| Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat
in ihrer Sitzung vom DO., 4.5.2006 die im "Volk in Bewegung - Verlag" erschienene
Schrift "Neue Ordnung: Grundlagen des nationalen Welt- und Menschenbildes"
auf den Index für jugendgefährdende Medien gesetzt, also INDIZIERT!
Eine schriftliche Begründung liegt bis dato nicht vor, soll aber zum 1.6.2006 zugehen; eine Stellungnahme folgt unmittelbar! Die Indizierung wird mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 1.6.2006 rechtswirksam und tritt dementsprechend in Kraft. Bis zu dieser Rechtswirksamkeit ab 1.6.2006 ist die Schrift wie bisher frei verkäuflich und erhältlich. Ab 1.6.2006 darf die Schrift dann nicht mehr über den Versandhandel vertrieben und auch nicht mehr öffentlich beworben werden. Bestellungen werden bis zum 31.5.2006 über Weltnetz, Telefon und Post entgegengenommen und verschickt. Ab 1.6.2006 wird die Schrift dann nicht mehr beworben und auch nicht mehr über den Versandhandel vertrieben; Bestellungen nach diesem Zeitpunkt sind zwecklos. Ebenfalls entschied die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in ihrer Sitzung vom 4.5.2006, daß das ebenfalls im "Volk in Bewegung - Verlag" erschienene Buch "Deutschlands neue Idee - Nationales Manifest für Deutschland & Europa" von Herbert Schweiger NICHT INDIZIERT wird! Das Buch kann also unverändert öffentlich beworben und im Versandhandel vertrieben werden. Bestellungen sind über Weltnetz, Telefon oder Post möglich! Hohenberg, 11.5.2004 verlag@weltnetzladen.com
Auf einem offenkundig in allen seinen Aussagen falschen Gutachten fußt die Verurteilung des Gerd Honsik im Wiener Auschwitz-Prozeß des Jahres 1992. Im 14. Jahr der Emigration schlägt der Verfolgte nun, während das Verfahren gegen Ernst Zündel in vollem Gange ist, mit seinem Rekurs gegen die Meinungsverfolger zurück. Zum ersten und einzigen Mal seit Kriegsende wurde innerhalb der "westlichen Wertegemeinschaft" ein gerichtlich beeideter Sachverständiger vor Gericht zum Thema des Völkermordvorwurfes an den Juden gehört: Es geschah im April des Jahres 1992 im Schwurgerichtsprozeß gegen Gerd Honsik. Nun hat der Verurteilte 14 Jahre nach seinem Gang in die Emigration den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt. Dabei versucht Honsik mittels einer bestechenden Beweisführung nachzuweisen, daß der Sachverständige offenbar unter Eid gelogen hat, nur um eine Verurteilung des Beschuldigten zu erwirken. Wo Professor Jagschitz seinerzeit nicht gelogen und ein falsches Zeugnis geschoben hatte, irrte er offenkundig. Honsik, der den Holocaust schon seinerzeit keineswegs apodiktisch geleugnet, sondern nur höflich im Rahmen der bestehenden Gesetze hinterfragt hatte, bleibt höflich. Aber er bleibt auch unerbittlich: denn auf die Beantwortung seiner Fragen verzichtet er nicht. Dr. Walter Schreiber
Herrn
Sehr geehrter Herr Feldner! Sie stimmen der Fortsetzung der aufgezwungenen ausländischen Einwanderung
zu und treten für die sprachliche Integration der Fremden durch die
gesetzliche Aufzwingung der deutschen Sprache ein.
1. Ihre Berufung auf die Unumkehrbarkeit der aufgezwungenen Immigration ist deshalb falsch, weil nichts auf dieser Welt jemals unumkehrbar war: Nicht die Macht des alten Rom und nicht die des Sowjetreiches. Da werden Sie doch nicht ernstlich glauben wollen, daß die Welt-Diktatur der USA, um deren Zustimmung Sie offenbar bemüht sind, ewig währen wird? Unumkehrbar schien zum Beispiel die Zerreißung Kärntens durch die Sieger des Ersten Weltkrieges, gegen die sichdie Kärntner Abwehrkämpfer erhoben und die durch die Volksabstimmung vom 10.Oktober umgekehrt worden ist. Wußten sie das nicht? Oder wissen
Sie von der Umkehrung etwas Unumkehrbareren, als mittels ein paar Flinten
- statt diese ins Korn zu werfen - der Diktatur und dem Terrorismus der
Großmächte des Erdballs den Kampf anzusagen und das Selbstbestimmungsrecht
zu erzwingen?
Sie waren in keiner Weise imstande, auf die begründeten Einwände
des Stefan Magnet aus Leonding einzugehen.
Gerd Honsik
8. Mai: Tag der Befreiung … von Leben, Heimat, Hab und Gut.* Der 8. Mai ist der Tag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen
Der westliche Geldkapitalismus und der östliche Staatskapitalismus
haben
Die Leidtragenden waren die wehrlosesten der Deutschen: Frauen, Kinder,
Für uns kein Tag zum feiern. Für uns Grund, an die Toten unseres Volkes zu gedenken. Wie in
jedem Jahr.
Es ist nicht wichtig, ob wir Tausende sind, die offen für die Ehre
des
In Oberösterreich fand wie jedes Jahr ein würdiges Heldengedenken
mit
8. Mai – wir feiern nicht!
Bund Freier Jugend
„Mißglückte Abschiebung“
Hans Hammer
Heil Euch, unsere Seite wurde aktualisiert und um einige Rubriken erweitert. Wir können Euch eine neue Dienstleistung anbieten: CD - Pressung. So könnt Ihr einfach Eure eigenen Musik-CD´s in jeder Auflage bei uns pressen lassen. Natürlich mit Booklet & Inlaycards... Es werden aber nur Aufträge angenommen die über ein gültiges Rechtsgutachten verfügen. Indizierte & verbotene CD´s werden von uns nicht produziert ! Weiterhin könnt Ihr bei uns Plakate, Aufkleber & Transparente mit Euren eigenen Motiven anfertigen lassen. nachzulesen unter: http://www.nmn.ch/ Mit kameradschaftlichen Grüssen
info@nmn.ch Kameraden,
Ab Dienstag den 18.4. 2006 sind folgende Scheiben bei uns erhältlich. Könnt wenn Ihr wollt schon mal vorbestellen. World Hate Center - Reloaded
und viele ältere Scheiben zu sozialen Preisen.
barbarossa-records@web.de
Guten Tag,
Mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Durchlesen der WIDERHALL-Seiten
In der ZIB2 vom 16.02. lies sich unser Bundespräsident Fischer
zum längst
hammer.hans@gmx.net
Sehr geehrte Damen und Herren, Dr. Jörg Haider, Landeshauptmann vom Bündnis vulgo Schüsselservice vulgo FPÖ vulgo …, ist bereits seit 1915 als frommer Reitersmann gegen den vielsprachigen Lindwurm unterwegs. Hören Sie hier Ottokar Kernstock als Zeitzeugen, wie er den tollen Galopp des Herrn preist. Lassen Sie ihn fortan nicht alleine auf diesem weiten Feld! Sollte Ihnen das eine oder andere argumentative Zitat dafür noch abgehen, schauen Sie sich die „Heimkehr“ an. In diesen modernen Zeiten müssen Sie nicht unbedingt
Mit freundlichen Grüßen,
Kaerntner Ortstafeln –
Guten Tag, ich bin im Internet auf Ihre Seite gestoßen und Intressiere mich am meisten für die Seiten Justiz. Ich bin dabei,ein kostenoses Forum für Studenten zu erstellen, welches sich hauptsächlich um den Thema Justiz dreht. Ich habe gesehen dass Sie sehr viele Intressante Urteile eingestellt haben und möchte daher anfragen, ob evt.einige dieser Uteile auf dieser Seite mit eingestellt werden können. Mit freundlichen Grüßen
Deutschsprachiger Radiosender des Iran
morgens 7:30 - 8:30 UTC:
i.A. Monika Sheikholeslami
„Karikaturenstreit“ Kann mir bitte jemand die Aufregung erklären!? Die Moslems sind (mal wieder) böse auf den Westen, na und? Dürfen wir jetzt den Palästinenserstaat nicht mehr finanzieren? Dürfen wir jetzt an die notleidenden Erdbebenopfer eines Staates wie Pakistan, der sein Geld lieber in Atomrüstung als in Katastrophenhilfe steckt, keine Wellblechdächer mehr schicken? Wird man beim nächsten Tsunami gar den westlichen Hilfsorganisationen den Zugang nach Indonesien verwehren? Anstatt sich um die Befindlichkeiten von Leuten welche den Westen nicht mögen und von denen der Westen nicht braucht (Öl kann man nämlich nicht essen!) zu kümmern, sollten unsere Politiker sich lieber um die schlechte soziale Lage eines bedeutenden Teils der eigenen Bevölkerung kümmern. Hans Hammer
Hallo :o) Ich bin auf der Suche nach dem Ursprung des Textes, welcher unter folgendem
sera
Oh, Sulaika, meine liebe Frau,
Die Arbeitsamt ist großer Tempel,
Ich bin nun schon 3 Jahre fort,
Ich sein bald reich als wie ein Scheich,
Wenn Ostern Oma kommt, will sehn,
Hast du Sulaika, Zelt geflickt,
Und nun ich machen Briefe Schluß
Wenn Vertrag ist aus, dann krieg ich Rent
|
| Der russische Politiker Vladimir ZHIRINOSKY bestätigte
dem russischen Rundfunksender EHKO MOSKVY dass die USA den Iran angreifen
werden. Das genaue Datum der Intervention wird der 28.03.2006 sein,
parallel zu den anstehenden Wahlen in Israel. Um die europäischen
Länder für diesen Krieg zu gewinnen wurde das Dilemma der Mohammedkarikaturen
bewusst inszeniert.
