus allen Mailboxen gelöscht.

Durch die Erkenntnisse der "Germanischen Neuen Medizin" sind einige Aussagen überholt. Um der Leserschaft das Verbrechen an der Menschheit, durch Impfungen vor Augen zu führen, hat der Bericht nichts an BRISANZ  verloren.

W. Stärk
Liebe Funkgemeinschaft,

ich möchte heute einen Beitrag in diese Rubrik einspielen, der nur indirekt im Zusammenhang mit dem Amateurfunk steht. Nämlich unsere Gesundheit. Aber ohne sie, können wir unser Hobby nicht, oder nur mit Einschränkungen ausüben.

Bevor ich nun zum eigentlichen Thema komme, bitte ich alle zwanghafte Kritikschreiber und notorische Besserwisser unter uns, erst die aufgeführten Bücher zu lesen. Vielen Dank im voraus....

Ich habe, wie wahrscheinlich die meisten unter uns, voll an die Segnungen der Schutzimpfungen geglaubt. Fast täglich werden uns in irgendeiner Form, immer wieder die großen Leistungen, dieser "menschlichen Genialität" vorgespielt. Uns wird pausenlos "eingeimpft", dass nur durch die Schutzimpfungen, die schweren Infektionskrankheiten ihren Schrecken verloren hätten. Vor einigen Monaten wurde ich nachdenklich, als im Bekanntenkreis Kinder an einer Krankheit litten, gegen die regelmäßig geimpft wurde. Wo war die viel gerühmte Schutzwirkung geblieben??

Jetzt interessierte ich mich für dieses Thema. Das Ergebnis möchte ich allen zur Verfügung stellen, die sich, oder ihre Kinder, durch Impfungen vor Krankheiten schützen möchten. Es wurde noch nie, naturwissenschaftlich, die Wirksamkeit von Impfungen nachgewiesen!!!

Ein großer Teil der Kinder und Erwachsenen, die an "Entwicklungsstörungen" leiden, verdanken diese Störungen einer Impfung gegen Kinderkrankheiten.

Eine Schilderung die man oft von Eltern hört: In den ersten vier Lebensjahren war unser Junge ein ausgesprochen liebes, zufriedenes und fröhliches Kind. Um den Kindergarten besuchen zu können, mußte er eine Fünffachimpfung erhalten. Danach trat eine Verhaltensänderung in seinem Wesen ein. In der Schule gab es dann später ständig Klagen. Er sei unkonzentriert, unruhig, mache keine Hausaufgaben, er sei der Klassenkasper.

Die Lehrer klagen, mit diesem Problem der verhaltensgestörten Kinder, würden sie täglich konfrontiert. Schulpsychologische Massnahmen bewirkten in der Regel kaum etwas. In allen westlichen Industriestaaten gibt es das gleiche Problem. In Amerika ist das alles noch schlimmer. In ihrem Buch "Dreifachimpfung - ein Schuß ins Dunkle" schreiben Coulter und Fisher: "Die Zahl der lernbehinderten Kinder in den öffentlichen Schulen ist von 830.000 im Jahre 1958 auf 3.234.000 im Jahre 1980 gestiegen (lt. National Center for Education Statistics) und steigt weiter. Ist es Zufall, daß dieser dramatische Anstieg lernbehinderter Bevölkerung genau mit den drei Dekaden zusammenfällt, in denen die Pertussis-Impfung (Keuchhusten) auf alle amerikanischen Kinder ausgeweitet wurde? 

RÜCKGANG VON KRANKHEITEN, GEGEN DIE MAN NICHT GEIMPFT HAT!! 

1347 raffte die Pest ein Drittel der Bevölkerung Frankreichs dahin. Näher zur Gegenwart verbreitete die Cholera jahrhundertelang Furcht und Schrecken. Beide Krankheiten sind aus unseren Ländern verschwunden - ohne Impfung. Aber sie existieren, wie auch andere Krankheiten, in manchen Ländern fort - trotz Impfung. Ist das nicht eine überzeugende vergleichende Beobachtung??? Impfungen sind oft die Ursachen für schreckliche Erkrankungen, die vertuscht, heruntergespielt, verharmlost oder überhaupt, wie jetzt bei der Keuchhustenimpfung, ganz abgestritten werden. 1991 wütete in Peru eine sehr schwere Choleraepidemie, eine Krankheit, verursacht durch das dortige Elend, auch durch den Mangel an Trinkwasser. Zum ersten Mal nahm man jetzt keine Zuflucht zu dem Impfstoff, war doch seine Untauglichkeit inzwischen allzu offensichtlich geworden.

Die Infektionskrankheiten gehen in den Ländern zurück, in denen der Lebensstandard steigt, mit oder ohne Impfungen!!

Bei Virenimpfstoffen ist die Gefahr besonders groß, durch aufeinanderfolgende Übertragung, (Impfung) die Viren zu reaktivieren.

