Der CIA-Angriff auf Mohammed.
Grünes Licht zum "Kampf der Kulturen"?

Stellt Euch vor, Frau Merkel bittet zum Krieg und wir Deutschen gehen nicht hin!

Nicht die Empörung war "künstlich gesteuert", wie die ferngesteuerte Presse behauptet, sondern die Attacke war es: nämlich die Beleidigung der moslemischen Welt durch die Westpresse! Heimtückisch und mit unschuldigem Augenaufschlag wiederholten die käuflichen Zeitungsmacher ihren Karikaturen-Angriff auf den Propheten des Islam in diesen Tagen des Februar 2006.

Hinweise auf die "Meinungsfreiheit" des Westens wirkten dabei so verlogen wie der gekaufte Lustschrei einer alten, zahnlosen Dirne.

Seit das deutsche Wochenmagazin "Der Spiegel" aus Anlaß des 50. Geburtstages des US-Geheimdienstes CIA ("Der Spiegel", Hamburg, Nr. 38/1997, S. 168 ff.: "Sie schufen ein Monster") enthüllt hatte, daß die "moderne Kunst" in Europa ohne die CIA nicht denkbar wäre, wissen wir, aus welchem Loch die Verspottung der Überlieferung, der Gefühle, der Religionen, der Empfindungen der Mehrheiten seit einem halben Jahrhundert gekrochen kommt. Die ständige Ausreizung des Gerade-noch-Hinnehmbaren wurde für die Macht zur Routine.

Dabei hat der zerstörerische Kampfauftrag des US-Geheimdienstes gegen die Traditionen der Unterworfenen von Anfang an neben dem Vernichtungskrieg gegen die Musik, die Malerei, die Dichtung, die Muttersprachen und das Theater auch den Kampf gegen die Religionen Europas beinhaltet.

    * Wenn etwa in Österreich der "Aktionskünstler" Hermann Nitsch auf Kosten des entsetzten Steuerzahlers alljährlich eine Sau schlachtet und ans Kreuz schlägt, was viele als Verspottung Christis ansehen, wodurch sie eine schmerzhafte Beleidigung ihrer Gefühle empfinden. Im Namen der "Freiheit" der CIA. (Siehe unten.)
    * Der Europa-Abgeordnete Cohn-Bendit durfte in seinem Buch mit der angeblichen sexuellen Neugier kleiner Mädchen, die ihm als Kindergärtner anvertraut waren, prahlen. Im Namen der "Freiheit". Und im Sinne der CIA.
    * Der österreichische "Künstler" Otto Mühl, dem die Schändung von Kindern in seiner Kommune vorgeworfen und der diesbezüglich verurteilt wurdein, durfte nach seiner Haftentlassung im Wiener Burgtheater auftreten und seinen Unrat auf Kosten des Steuerzahlers verbreiten. Den meisten Deutschen ist Theater seit Jahrzehnten vergällt.

Die Freiheit der CIA-Kunst ist immer die Freiheit zur vernichtenden Beleidigung des Allerheiligsten.

Das beim Austeilen von Hieben so robuste nordamerikanische Imperium erweist sich beim Einstecken jedoch stets als sehr fragil. Dieselben Leute, die den Christen abverlangten, die Darstellung des Gottessohnes als Homosexuellen etwa hinzunehmen, wollten von freier Meinungsäußerung plötzlich nichts wissen, wenn da einer kommt und etwa Beweise für den Holocaust erbitten wollte. Da ist Schluß mit Freiheit.

Es demonstriert das Imperium vor aller Welt sein Messen mit zweierlei Maß:

    * Wie bei den Atomwaffen. (Die Israels sind gut, die des Irans wären angeblich böse!)
    * Wie bei der Wiedergutmachung von Unrecht und bei der "kollektiven Verantwortung".
    * Wie bei der Folter.
    * Wie beim Anspruch auf einen eigenen Staat. (Wir Deutsche sollen diesen Anspruch Israels unterstützen, selbst aber unser Land mit allen Völkern der Erde teilen müssen.)

Vor aller Welt wird hier vom Imperium eine Art "Apartheid-Interpretation" des Gleichheitsgrundsatzes vor dem Gesetz zelebriert: Alle sind gleich, nur Juden sind gleicher, könnte man dieses Treiben vereinfachend deuten.

Es ist nicht vorstellbar, daß irgend eine Maßnahme den Antisemitismus in der Welt besser anfachen und sicherer ernähren könnte als diese täglich verkündete Ungleichheit der Völker vor den Gesetzen der Moral des Westens. Ist dies gewollt? Etwa um neue Interventionsgründe zu schaffen? Hat keiner Mitleid im Hinblick auf mögliche Konsequenzen für die schuldlose Mehrheit der Juden?

