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http://www.deutsche-sprachwelt.de - PRESSEMITTEILUNG - Porsche AG zum „Sprachwahrer des Jahres“ vorgeschlagen Erlangen, 21. Dezember 2007 – Die Porsche AG, die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK), der Kabarettist Günter Grünwald, der Liedermacher Rolf Zuckowski und eine Verbraucherschutzinitiative von Bundestagsabgeordneten der Union sind Kandidaten für die Wahl zum „Sprachwahrer des Jahres“ 2007. Das gab heute die DEUTSCHE SPRACHWELT bekannt. In ihrer neuesten Ausgabe ruft die Sprachzeitung zur Wahl von Personen, Unternehmen oder Gruppen auf, die sich besonders um die deutsche Sprache verdient gemacht haben. Die Wahl läuft bis zum 31. Januar 2008. Zum wirtschaftlichen Erfolg der Porsche AG habe auch das Festhalten an der deutschen Sprache beigetragen, hieß es. Porsche setze bewußt auf die deutsche Sprache als Unternehmenssprache, um den Einfallsreichtum der Ingenieure nicht zu bremsen. Porsche unterstütze außerdem im Ausland Werbemaßnahmen für Deutsch als Fremdsprache, hob die Sprachzeitung hervor. Die im März dieses Jahres gegründete Initiative „Sprachlicher Verbraucherschutz“ mehrerer Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU um Julia Klöckner fordert, daß sich die Bundesregierung in ihrem Sprachgebrauch vorbildlich verhält und Unternehmen entsprechend beeinflußt. Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) arbeitet daran, Unstimmigkeiten aus der reformierten Rechtschreibung zu beseitigen. Im Herbst 2007 legte die SOK ihre abschließenden Empfehlungen vor. Der bayerische Kabarettist Günter Grünwald spießt in seinen Auftritten Kauderwelsch wie „Coffee to go“ auf. „Wir leben im Plemplem-Land“, so Grünwald über ausuferndes Denglisch. Der 60jährige Liedermacher Rolf Zuckowski biete mit seinem Lied „Wie schön, daß du geboren bist“ eine sprachgewandte und erfolgreiche Alternative zum „Happy Birthday“-Singen in deutschen Kindergärten, erklärte die DEUTSCHE SPRACHWELT. Seit acht Jahren wählen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT Sprachwahrer, um vorbildlichen Einsatz für die deutsche Sprache auszuzeichnen. Bisher erhielten diese Auszeichnung zum Beispiel Kammersängerin Edda Moser (2006), Papst Benedikt XVI. (2005), der Dichter Reiner Kunze (2002) und der Schriftsteller Martin Mosebach (2001). Sprachwahrer-Wahl:
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Pressemitteilung:
Die DEUTSCHE SPRACHWELT http://www.deutsche-sprachwelt.de ist mit rund
Schriftleitung: Thomas Paulwitz
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http://www.deutsche-sprachwelt.de - PRESSEMITTEILUNG - Goethes 175. Todestag: Mehr Licht ins Sprachdunkel
Erlangen, 19. März 2007 – „Mehr Licht“ für die deutsche Sprache fordert, passend zu Goethes 175. Todestag am 22. März, die DEUTSCHE SPRACHWELT. Damit greift die Sprachzeitung einen Ausspruch Goethes auf. „Mehr Licht“ waren der Überlieferung nach die letzten Worte, die Goethe auf seinem Sterbebett sprach. „Zu diesem Gedenktag wollen wir die Worte des großen Sprachmeisters als Mahnung verstehen, die deutsche Sprache nicht länger in den Schatten zu stellen“, erklärte Chefredakteur Thomas Paulwitz. Als Beispiele für „Schattenwerfer“ nannte er die Überfrachtung des Deutschen mit Anglizismen, den im internationalen Vergleich geringen Anteil des Unterrichts in der Muttersprache und die Vernachlässigung der deutschen Sprache in der Europäischen Union. Paulwitz fordert deswegen eine größere Wertschätzung der deutschen Sprache: „Wir brauchen mehr Lichtgestalten, leuchtende Vorbilder für gutes Deutsch.