Impfungen mit lebenden Viren (Polio, Pocken, Röteln, Masern, Mumps, Grippe etc.) sind besonders gefährlich, denn sie haben besondere Widerstands- und Mutationseigenschaften  Sie können jahrelang in einem Organismus latent vorhanden sein und erst krankheitserregend wirken, wenn ein anderes Virus, oder ein physischer Faktor - z.B. Röntgenstrahlen, - ein chemischer Faktor oder ganz einfach eine Immunschwäche hinzukommen.

Schon vor Jahren wurde in der Literatur darauf hingewiesen, daß einem SID-Syndrom (plötzlicher Kindstod) oftmals eine Impfung vorausgegangen ist.

Die medizinische und wissenschaftliche Presse bietet nur wenige Informationen zu diesem heiklen Thema. Einer Untersuchung zufolge, die im April 1987 in der sehr ernst zu nehmenden Zeitschrift THE NEW ENGLAND JOURNAL OF MEDICINE veröffentlicht wurde, sind im Jahr 1945 175.000 bis 600.000 amerikanische Soldaten mit dem Hepatitis -B- Virus infiziert worden, der in einem Impstoff enthalten war.

Es hat 42 Jahre gedauert, bis dies enthüllt wurde!!!

Hunderttausende wurden also mit einem Virus verseucht, von dem bekannt ist, daß es Leberkrebs hervorruft!!

Das SV -40- Virus:

Für die Herstellung des Impfstoffes gegen die Poliomyelitis, (Kinderlähmung) wurde der Erreger auf Affennieren gezüchtet. Später, nachdem Impfstoffe in riesigen Mengen hergestellt und verabreicht waren, stellte sich heraus, daß die Impfstoffe alle Arten von Viren in sich bargen, die in den Affennieren gefunden wurden. Später stellte man fest, daß das SV -40- Virus fast identisch ist, mit dem bekannten Aids-Virus HIV. Das wurde auch zögerlich zugegeben. Dieses SV -40- Virus gehört zu den Slow-Viren, und hat eine Latenzzeit von ca. 30 Jahren!!!

Ist es nun ein Zufall, daß ca. 30 Jahren nach den ersten großen, in Afrika durchgeführten Impfkampagnen, die Aids-Krankheit in ganz besonders hohem Maße auftrat??

Prof. Lucksch, Pathologe an der Universität in Prag, veröffentlichte zwischen 1924 und 1927 mehrere Arbeiten, die Hirnschädigungen nach Pockenimpfungen nachweisen. 1938 waren es die Österreichischen Professoren Kaiser und Zappert, die über 240 bis dahin in Österreich bekannt gewordene Fälle berichteten. Das Alter, in dem ein Kind geimpft wird, spielt eine große Rolle.

Der holländische Pathologe E. de Vries zeigte, daß das kindliche Gehirn wegen seiner Unreife bis etwa zum dritten Lebensjahr nicht in der Lage ist, auf die durch die Impfung gesetzte Schädigung in einer bestimmten Art, die wir Entzündung nennen, zu reagieren. Es kommt in den ersten drei Lebensjahren lediglich zu einem enormen Hirnödem. Dadurch kann sich das Himgewicht fast verdoppeln. Die weichen Himhäute sind immer blut- und flüssigkeitsreich, und zeigen fast immer Hirndruckzeichen. Es handelt sich hierbei um eine Bluthirnschrankenstörung. Diese Reaktionsform bezeichnete de Vries als "postvakzinale Enzephalopathie" (nach Impfungen auftretende Gehirnerkrankung). Diese Erkrankung tritt auf, wenn vor dem dritten Lebensjahr geimpft wurde. Die Enzephalopathie ist in ihrem akuten Stadium nicht nur schwer erkennbar, sondern sie erzeugt auch in einem viel größeren Maße Spätschäden. Es gehört zum medizinischen Allgemeinwissen, daß Spätfolgen um so schwerer sind, je jünger ein Kind zum Zeitpunkt einer Schädigung war.

Im Text der Broschüre "Gutachten des Bundesgesundheitsamtes über die Durchführung des Impfgesetzes" aus dem Jahre 1959 heißt es auf Seite 87: "Die Meldepflicht für alle Fälle zerebraler Komplikationen nach Pocken-Schutzimpfung ist unumgänglich". Seit 35 Jahren wird von vielen Ärzten, Wissenschaftlern, ja selbst von staatlichen Dienststellen eine Meldepflicht über Impfschäden gefordert. Prof. Ehrengut hat vielfach in seinen Veröffentlichungen darauf hingewiesen, daß wir ohne Meldepflicht keine klaren Vorstellungen über die durch Impfungen entstandenen Schäden haben. Aber all diese Forderungen haben zu keiner entsprechenden Reaktion geführt.

Es entsteht daher der Eindruck, daß die Staatsmedizin und die Gesundheitspolitiker gar nicht daran interessiert sind, zu erfahren, wieviele Kinder durch Impfungen getötet oder geschädigt worden sind. Die Bevölkerung und die Ärzte erfahren über Impfschäden als Gegenstand der Forschung, aber auch über die Statistischen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, grundsätzlich nichts.