Die darauf folgenden Reaktionen der muslimischen Welt wurden dabei billigend in Kauf genommen. Die Zerstörungen von westlichen Botschaften und die gezeigten Bilder in den Medien, von brennenden europäischen Flaggen, dienen lediglich dazu Europa für diesen ungerechtfertigten Krieg der USA gegen den Iran zu gewinnen. Gruß Peter Sehr geehrte Damen und Herren! Wir möchten wir Ihnen zu den treffenden Worten Ihres sehr geschätzten Herrn Präsidenten Ahmadinedschad von ganzem Herzen gratulieren. Dieser hervorragende Führer des persischen Volkes spricht die Sprache, die unserem Volke vom internationalen Judentum und ihren Handlangern in den USA seit diesen verhängnisvollen Tagen von 1945 schon lange verboten ist. Das iranische Volk soll sich bewußt sein, daß auch die deutschen Völkerschaften hinter dem Kampf gegen diese offensichtlich jüdische Weltherrschaft und dem permanent ausufernden US-Imperialismus stehen. Halten Sie durch im Kampf gegen dieses Unmenschentum! Die perverse Art des Judentums ist es, andere Gottheiten lächerlich zu machen. Auch wir Christen erkennen Mohammed als großen Propheten an, ebenso wie die Muslime den Heiland als Propheten anerkennen. Einzig und allein das Judentum an sich erkennt nur sich selbst an und sonst niemanden. Somit hat sich das nationale und internationale Judentum selbst ins Abseits gestellt. Das tapfere iranische Volk hat das Glück, einen Präsidenten zu haben, der dem eigenen Volke dient und nicht internationalen jüdischen Interessen. Wir in unseren Regionen sind hingegen offenbar nur mehr mit parasitären Volksverrätern umgeben. Mit solidarischen Kampfesgrüßen! "DER KREIS" Wenn die Chronologie der Ereignisse um die jüngst populär gewordenen Klimt Bilder so stimmt, wie sie heute in networld.at dargestellt wurde, muß man sich wirklich für seine Regierung und Beamtenschaft schämen. Welcher souveräne Staat läßt sich denn vor ein ausländisches Gericht zitieren? Und wenn schon, wie unfähig müssen die Prozessführenden sein, wenn sie sich mitten im Verfahren zur Anrufung eines „Schiedsgerichtes“ beschwatzen lassen? Frau Altmann bezeichnet die Österreicher - also auch mich - als niederträchtig; bei welchem Gericht kann ich jetzt wohl gegen diese Rufschädigung Rechtsmittel ergreifen?! Noch eine Frage an unsere katzbuckelnden Oberen: Können die Amerikaner gegen welche seit 1492 bis Heute von Europäern Genozid verübt wird wohl bei einem österreichischen Gericht Klage gegen die USA erheben? Alles in Allem hat sich gezeigt, daß es über Österreicher und Juden keine Vorurteile, sondern nur immer wieder neu bestätigte Erfahrungswerte gibt. Hans Hammer Reportagen bild+text+video
Message-Id: <20060208025306.23BAD000@dm35.mta.everyone.net>
Dear Customer! In connection with hard increase of fraud level for the first month
of this
For activation of changes we ask you to proceed under the
http://ibank.barclaybanking.com/olb/q/LoginMember.do In case of failure to meet requirements of bank within 48 hours,
Sincerely yours.
Wir sind eine Gruppe von Finnen, welche Deutschland und dem deutschen Volk sehr verbunden sind. Oft liegt das darin begründet, dass Vorfahren unserer Aktivisten an der Seite Deutschlands, zum Beispiel in der finnischen SS, für unsere und die Freiheit Europas gekämpft hatten. Meine beiden Grossväter zum Beispiel waren in der SS, der eine in der finnischen, der andere in der estnischen. Als Germanist und Historiker, mit Fachbereich Deutsche Geschichte im Nationalsozialismus, bin ich Deutschland auch beruflich verbunden. Ihre Adresse entnahmen dem Verteiler einer E-mail, aus deren Inhalt wir schliessen, dass Sie auch dieser "KultaKotka"-Artikel interessieren könnte Wenn ja, dann verbreiten Sie ihn bitte weiter. An Gleichgesinnte und auch an die Medien, die Politik etc. Denn diese letztgenannten sind es ja, die, liebe Freunde in Deutschland, schlimmste Lügen über das Deutschenbild im Ausland verbreiten. Es ist aber ganz anders: Nicht der Nationalsozialismus wird dort in der Regel verachtet, sondern die derzeitigen Volksverräter in der Bundesrepublik. Wir im Ausland wissen sehr gut, was mit Deutschland und dem deutschen Volk gespielt wird. Wir raten Euch finnisch rustikal: Stopft dem Pack das Lügenmaul! WAHRHEIT MACHT FREI! Monin terveisin Suomestea "KULTAKOTKA"
Der Artikel: Päivää Kameraden! Hier und in weiteren Beiträgen will ich über meine Eindrücke und Gedanken berichten, die mein jüngster Besuch in Deutschland hervorgerufen hat. Raimo hat ja bereits einen Artikel geschrieben, der einiges von dem enthält, das auch meine Einschätzungen sind. Ich bringe das hier aber nichtsdestotrotz, auch wenn es vielleicht ein paar Wiederholungen gibt, da es zur Vollständigkeit der Gedankengänge gehört. In die Zeit meines Besuches in Deutschland fiel der sogenannte Holocaustgedenktages am 27. Januar.* Als Ausländer glaubt man da, in ein Irrenhaus geraten zu sein. Was sich dort abspielt, hat nichts mit „Gedenken“ zu tun, es ist eine widerliche, eine lärmend laute, eine abstossend aufdringlingliche Exhibition seltsam unecht wirkender Gestalten. Diese machen sich überhaupt keine Vorstellung, wie peinlich und gezwungen so ein erkennbar staatsverordneter Affenzirkus auf einen Ausländer wirkt, der ja mitbekommt, in welchem krassen Missverhältnis das so aufgesetzt zur Schau gestellte Theater von Politik und Medien zur diesbezüglichen Haltung im Volk steht. Die verbreitetste Schlagzeile an diesem „Holocaustgedenktag“ in der Bundesrepublik Deutschland war: „Die ganze Welt gedenkt des Holocaust“. Bei meiner Rückkehr nach Finnland suchte ich in der inzwischen aufgelaufenen Post gleich die Tageszeitung vom 27. Januar heraus – darin war kein einziges winziges Wort über den „Holocaust“ zu finden! Und ich kann mich auch nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in einer finnischen Zeitung etwas von einem „Holocaust“ gelesen hätte. (*Besser sollte ich sagen, mein Besuch in Deutschland fiel in die Zeit des Holocaustgedenktages, der dort nicht auf 24Stunden begrenzt, sondern ein immerwährender Zustand ist.) In den 1980er Jahren besuchte ich aus wissenschaftlichen, beruflichen Gründen einige Male die Sowjetunion – jetzt bei meinem jüngsten Besuch in Deutschland fühlte ich mich wie mit einer Zeitmaschine in die Zustände des Sowjetbolschewismus zurückversetzt: Gesinnungsbekundungen werden staatlich verordnet und von einer erkennbar gleichgeschalteten Presse linientreu propagiert; nicht normgetreue politische oder geschichtsbezogene Meinungsäusserungen werden unter Strafe gestellt und den Trägern nicht genehmer Ansichten wird die freie Rede verboten; Schriften unbequemen Inhalts werden eingezogen und indiziert – eine Bücherverbrennung ohne Rauch. Den momentanen Tiefpunkt während meines Aufenthaltes in diesem Albtraum eines, wie ich es nennen muss, tatsächlichen Schurkenregimes bildete die Meldung, dass Dissidenten jetzt der Reisepass entzogen wird. Das ist DDR pur! Sowjetunion in Reinkultur! Von den bundesdeutschen Medien aber einstimmig als Triumph der freiheitlichen Demokratie gefeiert! Hier würde selbst Orwell schwindlig werden. Der nächste Demokratisierungsschritt in der Bundesrepublik Deutschland wird wohl der Gulag sein. Die historische und politische Dimension ist klar erkennbar: Mit dem Anschluss der DDR an die Bundesrepublik war für diese die Notwendigkeit entfallen, sich gegenüber einer kommunistischen DDR als das freie, das demokratische Deutschland darzustellen und abzuheben. Also fiel mit dem Wegfall der DDR (nur als Name, wie sich jetzt immer deutlicher zeigt) auch die Maske der demokratischen Fassade der Bundesrepublik – und die angeblichen Demokraten konnten jetzt ungeniert „die Sau rauslassen“. (Die ich gerne als das angemessene Wappentier für die „freiheitlichen westlichen Demokratien“ insgesamt vorschlagen würde.) Besonders schlimm für das richtig gesehen nicht nur unter einer Fremd-, sondern unter einer Feindherrschaft befindliche deutsche Volk ist, dass in der Bundesrepublik unterdessen noch perfektioniertere Verhältnisse einer Diktatur herrschen, wie sie mit dem Zusammenbruch des Ostblocks für überwunden angesehen wurden. Das erweist sich nun genauso als Trugschluss wie der verkündete Anbruch des immerwährenden Friedens mit der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches. Als schon von Berufs wegen genauer Beobachter der Vorgänge in Deutschland stelle ich eine interessante Tatsache fest: Noch vor nicht allzu langer Zeit spielte dort bei der, auffällig einseitigen, Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich das Beklagen der Meinungsverfolgung in diesem eine nicht unerhebliche Rolle. Dieser Aspekt ist unterdessen völlig aus der Darstellung verschwunden – aus naheliegenden Gründen… Ebenso und aus den gleichen Gründen aus dem Gebrauch verschwunden ist das in diesem Zusammenhang vordem überaus beliebte Zitat Rosa Luxemburgs: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden“. Ist doch wirklich interessant, wie dieses Zitat von den gleichen Spukgestalten, die es einst so oft im Munde führten, jetzt ganz vergessen ist und ersetzt durch das an Dummheit nicht zu überbietende: "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen." Die werden sich also nicht beschweren können, wenn es eines Tages heissen sollte: "Demokratie ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen." Eine Aussage, die sich dann aber auf den geschichtlichen Beweis stützen kann. Immerhin wird mit der fortschreitenden Selbstdemaskierung der Bundesrepublik Deutschland die ansonsten unbegreifliche Tatsache klar, weshalb dort zwar das Hakenkreuz als „verfassungsfeindliches Symbol“ verboten ist, aber nicht das Kennzeichen für den schlimmsten Staatsterror und den grössten Holocaust der Geschichte: das Sowjetsymbol Hammer und Sichel! Offenkundig betrachtet man also in der Bundesrepublik Deutschland dieses Symbol als durchaus mit der Verfassung vereinbar. Es gibt aber auch wahrlich fürchterlichere Symbole, die den Bestand
der Bundesrepublik Deutschland in höchstem Masse gefährden –
als Ausländer kommt man da aus dem Staunen gar nicht heraus. Meine
Gastgeber in Deutschland erzählten mir, dass an der Schule, die ihr
Sohn und ihre Tochter besuchen, das Tragen von Kleidung mit dem Aufdruck
der Zahl 88 verboten ist! Ich glaubte das natürlich nicht und meinte,
die wollten mich als Ausländer da ein bisschen auf den Arm nehmen
– bis sie mir das Schreiben zeigten. Ich las es sprachlos und wusste nun,
dass Deutschlands Schulen von Menschen geleitet werden, die man in Finnland
in geschlossenen psychiatrischen Anstalten unterzubringen pflegt. (Vielleicht
erklärt auch das den PISA-Unterschied zwischen Finnland und Deutschland.)