“ Darum gibt die DEUTSCHE SPRACHWELT in ihrer neuesten Ausgabe, die zur Leipziger Buchmesse erscheint, die Sieger der Wahl zum „Sprachwahrer des Jahres“ bekannt: Die meisten Leserstimmen erhielten die Kammersängerin Edda Moser wegen ihres „Festspiels der deutschen Sprache“, das Entführungsopfer Natascha Kampusch wegen seiner Wortgewandtheit und „Centaur“, die Zeitschrift der Drogeriekette Rossmann, wegen ihres Verzichts auf Anglizismen. Mit Verwunderung nehmen die Sprachpfleger indes zur Kenntnis, daß in diesem Jubiläumsjahr dem Sprachkünstler Goethe keine besonders große Aufmerksamkeit zuteil wird. Deswegen plant die DEUTSCHE SPRACHWELT für den Herbst in Zusammenarbeit mit der Erlanger Theaterbühne „fifty fifty“ eine Veranstaltungsreihe und einen Schülerwettbewerb über Goethe. Seit 2000 wählen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT jährlich ihre Sprachwahrer, um vorbildlichen Einsatz für die deutsche Sprache auszuzeichnen. Bisher erhielten diese Auszeichnung zum Beispiel Papst Benedikt XVI. (2005), der Dichter Reiner Kunze (2002) und der Schriftsteller Martin Mosebach (2001). Die DEUTSCHE SPRACHWELT auf der Leipziger Buchmesse:
Zu den Sprachwahrern des Jahres:
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Schriftleitung: Thomas Paulwitz
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Natascha Kampusch zum „Sprachwahrer des Jahres“ vorgeschlagen Erlangen, 22. Dezember 2006 – Mit Natascha Kampusch und Edda Moser stehen zwei Frauen auf der Vorschlagsliste zur Wahl der Sprachwahrer des Jahres 2006. Das gab heute die DEUTSCHE SPRACHWELT bekannt. In ihrer neuesten Ausgabe ruft die Sprachzeitung zur Wahl derer auf, die sich um die deutsche Sprache besonders verdient gemacht haben. Nachdem die 18jährige Natascha Kampusch im August nach acht Jahren aus ihrem Verlies befreit worden war, verblüffte sie die Öffentlichkeit mit ihrer Sprachgewandtheit. Die Pflege ihrer Muttersprache hatte ihr geholfen, die schwere Zeit zu überstehen. Alexander Glück schreibt in der neuesten DEUTSCHEN SPRACHWELT über Kampusch: „Wenn sie spricht, dann läßt sie Bilder von so großer Schönheit entstehen, daß man den Atem anhält. Ihre Stimme und Sprachmelodie sind rein und unverstellt.“ Die Kammersängerin Edda Moser ist eine weitere Kandidatin. Sie begründete im Herbst ein „Festspiel für die deutsche Sprache“ und holte Dichter und Schauspieler auf die Heidecksburg nach Thüringen, um Schönheit und Kraft der deutschen Sprache zu feiern. Auf der Liste stehen weiterhin die ZDF-Wetterfrösche Uwe Wesp und Dieter Walch, die „in klarer Sprache das Wetter vorhersagen, ohne mit wolkigen Worten ihre Aussagen zu vernebeln“; die Zeitschrift der Drogeriekette Roßmann „Centaur“, die sich „erste denglischfreie Kundenzeitschrift Deutschlands“ nennt; die Aktion „Lebendiges Deutsch“ von Wolf Schneider, Josef Kraus, Walter Krämer und Cornelius Sommer, die um Vorschläge für deutsche Entsprechungen schwerverständlicher Anglizismen bittet; schließlich der Sportstudent Frank Hanauer, Sieger des von der DEUTSCHEN SPRACHWELT veranstalteten Nachwuchswettbewerbs für Fußballkommentierung. Seit dem Jahr 2000 wählen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT ihre Sprachwahrer, um vorbildlichen Einsatz für die deutsche Sprache auszuzeichnen. Bisher erhielten diese Auszeichnung zum Beispiel Papst Benedikt XVI. (2005), Springer-Chef Mathias Döpfner (2004), der Dichter Reiner Kunze (2002) und der Schriftsteller Martin Mosebach (2001). Zur Wahl der Sprachwahrer: http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/index.shtml DEUTSCHE SPRACHWELT
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