Seit 1912 warnen immer wieder Ärzte vor den Gefahren durch Impfungen. Der Arzt Dr. Gerhard Buchwald, beschäftigt sich seit über 30 Jahren, mit Infektionskrankheiten, Impfungen und Impfschäden. Seine Arbeiten hat er in dem Buch "Impfen" veröffentlicht. Zusätzlich hat er noch weitere 200 Arbeiten, zu diesem Thema, veröffentlicht. Seit 1967 hält er im In- und Ausland Vorträge über Impfungen und Impfschäden. Weiterhin ist er auch Ärztlicher Berater des Schutz-verbandes für Impfgeschädigte e.V.

Die Anschrift für Deutschland lautet:
(Neue Anschrift gem. Nachricht vom 2. 8. 2007)

Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.
Postfach 5228
D-58829 Plettenberg

SFI-EV@t-online.de
http://www.impfschutzverband.de/

Die Vorsitzende ist Frau Ursula Forschepiepe. Sie ist am Abend unter der Telefonnummer: 00492733/4860 zu erreichen.

Die Anschrift für die Schweiz lautet:

Arbeitsgruppe für differenzierte MMR-Impfungen
Dr. Albonico
Postfach
CH-3000 Bern 9 / Schweiz

Zur Zeit bestehen in 16 Ländern der Erde, Schutzverbände für Impfgeschädigte Menschen.

Für Österreich ist mir noch keine Anschrift bekannt.

Um sich über die Impfkatastrophe zu informieren empfehle ich folgende Bücher:

- Dr. med. Gerhard Buchwald   "Impfen" (Das Geschäft mit der Angst) "Impfungen der unglaubliche Irrtum" 

De larue "Impfschutz - Irrtum oder Lüge?"

Harns L. Coulter "Impfungen-der Großangriff auf Gehirn und Seele"

Die aufgeführten Bücher stellen eine Zusammenfassung der umfangreichen, weltweiten Studien und Literatur dar, die wissenschaftlich belegen, daß Impfungen bisher niemals genützt, sondern oft geschadet haben.

Von 1972 bis 1987 wurden 8.328 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in der BRD gestellt. Das ist eine mittlere Kleinstadt mit ganz oder teilweise zerstörten Leben, und doch nur die sichtbar gewordene Spitze eines ungeheuren Eisberges. Die Versorgungsanträge sind nur deswegen noch so niedrig, weil die Bevölkerung nicht weiß, welche Schadensbilder nach Impfungen auftreten können. Die meisten, dieser impfgeschädigten Kinder verschwinden in entsprechenden Anstalten. Die "Dunkelziffer" muß daher um ein Vielfaches höher sein. Impfungen haben nur wenig mit dem Begriff "Schutzwirkung" zu tun, aber sehr viel mit dem Begriff "Geschäft".

In der Bundesrepublik Deutschland haben die von 1970 bis 1980 durchgeführten Massenimpfungen das Verschwinden der Seuchen, gegen die geimpft wurde, verhindert. Für die europäischen Tierärzte ist die Situation klar: Impfungen gegen eine Seuche verhindern deren endgültige Beseitigung!!

Daher wurde 1991 die Impfung gegen Maul- und Klauenseuche untersagt. Seitdem ist diese Seuche bei uns nicht mehr aufgetreten.

Das Buch "Impfungen - der unglaubliche Irrtum", stellt eine grundlegende Studie über Impfungen aus weltweiter Forschung und Literatur dar. Dr. med. Jacques M. Kalmar sagt hierzu: "Wenn man diese Studie gelesen hat, bedarf es des Gemüts eines Kamikazefliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes Kind impfen zu lassen, muß man bereits die dunklen Abgründe der Gewissenlosigkeit erreicht haben".

Dieses Buch, und das von Dr. Buchwald, zeigen die breite Palette der Impfschäden auf, und weisen anhand weltweiter Forschungen und Literatur, enge und erschreckende Zusammenhänge nach, zwischen Impfungen und neurologischen Schäden. (AIDS, Krebs, Leukämie, Herzschäden, multipler Sklerose, plötzlichem Kindstod, Hirnschäden, Charakterschäden usw.)

Mit dem Einsetzen der Impfungen haben sich die Seuchenverläufe verschlechtert. Bei Diphterieerkrankungen, wo besonders viel geimpft wurde, stiegen in Deutschland die Erkrankungen, von 40.000 im Jahr 1925 - Impfbeginn - auf 250.000 Erkrankungen, im Jahr 1942 an. Als es im Krieg und in der Nachkriegszeit kaum Impfstoffe gab, fielen die Erkrankungen steil ab.

Jeder bekannte Impfstoff hat seine eigene Horrorgeschichte.

Wer sich darüber genauer informieren möchte sollte die angeführten Bücher lesen.

Woran das Gesundheitswesen wirklich krankt >>
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