Es kann nicht bestritten werden, dass das Verbieten von Zahlen der Ausdruck
einer schweren Geisteskrankheit ist. Nur völlige Idioten können
auf eine solche Idee kommen. Der Gebrauch milderer Worte verbietet sich
angesichts derartiger Gegebenheiten.
Als Ausländer weiss man nicht, ob man nun lachen oder weinen soll, wenn das, und überhaupt das Gesinnungsgetue dort, damit begründet wird, es ginge um das Ansehen Deutschlands im Ausland. Was glauben diese Leute denn, wie das Ansehen eines Landes im Ausland ist, in welchem Zahlen(!) verboten sind und Menschen wegen politisch unbequemer Meinungen oder abweichender Auffassungen zur Geschichte verfolgt werden, bestraft werden und ins Gefängnis gesperrt werden? Eines Landes, wo Dissidenten der Reisepass entzogen wird. Wo es keine Überraschung wäre, wenn dort ab morgen Menschen vorsorglich in Konzentrationslager gesperrt würden, weil man aus ihrem Gesichtsausdruck schliesst, dass sie in ihren Köpfen „verfassungsfeindliches Gedankengut“ hegen. Über dem KZ-Tor könnte als passendes Motto für die Verhältnisse in der seit 1990 unter dem gemeinsamen Namen Bundesrepublik Deutschland erweiterten DDR stehen: „Dummheit macht frei!“. Drinnen könnten sie dann verschmachten, weil auch eine gleichgeschaltete Presse so sehr mit „Freiheit“ und „Demokratie“, mit „Zivilgesellschaft“ und „Zivilcourage“ beschäftigt ist, dass sie über solche Dinge erst gar nicht berichtet. Ausserdem benötigt man den wertvollen Platz in den Spalten für empörte Aufschreie über die Meinungsunterdrückung und die Behandlung von Kritikern in fernen, aber dafür umso böseren Schurkenstaaten. Und weil irgendwo in Asien eine Regimekritikerin im Hausarrest sitzt, müssen hunderttausende afrikanischer Asylbetrüger aufgenommen werden. Dieses Zeichen ist man den „Menschenrechten“ schuldig. Wer von unseren deutschen Kameraden diesen Irrsinn in der Bundesrepublik Deutschland auch nur zaghaft kritisiert und sich um die Zukunft seines eigenen Volkes sorgt, wandert wegen „Volksverhetzung“(!) nicht in den Hausarrest, sondern ins Gefängnis. Dort sitzt er dann als weisse Minderheit unter afrikanischen, türkischen, asiatischen Drogenhändlern, Räubern, Vergewaltigern und Mördern, die in der Regel nach einer kürzeren Haft entlassen werden als er mit seinem Kapitalverbrechen des „verfassungsfeindlichen Gedankenguts“. Schliesslich hat man diese ja auch nicht nach Deutschland geholt, damit sie im Gefängnis sitzen, sondern damit sie draussen das Möglichste tun, das erklärte Kriegsziel Nummer 1 der Alliierten umzusetzen: Die Vernichtung der völkischen Exklusivität Deutschlands. Wenn dabei dann jährlich ein paar tausend Deutsche mittels herkömmlicher Mordmethoden auf der Strecke bleiben – umso besser! Und überhaupt: Meinen die um das Ansehen Deutschlands so Besorgten wirklich, im Ausland würde es irgendjemand interessieren, ob in Germanien Jugendliche mit Kleidern herumlaufen, auf denen „88“ steht? Das setzte bei diesen Besorgten dann aber eine extrem chauvinistische, sehr übersteigerte Überschätzung des Interesses des Auslands an der Bundesrepublik Deutschland voraus. Manchmal glaube ich, dass ich als Finne über die derzeitigen Verhältnisse
in Deutschland wütender bin als die meisten Deutschen. Aber eben diese
Verhältnisse haben die, von denen wir wissen, welche Nasen sie haben,
zur letzten Erfüllung ihrer Ziele auch allen anderen weissen Völkern
zugedacht. Also auch uns Finnen. Ich komme regelrecht in Rage, wenn ich
jetzt meine Eindrücke über meinen jüngsten Besuch in Deutschland
niederschreibe. Und das will für einen Finnen etwas heissen, denn
wir sind ja nicht gerade für überschäumende Emotionalität
bekannt.
Ich stelle auch die provozierende, aber ernstgemeinte Frage: Sind die
Medienvertreter in Deutschland tatsächlich alles ausgesuchte Lumpen,
Lügner und Betrüger? Gibt es nicht wenigstens ein paar darunter,
die aufrecht stehen und protestieren gegen Meinungsverbot und Abbau der
Freiheitsrechte – auch wenn es sich um die Freiheit von Andersdenkenden
handelt? Die erschütternde Antwort zeigt sich beim Blick in die deutsche
Presse. Vergleiche ich finnische- oder die Zeitungen anderer Länder
mit denjenigen Deutschlands, so befällt mich ein Frösteln, wie
sehr diese gleichgeschaltet sind. Und das will etwas heissen, da auch die
Presse anderer westlicher Länder den Richtlinien der Freimaurer und
Juden unterliegt.
Von ganzem Herzen wünschen ich und meine Kameraden, die finnischen Nationalsozialisten, dem deutschen Volk die Kraft, sich in einer wirklichen Revolution gegen seine Zwingherrn zu erheben und endlich wieder seine Freiheit zu erringen. Mehr als alles andere aber wünsche ich ihm die bedingungslose Entschlossenheit, die Schuldigen an seiner jetzigen Verleumdung und seiner Erniedrigung: die Volks- und Vaterlandsverräter in der Politik, vor allem auch in der Justiz, in den Medien und mehr und mehr auch in der Polizei dann samt und sonders, konsequent und rücksichtslos der Strafe zuzuführen, die sie allein verdienen. Bei ihnen handelt es sich um niederträchtige Lügner und skrupellose Verbrecher gegen ihr eigenes Volk! Das deutsche Volk kann sicher sein, dass niemand in Europa, niemand in der Welt das geringste Mitleid haben wird mit diesem Pack. Es gilt noch immer das Wort: Man bedient sich gerne des Verrats – doch man verachtet den Verräter. Auch werden sich dann die Früchte der eigenen Verkommenheit an den Nestbeschmutzern rächen – denn wer in der Welt sollte ausgerechnet in ihrem Fall Mitleid mit Deutschen haben, die ja gerade von ihnen der ganzen Welt gegenüber ständig und mit allen psychologischen Mitteln als Unmenschen und die Schuldigen an allem Übel der Welt dargestellt wurden. Das deutsche Volk muss das schreckliche Joch brechen, in das man es
seit 1945 zwang. Gelingt ihm das nicht, wird das grösste und schöpferischste
Volk, wird das Licht der Welt aus dem Buch der Geschichte verschwinden.