Als ich nun erfuhr, daß jener Journalist Flemming Rose, dem es laut "International Herald Tribune" um den "Zusammenprall der Zivilisationen" geht, für den Angriff auf das Andenken des Propheten Mohammed verantwortlich war, schloß sich für mich die Beweiskette. Stellte sich doch heraus, daß dieser Herr Rose ein alter Bekannter von Samuel Huntington ist. (Quelle: http://www.steinbergrecherche.com/islamophobie.htm#T) Jenes Samuel Huntington, der in seiner weltweit verbreiteten "wissenschaftlichen" Hetzschrift vom "Kampf der Kulturen" ("Clash of Civilizations") Europa und die Christenheit längst schon eingeladen hatte, ihre traditionellen Bande zur islamischen Welt abzubrechen, um an der Seite des nordamerikanischen Imperiums und Israels gegen die übrige Welt in den religiös verbrämten Eroberungskrieg zu ziehen.

Natürlich war immer schon klar, daß die den Europäern aufgezwungene Geburtenarmut und Zwangsimmigration weder der Beglückung der Inländer und schon gar nicht der Ausländer, sondern den Interessen des Imperiums dienen sollte. Durch die Zerschlagung der Homogenität der europäischen Nationalstaaten (Vaterländer) und deren Aufsplitterung in sprachlicher, ethnischer und religiöser Hinsicht sollte die militärische, die wirtschaftliche und die politische Handlungsfähigkeit für immer eingeschränkt und der alte Kontinent also beherrschbar gemacht werden. So stachen sie auf den europäischen Esel ein, um ihn vermeintlich besser lenken zu können.

Kurswechsel der CIA im Vernichtungskrieg gegen die Traditionen!
Christen als nützliche Idioten im Feldzug des Imperiums gegen den Islam?
Wird nun die aufgezwungene Immigration von ihren Erfindern gestoppt?

Nun, da das ethnische Zerstörungswerk vollendet und eine Fortführung dem Imperium sogar kontraproduktiv erscheint, soll das aufgebaute Konfliktpotential im Sinne der US-Außenpolitik abgerufen werden: Europa soll gegen den Islam mobilisiert werden. Die CIA-Attacken wider Jesus werden künftig, so sage ich voraus, nach und nach eingestellt und planvoll durch die Provokationen wider den Islam ersetzt werden.

Denn der Destabilisierung scheint genug getan. Bald werden die Erfinder der Immigration und die Erfinder des "Antirassismus" das Startzeichen für jenen Religionskrieg und jenen Rassenhaß geben, den sie zuvor zu verdammen vorgegeben hatten. (Siehe: Gerd Honsik, "Rassismus legal?", Bright-Rainbow-Verlag, La Mancha, 2. Auflage 2005.)

Wir Deutschen sollten diese unerwartete Einladung zum Haß und zum Kampf der Kulturen zurückweisen. Nicht die Opfer, also die Ausländer, sondern die Täter, also jene, welche die Siedler hereingelockt haben, müssen wir im Visier behalten.

Deshalb werden wir uns nicht den, von den multikulturellen Drahtziehern eingeschleusten, ausländischen Siedlern Europas anbiedern, sondern wir werden der Milliarde Moslems in deren Heimatländern die Hand zum Freundesbund reichen. Die 13,2 Millionen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von der US-geführten Allianz ermordeten Deutschen (siehe: http://www.honsik.com/briefe/westen.html) und die 125.000 km2 ethnisch gesäuberten und geraubten Landes müssen jetzt in die Erinnerung des aus seiner Ohnmacht erwachenden Deutschen Volkes zurückgerufen werden.

Im Kreuzzug (oder sollten wir besser sagen: "Krieg der Sterne"?) gegen den Islam wird unser Volk – dessen bin ich gewiß – dem nordamerikanischen Imperium jedenfalls die Gefolgschaft verweigern.

Unser Platz als Deutsche darf nicht auf Seiten der USA, der CIA, der Folter, des Landraubes und Mister Huntingtons sein. Unser Platz als Deutsche liegt an der Seite der Menschheit.

Gerd Honsik

Verweise:

http://www.steinbergrecherche.com/islamophobie.htm#T

Das Geheimnis des Westens (http://www.honsik.com/briefe/westen.html)
The Secret of the West (http://www.honsik.com/briefe/secret.html)

honsik@bright-rainbow-verlag.info
WWW.HONSIK.COM
Bright Rainbow Verlag
Rückantwort bitte an: post@bright-rainbow-verlag.info

[10. Februar 2006]

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