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Eine zeitkritische Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi Die weltweit tobende Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt immer höhere Wellen. Wie CBC News unlängst mit Berufung auf eine islamische Website berichtete, sind selbst militante Gruppen wie die in Afghanistan kämpfenden Taliban mittlerweile mit den Auswirkungen des globalen Abschwungs konfrontiert. Offenbar nimmt der globale Abschwung damit bereits Einfluß auf aktuelle Kriegsschauplätze. Diese radikal-islamistische Gruppierung spürt die Effekte der Krise in ihrem Kampf gegen die Nato-Truppen: die Spendenflüsse zu ihrer Unterstützung sind fast völlig versiegt. Angesichts des schwindenden monetären Rückhalts durch Finanziers aus dem Nahen Osten und der Türkei, hat das gleichzeitig zu einer Explosion der Preise für Munition und Waffen auf dem Schwarzmarkt geführt. Wie die Tageszeitung (Onlineausgabe) »Die Presse« berichtet, bedroht die Finanzkrise jedoch auch den Anti-Terror-Kampf auf der Gegenseite. Die Terroreinheiten aus der Türkei, Usbekistan und anderen islamischen Staaten sind allerdings wesentlich stärker betroffen. Das wäre zwar eine gute Nachricht, wenn, ja wenn nicht dabei eindeutig nachgewiesen wäre, daß die Taliban aus der Türkei durch »Kämpfer« in diesem Fall: Terroristen und Finanzhilfe unterstützt würden. Ein angeblich »europäisches Land« unterstützt Terroristen? Gemach! Noch ist die Türkei kein Mitglied der EU. Aber die Betonung liegt auf »noch«. Gewisse Gruppierungen in der EU wollen partout den Wahnsinn begehen, durchzuboxen, daß die Türkei »ohne Wenn und Aber« bis 2012 in die EU aufgenommen wird. Dieses Ansinnen trägt eindeutig die Handschrift der USA, welche die EU durch die Aufnahme eines islamischen Staates schwächen wollen, auf daß die EU kein Gegengewicht zu den weiterhin imperialistischen Absichten der USA bilden könne. Das ist absolut keine Hetze wider die USA, sondern nur die Einsicht von jemandem, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Die Anwesenheit von Personen, die sich selbst mit Stolz als Angehörige der »Grauen Wölfe« bezeichnen, ist in Österreich evident (der Verfasser hat selbst einige davon kennengelernt, da ihn diese für ihresgleichen hielten, weil er keinen typisch österreichischen Namen trägt). Der Kampf gegen die kurdischen Separatisten wurde dabei lächelnd als vorgeschobenes Motiv erzählt. Was sie wollen ist etwas ganz anderes: die Errichtung von islamischen Staaten in Europa durch Umvolkung. Und diese könnte den Türken wesentlich erleichtert werden, wenn die Türkei ein Vollmitglied der EU wäre. »Was du säest wirst du ernten
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Es ist fraglich, wie lange es in Brüssel dauern wird, bis die vom Volk nicht gewählten Verwalter und Globalisierer begreifen, daß Rußland ur-europäischer Boden ist. Rußland ist ein sehr wichtiger und großer Bestandteil Europas. So lange Rußland nicht ein integraler Bestandteil der EU ist, hat ein asiatisches, von Islamisten durchsetztes Land wie die Türkei in der EU nicht das Geringste verloren! Ob Rußland überhaupt Interesse hat, ein Bestandteil der EU zu werden, ist eine andere Frage. Wer nämlich an einen »starken Bündnispartner« denkt begeht einen schweren Denkfehler: Starke lassen sich nicht binden. Selbstverständlich hat auch Rußland gewaltige Probleme, da es an den Altlasten des Sowjetregimes schwer zu tragen hat aber Rußland weiß auch um die Problematik mit den Radikalen. Die EU führt sich aber sollte es tatsächlich zur Aufnahme der Türkei in die EU kommen selbst ad absurdum. Man mag mich für rückständig halten, aber die einzige Chance Europas liegt in der Re-Nationalisierung der Völker Europas. Ein Völkergemisch nach dem Muster von »Multikulti« würde die Kultur Europas der europäischen Völker zerstören und damit den islamischen Radikalen durch Umvolkung ermöglichen, Europa zu islamisieren. Wollen SIE unter dem Terror der »Sharia« leben? Der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer hat inzwischen eine Unterschriftenaktion gestartet. Mit Hilfe dieser Petition, die der österreichischen Bundesregierung vorgelegt werden wird, soll die Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU durch eine Volksabstimmung verhindert werden. Fragen auch SIE nach den Unterschriftenlisten! heimat.zuerst@gmx.at
[29. Mai 2009]
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