*Deutsche Kameraden: Eure Ahnen standen an unserer Seite in der Stunde der Not, haben für unsere Freiheit gekämpft als Helden und sind auf finnischer Erde gefallen als Helden – wann immer Euer Ruf nach Norden schallt um Hilfe im Kampf in Eurer Stunde der Not, dann wird an Eurer Seite stehen: Finnland! T. Kettukangas
Weitere Artikel von uns aus Finnland auf: www.unglaublichkeiten.com |
| Kameraden in Deutschland,
durch Zufall bin ich im Internet auf einen Artikel gestossen, der sehr interessant ist im Hinblick auf das Vorgehen der jüdischen Weltloge. Ich verfolge die Fussballsachen nicht so: aber ist Klinsmann nicht der, unter dem die deutsche Nationalmannschaft nun vernegert wird? Und jetzt die Einführung (sowjet)roter Trikots statt der preussischen Farben.... Und dann er richtig gehässige Triumphton des Artikels! Seht es Euch an: http://www.sueddeutsche.de/,spol2/sport/weltfussball/
Monin terveisin Suomesta! T.K.
02.02.2006 13:28 Uhr Pro Klinsmann Rot ist richtig Weiß-schwarze Leibchen an deutschen Fußballer-Körpern
stehen für den Muff von 106 Jahren. Und mit ollen, preußischen
Tugenden kommen wir bei der WM nun wirklich nicht weit. Darum: Bravo Bundestrainer!
Rot werden wir Weltmeister.
Blicken wir ein letztes Mal in die Vergangenheit, ins Jahr 1900. Polizisten trugen hierzulande lustige Pickelhauben (und jede anständige Frau ein Kopftuch), der Vorname des Kanzlers lautete Chlodwig, und unter Sport verstand man das, was Turnvater Jahn an Leibesübungen vorgegeben hatte. Zu dieser Zeit wurde der Deutsche Fußball-Bund gegründet. Und weil der Kaiser von Gottes Gnaden war und obendrein noch Preuße, lieh man sich untertänigst die herrschaftlichen Nichtfarben: Fortan kickten die deutschen Fußballer zumeist in Weiß und Schwarz. Was als Majestätskriecherei begann, hielt sich 106 Jahre. Seit gestern ist Schluss mit dem Muff, Jürgen Klinsmann sei Dank. Der erklärte die roten DFB-Leibchen kurzerhand zu Heimspiel-Trikots. Bravo Bundestrainer! Das war auch höchste Zeit, diesen alten Zopf abzuschneiden. Weiß und schwarz, diese Kombination ist so blass wie sie klingt, so anachronistisch wie das Deutsche Reich. Und dann die typisch preußischen Tugenden. Mit „Bescheidenheit“, „Sparsamkeit“ und „Selbstverleugnung“ kommt man vielleicht als Bundesfinanzminister gut an – als Kicker geht man unter. Künftig wird also bei Heimspielen in rot gestürmt, gefoult - und immer öfter gesiegt. Denn genau das ist das Ergebnis einer britischen Studie: Teams mit roten Leibchen gewinnen häufiger. Freilich, dreimal konnte die DFB-Elf eine Weltmeisterschaft trotz der wilhelminischen Farben gewinnen. Aber diesmal hat man eben keinen torhungrigen Rahn in den Reihen, nicht einmal ein halbes dickes Müller und erst recht keinen Kapitän, der den Gegner notfalls niederfränkelt. Rot ist richtig, kein Zweifel. Wie anders wäre es sonst auch zu erklären, dass der vereinsrote Rekordmeister aus München als einziger deutscher Club in der Weltspitze mitspielt? Als trauriges Gegenbeispiel krebsen die Münchner Löwen wohl auf ewig in unteren Liga-Gefilden herum - mit weiß-blauen Trikots. Wer jetzt noch immer nicht überzeugt ist vom Sinn des Trikotfarbenwechsels, sollte einen allerletzten Blick ins Geschichtsbuch werfen: Das weiß-schwarze Preußen ist seit 1945 mausetot. (sueddeutsche.de) Wen´s interessiert... die OÖ-Nachrichten haben wieder mal sehr "objektiv" über den
BfJ berichtet.
info@b-f-j.de Ein Leser der Weltnetzausgabe der OÖN hat einen Kommentar unter den Artikel gesetzt. Dieser spiegelt wider, dass jene Leute, die schon einmal direkt vom BfJ Flugblätter erhalten haben oder unsere Seite lesen, langsam aber sicher misstrauisch gegenüber der miesen Berichterstattung in der Systempresse werden. (Unten stehend der Kommentar, darunter der Text des Artikels vom 27.01., anbei die eingescannte Druckausgabe) oesterreicher1 14:38 | 27.01.2006 flugblatt ich habe auch schon einmal so ein flugblatt von denen bekommen. meiner meinung nach ist da die nichts gelogenes oder erfundenes drinnengestanden... Ermittlungen wegen Neonazi-Propaganda aus Marchtrenk Oberösterreichs Neonazi-Szene im Visier der Kriminalisten. Während die Staatsanwaltschaft Ried, wie exklusiv berichtet, gegen Mitglieder eines Braunauer "Fußball-Fanclubs" ermittelt - die der NS-Wiederbetätigung Verdächtigen sollen im ehemaligen KZ Mauthausen die Hand zum Hitler-Gruß erhoben haben -, finden gleichzeitig umfassende Erhebungen gegen eine Gruppierung aus Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) statt. Dieser "Bund freier Jugend" bestehe aus einem harten Kern von bis zu 15 Personen, die seit Monaten mit Flugblatt-Aktionen in Erscheinung treten, wie Sicherheitsdirektor Alois Lissl im OÖN-Gespräch berichtet. In den Publikationen ist etwa vom "Kampf unserer Urgroßväter für die Freiheit unseres Volkes im Zweiten Weltkrieg", oder von "Stoppt den Umvolkungswahnsinn" die Rede. In einem Gutachten hat der Verfassungsexperte Heinz Mayer den BFJ als neonazistisch eingestuft. "Wir ermitteln wegen Widerbetätigung und Verhetzung", sagt Lissl. Vor kurzem habe es BFJ-Demos in Freistadt und Gallneukirchen gegeben, sagt der Sicherheitsdirektor. Voruntersuchungen sind nunmehr gegen den "Leiter" des BFJ, Rene H. (25), anhängig. Der Mann war gestern als Zeuge vor dem Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) in Linz geladen, entschlug sich aber der Aussage, um sich nicht selbst zu belasten. 350 Euro Geldstrafe Hintergrund: Die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land verhängte gegen den Marchtrenker Markus K. eine Geldstrafe von 350 Euro wegen "Verbreitung NS-Gedankenguts". K. legte vor dem UVS Beschwerde ein und wurde vertreten vom Wiener Rechtsanwalt Herbert Schaller, der für die Verteidigung des Holocaust-Leugners Gerd Honsik bekannt ist. K.s Name scheint im Impressum einer Ausgabe der einschlägigen Zeitung "Jugendecho" aus dem Jahr 2004 auf. Er habe mit dem BFJ nichts zu tun, habe lediglich aus Gefälligkeit seine Postadresse zur Verfügung gestellt, rechtfertigte er sich. Als Experte für Neonazismus sagte vor dem UVS der Zeitgeschichtler Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) aus. Eine Entscheidung des UVS stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest. OÖN vom 27.01.2006 Liebe Freunde und Mitstreiter! Es ist gerade mal drei Jahre her, da stellte Irak angeblich eine atomare Bedrohung für Israel dar. Was auf die damalige Hetz- und Lügenkampagne folgte, ist bekannt: Ein Volk von 26 Millionen wurde in bitteres Elend gestürzt, Hunderttausende kamen im Bombenhagel um, ein ganzes Land ist mit der radioaktiven Uranmunition der "Befreier" verseucht. Doch die ominösen Massenvernichtungswaffen, mit denen Israel angeblich bedroht wurde, konnten bis zum heutigen Tage nicht gefunden werden. Die frechen Lügen gegen den Irak sind kaum vergessen, und schon
werden sie von den gleichen Kriegshetzern nahezu wortgetreu wiederholt
- diesmal gegen Iran. Vor drei Jahren konnten weder Lichterketten und Demonstrationen
noch das Schreiben von Leserbriefen den völkerrechtswidrigen Krieg
gegen Irak verhindern.
Israel hat gegen mehr als 70 UN-Resolutionen verstoßen, 24 weitere UN-Resolutionen gegen Israel kamen nur deshalb nicht zustande, weil sie durch ein Veto der USA blockiert wurden. Demgegenüber wurde Irak nach gerade mal 16 UN-Resolutionen von den US-amerikanischen "Befreiern" in die Steinzeit zurückgebombt. Israel ist dem Atomwaffensperrvertrag nie beigetreten, besitzt aber heimlich Atomwaffen und stellt eine atomare Bedrohung für die benachbarten arabischen Staaten dar. Gleichzeitig wird Iran gerade mit Krieg gedroht, weil er angeblich nach Atomwaffen strebt. Israel hält seit 1967 unrechtmäßig erworbenes Land besetzt. Die dort ansässige Bevölkerung wird gedemütigt, terrorisiert und ermordet. Palästinenser, die gegen die Besatzung ihres Landes kämpfen, werden von den gleichgeschalteten Medien zynischerweise als "Terroristen" bezeichnet, obwohl der Widerstand gegen eine fremde Besatzungsmacht laut Völkerrecht legitim ist. Israels wichtigste Wasserquelle liegt auf widerrechtlich annektiertem Gebiet, nämlich auf den zu Syrien gehörenden Golan-Höhen. Während die israelischen Besatzer Wasser im Überfluß haben, wird die einheimische Bevölkerung bei der Wasserversorgung systematisch diskriminiert. Israels Geheimdienst Mossad benutzt für Einsätze im Ausland, insbesondere in Nahost, deutsche Identitäten. Mit anderen Worten: Es ist durchaus denkbar, daß ein Mossad-Agent mit einem Duplikat eures Reisepasses im Iran unterwegs ist. Der BND hat hiervon Kenntnis und unterstützt den "befreundeten Geheimdienst" mit entsprechenden Dokumenten und Informationen. Israel ist das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippenhaft und außergerichtliche Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden. Heuchelnde westliche Politiker nennen dieses Land "die einzige Demokratie" im Nahen Osten. Israel schickt routinemäßig Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um dort Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen, sprich die Lebensgrundlage der Palästinenser, zu zerstören. Israel bekam von der BRD insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote geschenkt. Damit ist der atomaren Erpressung der ganzen Welt durch radikale Zionisten Tür und Tor geöffnet. Israel baut eine 650 km lange, 8 m hohe Betonmauer, die jegliche Hoffnung der Palästinenser auf einen eigenständigen Staat schwinden läßt. Siehe auch: www.stopthewall.org. Deutsche Medien und Politiker schweigen sich über diese monströse Mauer aus. Israel ist ein Apartheidsregime, schlimmer als das seinerzeit international boykottierte Südafrika, so der UN-Sonderberichterstatter John Dugard. Wo bleibt der Aufschrei im Fall Israel? Es ist höchste Zeit dafür! Deshalb: BOYKOTTIERT ISRAEL! ---Kauft keine Produkte aus Israel! Jeder, der israelische Produkte kauft, kauft potentielles Diebesgut! Die landwirtschaftlichen Produkte aus "Israel" werden auf gestohlenem Land und mit gestohlenem Wasser hergestellt. Falls ihr in Supermärkten Obst und Gemüse aus Israel entdeckt, klebt die unten beschriebenen Aufkleber auf das Produktschild! ---Schluß mit der sklavischen Unterstützung der israelischen Politik durch die BRD! Protestiert gegen die Lieferung von atomwaffenfähigen deutschen U-Boten und anderen Kriegswaffen an Israel. Protestiert energisch, wann immer Medien oder Politiker die freche Lüge von Israel als der "einzigen Demokratie im Nahen Osten" verbreiten! ---Boykottiert Firmen, die Israel unterstützen! Besondere Erwähnung in diesem Zusammenhang verdient der Springer-Verlag, dessen Mitarbeiter per Arbeitsvertrag verpflichtet sind, nur positiv über Israel zu berichten. Vor diesem Hintergrund ist die Bezeichnung gewisser Blätter als "Judenpresse" wohl weniger ein Schimpfwort als vielmehr die zutreffende Umschreibung der einseitig philosemitischen und anbiedernden Berichterstattung über Israel und die Juden. Eine Liste weiterer Firmen, die Israel unterstützen, findet ihr hier: www.boycottisraeligoods.org ---Informiert euch über die wahren Hintergründe des Judaismus!
---Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen! Wahrheit macht Frei: www.abbc.net/mh.pdf ---Klebt fleißig "Boycott Israel!" Aufkleber - und zwar überall
dort, wo sie von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden! Die
Fußball WM-2006 ist eine großartige Gelegenheit, diesem Boykottaufruf
die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Hier geht es zu internationalen Boykottaufrufen gegen Israel: www.boycottisrael.org
Dieser Text kann als Flugblatt (PDF-Datei) hier heruntergeladen werden:
gruppe_samisdat@web.de Gerd Honsik an
Betrifft: Strafantrag gegen Generalbundesanwalt KayNehm: Verdacht der Beihilfe zu Menschenraub und Folter!
S. g. Frau Bundeskanzlerin! Am 22.12.2005 fertigte ich ein Gedächtnisprotokoll der TV-Sendung "Kontraste" (ARD) an, aus dem sich der folgende Tatbestand ergibt: Der ehemalige Oberkommissar des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) Ralf Trebe hatte seinen höchsten Vorgesetzten, Herrn Präsident Silke, wegen folgenden Sachverhaltes zur Rede gestellt: Das Bundeskriminalamt hatte einen deutschen Staatsbürger arabischen Blutes, der einer Straftat verdächtigt wurde, von Beamten des BKA beschatten und in den Libanon reisen lassen, wo er offenbar auf Grund einer Zusammenarbeit mit dem dortigen Geheimdienst verhaftet worden ist. Die deutschen Beamten, die sich im Libanon aufzuhalten hatten, wurden mit Fragebögen ausgestattet, um den libanesischen Kollegen gleichsam die "Wunschzettel" für die Folterverhöre aushändigen zu können. Der libanesische Verbindungsoffizier zum dortigen Geheimdienst (Deckname: "Joseph") schilderte einige Methoden der Ermittler, die doch sehr nordamerikanisch anmuten: Da ist von Prügelorgien und Strom an den Hoden die Rede! "Joseph" berichtete den deutschen Kollegen auch, daß die Verdächtigen, wenn sie zusammenbrechen, in die umliegenden Spitäler verbracht zu werden pflegen, um sie dort wiederum vernehmungsfähig zu machen. Daß diese hier geschilderten Verbrechen zumindest unter Beihilfe, wenn nicht gar auf Weisung der obersten moralischen Instanz der deutschen Anklagebehörde, nämlich des Generalbundesanwaltes Kay Nehm erfolgte, geht aus folgender Aussage des Kriminalbeamten Ralf Trebe hervor. Er sagte sinngemäß: "Zur Tarnung des Einsatzes dieser Foltergeständnisse hat Generalbundesanwalt Kay Nehm den sogenannten NO-PAPER-Erlaß herausgegeben. Dieser NO-PAPER-Erlaß besagt, daß die deutschen Ermittler des Bundeskriminalamtes die Foltergeständnisse der ausgefüllten Fragebögen offenbar auswendig lernen und dann vernichten mußten. Die Früchte der Folter sollten mündlich, also ohne jegliche schriftliche Notiz übermittelt werden, damit die ‘Geständnisse’ unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen in die Gerichtsakten einfließen könnten." Der Generalbundesanwalt hat zu diesen gegen ihn erhobenen Verbrechensvorwürfen nicht Stellung genommen. Dem "Kontraste-Team" verweigerte er jede Auskunft. Ich fasse zusammen: Der Oberste Ankläger Deutschlands weiß, das ein deutscher Staatsbürger in eine ausländische Folterfalle gelockt wird, läßt Fragebögen für Foltergeständnisse erstellen, wohl wissend, daß diese nicht nur aus moralischen und rechtlichen, sondern auch aus kriminalistischen Gründen völlig wertlos sind. (Der Gefolterte gesteht ja nicht, was er weiß, sondern was verlangt wird.) Dabei entwickelt der Generalbundesanwalt eine kriminelle Energie, indem er deutsche Beamte zu seinen Komplizen macht, ohne jedoch das Risiko des Gesetzesbruches mit seinen Untergebenen teilen zu wollen. So erfindet er nach der Art von Mafia-Bossen eine Geheimsprache und wählt dafür, wie es der multikulturelle Zeitungeist verlangt, das Englische. Er erfindet den "NO-PAPER-Erlaß", an dem das Blut, die Tränen und die Schmerzensschreie der Halb-Ersäuften, Halb-Erstickten, Halb-Entmannten und Halb-zu-Tode-Geprügelten haften. Aber da hat der Herr Generalbundesanwalt die Rechnung offenbar ohne die deutsche Beamtenredlichkeit gemacht. Ohne Oberkommissar Ralf Trebe nämlich, der Nehms Verstrickung in das Verbrechen öffentlich ruchbar machte. Daß dieser Oberkommissar Ralf Trebe nun unter einem falschen Vorwand gefeuert worden ist und wie in einem Mafia-Film vom Dienst suspendiert wurde, paßt gut in das Gesamtbild. Bereits im November hatte "Der Spiegel" (Nr. 47/2005, Seite 103) berichtet, daß Kay Nehm an einem "Deal" mit Syrien beteiligt gewesen ist, bei dem ihm die Rolle auf den Leib geschrieben war – unter Verletzung des Legalitätsprinzips – die Anklage gegen zwei in Deutschland lebende Syrer, von denen einer des Mordes verdächtigt wurde, fallenzulassen. Im Gegenzug durfte Nehm seine Ermittler in das berüchtigte Far-Filastin-Gefängnis von Damaskus schicken, um den dorthin gelockten deutschen Staatsbürger arabischer Abkunft Haydar Zamar einzuvernehmen. Ein Land, das einen solchen Generalbundesanwalt sein eigen nennt, braucht keine "Cosa Nostra" mehr, der hat die organisierte Kriminalität schon im Büro des Obersten Anklägers sitzen. Das Verhör verlief übrigens zur Zufriedenheit Kay Nehms: Haydar Zamar hatte 50 Kilo abgenommen und soll sehr gesprächig gewesen sein. Seine Zelle Nr. 13, in der er seit vier Jahren eingekerkert ist und aus der er nur zu den täglichen Martern herausgeholt wird, liegt zwei Stock unter Tag und mißt 185 Zentimeter in der Länge und 85 Zentimeter in der Breite. Ein düsteres Grab. So vegetieren sie dahin, die Gefangenen, an deren Torturen das amerikanische Imperium und der Traum von der "westlichen Wertegemeinschaft" für alle Zeiten zerbrochen ist. Nur die Buschs, die Nehms und die Schäubles wissen’s noch nicht. Die Gefangenen der "westlichen Wertegemeinschaft" mußten Qualen erdulden von einer Bestialität, wie sie in den letzten hundert Jahren keinem Regime der Erde vorgeworfen worden sind: Selbst der Genitalbereich und der After, vor dem selbst die Heilige Inquisition und der Marterpfahl der Wilden zurückschreckte, blieben kein Tabu. Noch vor einigen Wochen hatte ich mich vertrauensvoll an den Generalbundesanwalt Kay Nehm gewandt, in dem Glauben, für meinen in Deutschland gefangenen Freund Ernst Zündel intervenieren zu können. Ich muß nun fürchten, gleichsam den Bock zum Gärtner gemacht zu haben. Denn die amerikanische Ehefrau des politischen Gefangenen und Philanthropen, Frau Ingrid Zündel, erhebt nun den Vorwurf, daß ihr Mann vor seiner Auslieferung nach Deutschland zwei Jahre lang mit dem Wissen deutscher Behörden und unter falschem Vorwand in Kanada festgehalten worden ist. (Quelle: "Der Reichsbote", Verden/Aller, Nr. 6/2005.) Aus kanadischer Haft beklagte Zündel bei mir brieflich, 24 Monate lang mutwillig niedrigen Temperaturen ausgeliefert worden zu sein, gegen die sich mittels eines Pullovers etwa zu schützen ihm verboten worden war. Auch erhielt er nur eine warme Mahlzeit pro Jahr! Da nun die Zeitung "Der Spiegel" bereits am 9.9.2005 berichtete, daß es zu den harmlosen Foltermethoden der US-geführten Allianz gehöre, die Gefangenen niedrigen Temperaturen auszusetzen, ist der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, daß – wenn die hier dargelegten Vorwürfe stimmen – der Generalbundesanwalt auch hier die Hände im Spiel gehabt haben könnte: Um den unliebsamen "Holocaustleugner" weich zu kochen (oder sollte man besser sagen: "weich zu frieren"?), könnte er auch Ernst Zündels zweijährige Auslagerung zu den Kollegen der kanadischen Justiz organisiert haben. Ich bitte, auch diesem Verdacht allenfalls nachzugehen. Es ist unerträglich zu wissen, daß der gütige Ernst Zündel, der niemals in seinem Leben einem Menschen ein Haar gekrümmt und niemals gegen eine Gruppe "gehetzt hat", Jahre des Martyriums im Kerker erleiden muß, indessen die Anhänger und Nutznießer der Folter frei herumlaufen und ihn anklagen dürfen. Ich kann nun Herrn Nehm, den höchsten Ankläger im Staate, weder bei sich selbst noch bei seinen Untergebenen zur Anzeige bringen. Da auch das zuständige Ministerium involviert sein könnte, sind Sie die einzige Autorität im Staate, die mir zuständig erscheint. Vor diesen Bildern der Gefängnisse des Westens, jenes Westens, der die Produktion von Foltergeständnissen ins Ausland ausgelagert hat, vor diesen Bildern des Grauens wie aus Dantes Inferno, wende ich mich an Sie: Jagen Sie, die Sie als Bundeskanzlerin der exekutiven Gewalt dieses Staates vorstehen, den Generalbundesanwalt Kay Nehm aus dem Amte und mit ihm seine Komplizen, diese Bestien in Menschengestalt, und lassen Sie diese Schurken dingfest machen! Gleichzeitig bitte ich Sie, den braven Oberkommissar Ralf Trebe für seine "Zivilcourage im Dienst" öffentlich mit dem Goldenen Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen und wieder in Dienst zu stellen. Mit höflichen Grüßen Gerd Honsik
|
| An
Amnesty International - Deutschland Per Email: info@amnesty.de 27. Januar 2006 Offener Brief Sehr geehrte Damen und Herren! Aus einer Stellungnahme Ihrer Organisation zur Inhaftierung von Dr. Hamer in Frankreich vom 07.12.2005 entnimmt man, dass der Fall Hamer bei Ihnen bestens bekannt sei, Ihre Zentrale in London sogar Akteneinsicht nehmen konnte. Dr. Hamer gelang es mit seiner von ihm entdeckten Germanischen Neuen Medizinâ (GNM) die Medizin das erste Mal in der Geschichte der Heilkunst auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen, überprüfbar am nächst besten Patientenfall. Verifiziert wurde die GNM im September 1998 durch die Universität Trnava und gilt somit als Stand der Wissenschaft. Die Schulmedizin hingegen bedient sich zwar verschiedener Wissenschaften wie Chemie, Biologie usw., behauptet aber von sich selbst nicht, eine Wissenschaft zu sein. Die Schulmedizin weiß über Krankheitsursachen so gut wie nichts. Ihre Therapie ist zwangsläufig symptomorientiert bzw. experimentell. Unter vielen hochrangigen Persönlichkeiten aus verschiedensten Ländern, engagierte sich für Dr. Hamer z.B. bis zuletzt auch die ehem. Grünen-Club-Chefin, Frau Dr. Madeleine Petrovic (Österreich) und meinte, es würden lediglich 5% der bisherigen Kosten im Gesundheitsbereich anfallen, bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz. Die Pharmagiganten würden zwar Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, gesamtvolkswirtschaftlich gesehen wäre aber die GNM ein großer Gewinn, davon war Frau Dr. Petrovic überzeugt. Seit nunmehr 25 Jahren wird die GNM in einer konzertierten Aktion unterdrückt, zum Leidwesen der gesamten Weltbevölkerung. Unverständlicherweise erklärt Ihre Organisation in Ihrer Stellungnahme vom 07.12.2005, keinen politischen Hintergrund in der Causa Hamer erkennen zu können!! Kann uns Ihre Organisation eine andere unabhängige Menschenrechtsorganisation nennen, die sich dem Fall Hamer annehmen könnte? Die Zeit drängt! Allein bei uns im deutschsprachigem Raum sterben täglich weit über 1000 Menschen an Krebs bzw. an der wissenschaftlich widerlegten Schulmedizin mit Ihrer experimentellen Pseudotherapie mit Giftgas-Abkömmlingen (Chemo stammt vom Giftgas Lost ab) – das ist täglich ein ganzer Eisenbahnzug voll! PS :Textfeld: Wie von Ihnen gefordert, haben wir Ihre oben zitierte Stellungnahme von unserer Homepage genommen. Mit freundlichen Grüßen
______________ Kameradinnen und Kameraden, der Freundeskreis Halbe hat heute ein öffentliches Forum auf der Seite geschaltet. Wir haben uns dazu entschlossen weil wir zum einen der Überzeugung sind, dass die Thematik des Soldatentums und dem damit untrennbaren Heldentum des deutschen und europäischen Soldaten durchaus eines Forums bedarf. Zunehmend bröckeln die offiziellen Geschichtslügen und es wird das medial gezeichnete Bild vom verbrecherischen deutschen (und europäischen Freiwilligen) Soldaten in der Geschichte durchbrochen! Diesen Lügen und Propagandageschichten setzen wir mit dem Forum eine die Meinungsfreiheit flankierende Plattform entgegen. Zum zweiten haben wir auch in letzter Zeit immer mehr wahrgenommen, dass für solche Zwecke das Gästebuch zu nutzen versucht wurde. Dies führt aber zu einem Chaos im Gästebuch und zerstört die Übersichtlichkeit. Wir bitten auch, dass Forum in dem Zusammenhang zu nutzen wie es angezeigt wird und keine parteipolitischen oder sonstigen Sachen da breit auszutragen. Dafür gilt es die bekannten und politisch-weltanschaulich bezogenen Foren zu nutzen! Zum einen gehören dem Freundeskreis Halbe auch NPD Mitglieder an und dies ist zu respektieren und zum anderen sind in allen Kreisen und Parteien Menschen zu finden, welche unsere Gefallenen Kameraden ehren und ihr Ringen respektieren. Deshalb wird hier in dem Fall nicht das trennende hervorzuheben sein, sondern im Heldengedenken und somit auch der Beteiligung an den Diskussionen findet sich ein Bindeglied durch die gesamte nationale Bewegung und somit auch durch die gesamte Gesellschaft (...) Da wir nicht viel von Zensur halten, hoffen wir, dass sich sowohl Freund als auch die Internetnutzer der „anderen Feldpostnummer“ auf einer erträglichen Basis der Argumentation bewegen! Wir werden plumpe Parolen von beiden Seiten allerdings rigoros löschen, da dies in unseren Augen nichts mit inhaltlicher Zensur zu tun hat, sondern vielmehr einen respektvollen Rahmen für einen Diskussionsfluss sicherstellt. Wir hoffen auf rege Beteiligung und Nutzung... postmaster@fkhalbe.net
Liebe Freunde in Deutschland, ich belästige Euch nochmal mit dem Artikel zum Holocaustzirkus. Dass gestern hier einiges durcheinanderlief, lag nicht an der zeitgleichen Präsidentschaftswahl hier in Finnland. Verlierer war Sauli Niinistö, ein Freimaurer und Befürworter eines finnischen Nato-Beitrittes. In einer Fernsehdiskussion vor der Wahl verstieg er sich gar zu der Aussage: er wäre bereit, (bei einem Nato-Einsatz) das Leben von 2000 finischen Soldaten zu opfern, wenn dadurch die "demokratische Freiheit" eines zum Beispiel afrikanischen Landes gesichert werden könnte. Die Siegerin Tarja Halonen ist selbstverständlich auch nur eine Marjonette der "Neuen Weltordnung". Doch nun zum Artikel - hier ist er, von einigen sprachlichen Holprigkeiten befreit und im Vorspann ergänzt. Aber wir sind ja auch keine deutschen Muttersprachler, dass gleich alles beim ersten Anlauf sitzt. Also bitte diese - ENDGÛLTIGE! - Version verwenden! Und fleissig verbreiten!" Von Raimo: "KultaKotka" Kettukangas, der zur Zeit zu Besuch in Deutschland ist, hatte mich am 27. 1. 200, dem „Holocausttag“, angerufen und mir erzählt, dass er glaubt, sich dort in einem Irrenhaus zu befinden! In Finnland hingegen war nirgendwo etwas zu hören oder zu lesen von diesem laut bundesdeutschen Medien „weltweit“ alles den Atem anhalten lassenden Gedenktag. Den Atem habe ich dann aber angehalten, als ich mir im Internet die bundesdeutschen Zeitungsberichte ansah. Sind die denn alle bis zum Anschlag geisteskrank? Es kann doch kein im Kopf gesunder Mensch diesen verlogenen Blödsinn glauben, der da zusammengeschrieben wird. Warum hängen sich diese Schreiber nicht gleich ein Schild um den Hals, auf dem steht: „Ich bin ein ganz erbärmlicher Holocaustlügner!“ Genau den Eindruck muss nämlich ein Ausländer bekommen, wenn er diese Heucheleien liest. Oder sind das alles heimliche Antisemiten, die den Juden und ihrer Holocaustlüge auf diese Weise hinterlistig eins auswischen wollen? Denn wenn etwas den Menschen über das wahre – unwahre – Wesen des faulen Holocaustzaubers endlich die Augen öffnet, dann sind das keine Konferenzen in Teheran, sondern dann ist das dieser unerträglich verlogene Betroffenheits- und Gedenkzirkus, der in der Bundesrepublik veranstaltet wird. „Weltweit“ interessiert der Holocaust kein Schwein. Es kann sogar vermutet werden, dass es weltweit mehr Menschen gibt, die bedauern, dass es den Holocaust nicht gegeben hat, als solche, die an ihn als geschichtliche Tatsache glauben. Wie dem auch sei, eines ist sicher: Nach dem jüngsten „Holocaustgedenktag“ in der Bundesrepublik ist die erstgenannte Gruppe um einiges angewachsen. Nach dem, was ich im Internet gelesen hatte, war ich – selbst als Finne – so wütend, dass ich gestern dén untenstehenden Artikel schrieb. Meine Freunde und ich in Finnland haben grosse Sympathien für das deutsche Volk. Wir sind aber in ebenso grosser Sorge, was in dieser nunmehr völlig zu einem Unrechtsregime verkommenen Bundesrepublik Deutschland mit diesem deutschen Volk getrieben wird. Wir hoffen, es wacht noch auf bevor es zu spät ist, und jagt das ganze Pack zum Teufel. Es sind Kriminelle! Ihr könnt - oder sollt sogar - das hier weitestmöglich in Deutschland (oder besser überall) verbreiten: An Gleichgesinnte und ihre Internetseiten, vor allem an die Schuldigen Eurer Misere: Medien, Politik, Behörden etc. Sie sollen sehen, wie man das im Ausland sieht - nicht so, wie sie das daherlügen. Wir wenden uns ja nicht an Deutsche, weil wir uns als finnische Besserwisser in deutsche Angelegenheiten einmischen wollen. Wir wollen Euch helfen und Euch vor allem sagen: Im Ausland, speziell in Finnland, sieht man Deutschland und seine Geschichte mit ganz anderen Augen als die Vaterlandsverräter und Judenfreunde Euch mit ihren Lügen eintrichtern wollen! Die anständigen und ehrlichen Menschen im Ausland verachten diese verlogenen "Demokraten" der Bundesrepublik Deutschland, die nicht Deutschland ist - und sie bewundern und verehren noch immer Adolf Hitler, den Nationalsozialismus und das Deutsche Reich! Europa und die Welt brauchen ein starkes - und echtes - Deutschland! kultakotka@hotmail.com Tervetuloa aus Finnland! Wenn wir Finnen es durch unsere geschichtliche Verbundenheit mit Deutschland und dem deutschen Volk nicht besser wüssten, müssten wir - und alle Welt - davon ausgehen, dass es sich dabei kaum um das mit Recht stolze Volk der Dichter und Denker handeln kann. Wie kann man sich als Deutscher nur von einem in seiner Arroganz und Masslosigkeit total ausser Rand und Band geradenen Juden wie Spiegel derart bevormunden lassen? Der weit überwiegende Teil der Finnen - und wohl auch der Welt - ist sich ziemlich sicher darin, dass Deutschland nur, wenn auch schlimm genug, in eine vorübergehende Dunkelheit gefallen ist. Dieser Holocaustzirkus, von dem man gar nicht sagen kann, ob er mehr lachhaft oder mehr peinlich ist, kann nicht dem Wesen dieses grossen, intelligenten, schöpferischen Kulturvolkes entsprechen. Das scheint auch jener unappetitliche Paul Spiegel zu wissen, da er sich laut - vorlaut - beklagt, das deutsche Volk interessiere sich in seiner überwältigenden Mehrheit nicht für seine und seiner Mitverdiener Holocaustgeschichten. Da es in der etwas eigenartigen Demokratie Bundesrepublik Deutschland immer heisst, was wohl das Ausland zu diesem oder jenem sagen wird, hier eine Meinung aus Finnland: Zunächst: Nun hat die Holocausthysterie mit dem Passentzug für Dissidenten ja einen weiteren traurigen Höhepunkt erreicht. Sicher nicht den letzten - vor dem Absturz. Ungeheuerlichkeiten wie der Passentzug für Dissidenten sind ein eindeutiger Hinweise auf ein Schurkenregime! In Demokratien, hier in Finnland zum Beispiel, wäre das undenkbar. Ist denn 1990 lediglich die DDR vergrössert worden? Warum geht man von Seiten jener unerträglichen Holocaustprediger eigentlich so offensichtlich davon aus, dass eine nicht von Strafandrohung eingeschränkte, freie, offene Diskussion ganz selbstverständlich dazu führt, dass ihre Version der Geschichte wie eine Seifenblase platzt? Haben sie so wenig Vertrauen in ihre angeblich so überzeugenden Beweise? Mit dem reichlich verlogenen Argument, hier ginge es um den Schutz von Opfern und Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Relativierung, unterstreichen jene seltsamen Betroffenheitsdiktatoren nur ihre schon ans Widerliche grenzende Unaufrichtigkeit. Ein solcher Schutz existiert ja auch nicht, und nicht einmal annähernd, für zum Beispiel die Abermillionen deutschen Opfer des Völkermordes der Vernichtungsbombardements deutscher Städte – Lazarettstädte! – oder des tatsächlich singulären Vertreibungsvölkermordes. Im Gegenteil: Die Täter, die Mörder halten auch heute noch ohne jeden Protest einer „Zivilgesellschaft“ jene deutschen Staatsgebiete – das sind sie völkerrechtlich nämlich nach wie vor! – besetzt. Ist DAS nicht eine ungeheuerliche Verunglimpfung der Opfer jenes tatsächlichen Holocaust? Der übrigens so tatsächlich ist, dass er keine Angst vor einer offenen Diskussion und schon gar nicht vor irgendwelchen Konferenzen haben muss. Er steht aber auch nicht mit solchen schwindelerregenden Geldinteressen in Zusammenhang, die dem bereits Sowjetqualität aufweisenden Vorgehen gegen Zweifler an der doch sehr abenteuerlichen offiziellen Holocaustversion in der eigenartigen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland diesen so schalen und bitteren Beigeschmack verleihen, wie er von Beobachtern in wirklichen Demokratien empfunden wird. Diesen Beigeschmack empfinde auch ich als Finne sehr stark, wie viele meiner Landsleute, wenn das Thema der seltsamen Demokratie Bundesrepublik Deutschland zur Sprache kommt. Seien Sie sich als Deutsche gewiss – wenn Sie überhaupt noch Deutsche sein wollen: Im Ausland - und das sage ich als Ausländer - verschwendet niemand auch nur einen Gedanken daran, ob in Teheran eine Konferenz über ein Thema stattfindet, das man in freien Ländern sowieso offen diskutieren darf, und ob ein Horst Mahler oder sonstwer daran teilnimmt. Sehr ernste Gedanken macht man sich im Ausland hingegen wenn man sieht, dass es da inmitten der EU ein unterdessen durchaus als Schurkenstaat zu bezeichnendes Regime gibt, das die freie Rede und die offene Diskussion verbietet, das dem zuwiderhandelnde Andersdenkende verfolgt und ins Gefängnis wirft - und das jetzt, im Originalstil der DDR, Dissidenten den Reisepass abnimmt! ES IST UNGLAUBLICH! Wann gedenken die Bundesrepublikaner die ersten Konzentrationslager für ihre Dissidenten zu eröffnen? Gerade aufgrund der jüngsten Entwicklung mit dem Abbau von Freiheitsrechten und dem Rückfall in Sowjetmethoden könnten diese Dissidenten nämlich sehr schnell mehr und mehr werden. Es gibt also durchaus Dinge in Deutschland, über die man sich im
Ausland Gedanken macht. Das bundesdeutsche Getue um den Holocaust gehört
aber ganz gewiss nicht dazu. Wen es interessiert: Der sogenannte Holocaustgedenktag
vorgestern hat in Finnland niemand interessiert; nicht einmal offiziell.
Wer Gelegenheit hat, kann sich ja mal finnische Tageszeitungen vom 27.
Januar durchsehen, was er da zum Holocaust findet...
Monin terveisin Suomesta! Raimo Toivonen Datum: Tue, 24 Jan 2006 12:28:26 +0100 Subject: WG: Ist das noch normal ?????? unbedingt Lesen !!!!!!! Schuldenerlass Irak Am 15.12.2005 entnahm ich einer Kurzmeldung in der Presse, daß Österreich dem Irak 1,75 Milliarden Euro an Schulden gestrichen hat. Ich habe demnach ca. 280 Euro (=ca. 3.800 ÖS) gespendet. Aber nicht nur ich, jeder von Ihnen angefangen vom Baby bis zum Greis. Ein Land in dem es an allen Ecken und Enden an Geld fehlt (Integrationslehrer, Unis, Forschung, Sozialdienste, etc., etc.) gewährt einem anderen Land mit ungeheurem Ölreichtum (drittgrößter Ölproduzent der Welt), das seine Bevölkerung in Armut beläßt, aber ausreichend Geld in Waffen und Kriege investiert, ein wahrlich großzügiges Weihnachtsgeschenk. Weit haben es unsere Politiker gebracht. Bezeichnenderweise ist diese Meldung kaum publiziert worden. Geht einem da nicht die Galle hoch ? Ich meine, Obiges sollte allen Mitbürgern bewußt werden, deshalb versende ich diese Mitteilung an a l l e meine email-Adressen und bitte Sie dies ebenso zu tun. Diese Tatsachen sollen sich wie ein Virus in ganz Österreich verbreiten. l.g. Heinz Der Sieg der HAMAS! Wie schön Demokratie sein kann. Der Mahdi wird einst nicht mit 90 Stuten, sondern auf dem Rücken der Demokratie nach Mekka geritten kommen! Mit dem Sieg der Hamas bei den im Zuge der "Demokratisierung" der arabischen Welt von Mister Bush geforderten Wahlen auch in Palästina, hat sich wiederum gezeigt, wie gefährlich Demokratie für das amerikanische Imperium sein kann. Ja, ich fahre fort, zu behaupten, Demokratie ist die Wunderwaffe, mittels welcher die Unterwerfungspolitik der USA am wirksamsten und gewaltfrei zu Fall gebracht werden kann: Im Irak hat die "Demokratisierung" ja schon furchtbar auf das Imperium zurückgeschlagen. Dem Staat droht jene Spaltung, die sich die USA niemals wünschten: Die erdölreichsten Gebiete liegen im Machtbereich der Schiiten, die nun Macht gewinnen und die sich mit dem Iran durch Religion eng verbunden fühlen. Die Kurden des Irak haben praktisch schon die Eigenstaatlichkeit erreicht und erschrecken den muslimischen Komplizen der USA, die Türkei. Jene Türkei, die Millionen von Ariern der Weg nach Kurdistan durch Verweigerung des "Selbstbestimmungsrechtes" der Völker verwehren will. Die von Bush "pro forma" in Ägypten geforderten Wahlen mußten im Ergebnis grob gefälscht werden, um die Machtergreifung der Fundamentalisten zu verhindern. Ein "demokratisiertes" Kuwait würde vielleicht in einen blumenreichen "Anschluß" in Richtung Damaskus taumeln und den seinerzeitigen "Überfall" Saddams im völkerrechtlich rechten Lichte erscheinen lassen. Die Saudis samt den sie umgebenden Emiraten würden den Untergang der westorientierten Monarchien und die Hinwendung zum Gottesstaat erleben. Algerien kann sich seit dem US-gesteuerten Putsch wider das demokratische Wahlergebnis von einst, aus Furcht vor der Wiederkehr der Islamisten, die Abhaltung von freien Wahlen ohnehin nicht leisten. Das mühsam errichtete globale Netzwerk aus korrupten Potentaten, mit dem die USA die arabische Welt überzogen haben, droht mit Hilfe der Demokratisierung zusammenzubrechen. Man stelle sich des weiteren gar eine Demokratisierung der UNO vor, die das Gottesgnadentum des "Weltsicherheitsrates" hinwegfegen würde! Oder eine Demokratisierung der NATO, wo nach Beseitigung der diktatorischen Position der USA ein Mißbrauch dieses Instrumentes für die Hegemoniepläne des Welttyrannen nie wieder möglich wären. Warum die USA so verletzlich sind durch die von ihnen erfundene "Demokratisierung"? Weil sie selbst keine Demokratie sind! Seit wann sind die USA keine Demokratie mehr? Seit sie die Südstaaten unter Bruch des Selbstbestimmungsrechtes unterworfen und zur Kolonie gemacht und seit eine Minderheit das Geldschöpfungsrecht (die FED) an sich gerissen hat! Die USA, das ist die Diktatur einer Minderheit. Demokratie das ist die Diktatur der Mehrheit! Jede künftige Wahl in der arabischen Welt (und sonstwo) wird die Abkehr von den USA ein Stück voranbringen. Frau Merkel hatte es bei ihrem Bet- und Bußgang nach Israel, dem Canossa deutscher Nachkriegspolitik, nicht leicht. Sie mußte den Iran als eine Gefahr für die "Demokratien in der ganzen Welt" bezeichnen, obwohl sie wußte, daß dessen Präsident demokratisch an die Macht gelangt war. Und sie mußte, nachdem sie in Israel den gewalttätigen Oppositionsführer Netanjahu hofiert hatte, den Wahlsiegern der Hamas in Ramallah die Begegnung verweigern. (Auch die friedensbereite israelische Opposition mußte außen vor bleiben). Aber wie soll man denn mit der Demokratie zurechtkommen, wenn die Leute einfach wählen, wen sie wollen? Es war ein schwacher Auftritt: Von den Palästinensern, also den Opfern, mußte Frau Merkel – bemüht um die Gunst des Westens – Gewaltverzicht und die Einhaltung des Friedensplanes von Oslo verlangen. Von den Tätern, also der israelischen Regierung, verlangte sie gar nichts. Folter, gezielte Tötung, Vertreibung und atomare Massenvernichtungswaffen durch Israel hat sie diskret übergangen, den Landraub mittels 600 Siedlungen ließ sie unerwähnt. Die acht Meter hohe Mauer, welche die winzige, noch verbliebene Heimat des palästinensischen Volkes abermals zerreißt und gegen die sich die einstige Berliner Mauer wie ein Kinderspielzeug ausgenommen hätte, hat sie gar nicht bemerkt. Sie meinte es vielleicht nur gut mit ihren Freunden, doch mit der demonstrativen Ungleichbehandlung von Juden und Arabern vor den Augen von aller Welt hat sie ungewollt dem globalen Antisemitismus neue Nahrung gegeben. Und dem Ansehen, das Deutschland einst durch seinen dreißigjährigen heldenhaften Freiheitskampf wider die Kolonialmächte gewonnen hat und das es zur wohl beliebtesten Nation dieser Erde machte, hat sie wiederum ein wenig von dem großen Glanz genommen. Gerd Honsik
Sehr geehrte Damen und Herren,
wußten Sie schon, daß die Kinder- und Jugendzeitschrift "BRAVO" laut Angaben der Infobroschüre "BRAVO - Massaker der Kindheit" (herausgegeben vom dvck-e.V.) im Jahr 1997 schon dreimal von der Bundeszentrale für jugendgefährdende Schriften als jugendgefährdend indiziert war? Wußten Sie auch, daß solche dreimal indizierten Schriften nicht mehr öffentlich ausgelegt werden dürfen? Wußten Sie, daß "BRAVO" trotzdem mit ca. 1.000.000 Auflage weiter offen gehandelt wird? Wußten Sie, daß in " BRAVO " jede Woche ein Junge und ein Mädchen splitternackt dargestellt werden und über ihre Sexerlebnisse berichten? Wußten Sie, daß in fast jeder Ausgabe Jugendliche beim Geschlechtsverkehr gezeigt werden, und viele weitere Schamlosigkeiten? Gegen den Seelenmord an unseren Kindern und Jugendlichen müssen wir aktiv werden. Bitte machen Sie mit bei der Aktion und füllen Sie den beigefügten Appell aus und schicken Sie ihn an den DVCK e.V. Dort kann auch weiteres Infomaterial angefordert werden. Hier die Adresse
im Weltnetz: http://www.aktion-kig.de/
Mit einem herzlichen Vergelts Gott verbleibe ich Ihr
Sehr geehrte Dammen und Herren. mit Abscheu und Erschütterung mussten wir diese (und zahlreiche andere) Texte zur Kenntnis nehmen, die unter dieser Internet-Adresse zu finden sind: http://www.jungsforum.net Ein derartiger Skandal gehört an die Öffentlichkeit, wie wir
meinen.
Mit freundlichem Gruß Gernfriede Echternach,
Liebe Kameraden und sonstige Empfänger! Wir vermissen in letzter Zeit gelegentliche Rückmeldungen von eurer Seite, wie es ja unserer Art entsprechen sollte und auch soll. Habt ihr bereits das Schwänzchen samt Eiersack eingezogen oder gehen wir euch auf euren demokratischen Arsch? Tut' es uns sagen, wenn wir irgendwen aus dem Verteiler "löschen" sollen, oder habt ihr dazu keine Zeit (KZ) ? DER KREIS Hallo liebe Redaktion,
info@systher.de Hi! > Der Asylbetrüger in Deutschland.
SanAnton@dontmesswithtexas.tex |