< Chronik
Demonstration gegen linke Gewalt Am 10. 10. 2009 fand die zweite Demonstration in Berlin innerhalb von sechs Tagen statt. Grund war, wie schon am vorhergehenden Sonntag d. 4. 10., der Anschlag mit Molotow-Cocktails auf das nationale Szene-Lokal "Zum Henker" und der Mordanschlag auf Kamerad Enrico, der noch immer im Krankenhaus mit dem Tode ringt.
Es war eine gute Idee von den Berlinern, zwei Demonstrationen in so kurzer Zeit zu machen; die erste am gleichen Abend des Anschlages und die andere am darauffolgenden Sonnabend. Denn so konnten auch Menschen ihre Solidarität und Wut ausdrücken, die von weiter her kamen. Eine sehr flüchtige Grobzählung ergab 640 Teilnehmer, mutmaßlich mehr. Radio Berlin-Brandenburg spricht von 750. Zusammen mit den 250 bis 300 Demonstranten vom vergangenen Sonntag bewahrheitete sich: "Wenn einer von uns fällt, stehn tausend andre auf!"
Daran konnte auch die Polizei mit einer Pressemeldung vom späten Freitagabend nichts ändern. Denn sie wollen sieben Tatverdächtige ermittelt, Hausdurchsuchungen gemacht und Beweismaterial sichergestellt haben. Angeblich soll es sich bei den sieben Personen um Leute handeln, die weder politisch links noch politisch rechts sind. Es soll nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Racheakt dafür gewesen sein, daß diese Leute ein paar Tage vorher aus der Kneipe herausgeworfen worden waren.
Natürlich, das ist normal -- man fliegt aus einem Lokal raus und kommt eine Woche später mit Mollies zurück, um es niederzubrennen, vorzugsweise das ganze Haus, wo über dem Lokal noch völlig unbeteiligte Familien wohnen. Und auf der Flucht begeht man dann ganz beiläufig noch einen Mordversuch. Das passiert schätzungsweise fünfzigmal an jedem Wochenende in ganz Deutschland! Eine kaum glaubliche Geschichte! Interessant ist auch, wieso die Polizei sieben Tatverdächtige ermittelt hat, obwohl es nach Zeugenaussagen drei Täter waren.
Man muß sich die Frage stellen, ob hier seitens der Staatsmacht nicht einfach Öl auf die Wogen gegossen werden sollte.
Aber eine Demonstration gegen linke Gewalt in Berlin ist in jedem Fall angemessen. Allein schon, wenn man an die jährlichen Krawalle zum 1. Mai denkt oder daran, daß die linke Szene in Berlin bislang 229 Autos "abgefackelt" hat, einfach deshalb, weil es sie stört, daß es noch Menschen gibt, die sich ein Mittelklasse- oder gar ein Oberklasse-Fahrzeug leisten können... Daß eine solche Demonstration auch die linke Szene auf die Beine bringen würde, war klar. Kleinere Zusammenstöße gab es am Bahnhof Alexanderplatz. Während der Marschstrecke durch den als "rot" geltenden Bezirk Friedrichshain begleiteten uns links und rechts des Zuges Antifaschisten und solche, die sich dafür hielten; sie hatten ungefähr eine ähnliche Zahlenstärke wie wir. Die Polizei war zwar massiv vertreten, ließ aber die Gegner immer wieder recht dicht an unseren Zug heran. Obwohl die Linken weit mehr als eine Gelegenheit gehabt hätten, ihren "Mut gegen rechts" auch körperlich unter Beweis zu stellen, passierte herzlich wenig. Nur ein Kamerad wurde durch Flaschenwurf (wohl wie üblich aus der hintersten Reihe) leicht am Kopf verletzt. Er wurde vor Ort verbunden und konnte weiter am Marsch teilnehmen.
Zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz sprachen der Veranstalter Sebastian Schmidtke und meine Wenigkeit. Auf den Zwischenkundgebungen sprachen Sebastian Richter und Lutz Giesen. Außerdem wurde ein Grußwort von Udo Pastörs verlesen, der wegen einer schon lange vorher zugesagten Diskussionsveranstaltung am persönlichen Erscheinen verhindert war. Zum Abschluß sprach Jörg Hähnel. Bewegende Worte fand als letzte Rednerin die Verlobte des Kameraden Enrico.
Laut "Der Westen" soll es 26 Festnahmen gegeben haben, davon 22 aus dem Bereich der Gegendemonstranten.
Die kraftvolle, laute und gut motivierte Demonstration hat gezeigt, daß Berlin schon lange nicht mehr die Hauptstadt der militanten Linken ist. Und für uns Auswärtige gilt, soweit es die alte Reichshauptstadt betrifft: Berlin ist immer eine Reise wert!
Christian Worch
christian@worch.info
Parchim, den 11.10.2009
Demonstration für Jugendzentren in Berlin 2008
Unter dem Motto „Jugend braucht Alternativen“ demonstrierten freie Nationalisten sowie NPD und JN -Anhänger am 6. 12. 2008 in Berlin-Lichtenberg für ein nationales Jugendzentrum.
Wegen mehrerer Sitzblockaden linker Gegendemonstranten unter Anführung von Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Emmrich (Die Linke) ist der Demonstrationszug ständig behindert worden. Die Polizei löste mehrmals Sitzblockaden auf, diese wurden dann aber einige Straßenzüge weiter neu gebildet.
Trotzdem konnte - abgesehen von einer Verkürzung um die Weitlingstraße - die geplante Wegstrecke eingehalten werden. Bei den Zwischenkundgebungen sprachen: Sebastian Schmidtke (Freie Kräfte Berlin), Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender), Jörg Hähnel (NPD-Landesvorsitzender), Thomas Vierk (NPD-Bezirksverordneter in Neukölln), Sebastian Richter (JN-Sachsen) und ein niederländischer Kamerad. Die Redner gingen in ihren Redebeiträgen auf das nationale Verständnis von Jugendarbeit, auf die Notwendigkeit nationaler Infrastruktur und die Entschlossenheit ein, auch gegen den Willen der etablierten Politbonzen eine nationalistische Anlaufstelle für die deutsche Jugend unserer Stadt zu schaffen.
[6. Dezember 2008]
Demonstration für Jugendzentren in Berlin (2004) Die "Berliner Alternative Süd-Ost" (BASO) hatte zur Demonstration in die Hauptstadt geladen, genauer in die Stadtteile Treptow und Köpenick. Thema war: "Jugend braucht Perspektiven". Trotz des moderaten Themas ging es eher um ein früher radikaler formuliertes Thema: "Freiräume schaffen - Jugendzentren erkämpfen." Weil, was den Linken recht ist, sollte uns nur billig sein.
Nach relativ reibungsloser Anreise (nur an einer S-Bahn-Station wurden zwei Kameraden und eine Kameradin von acht bewaffneten Antifas überfallen und mußten sich ambulant im Krankenhaus behandeln lassen) zählte ich einmal 246 und einmal 244 Teilnehmer. (RBB spricht von 220, andere interne Quellen schätzen auf 250 bis 280.)
Zunächst einmal kamen wir nur bis zur ersten Zwischenkundgebung. Dort nahm die Polizei drei Leute fest. Zwei, weil sie angeblich "Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los!" skandiert hätten, ein gleichfalls angebliches Goebbels-Zitat. Tatsächlich war die Formulierung wohl eher "Jugend, steht auf, und Sturm brich los." Und Dr. Goebbels hat das andere Zitat nicht selbst erfunden, es stammt wohl eher aus der Zeit der Befreiungskriege (gegen die napoleonische Herrschaft) und wurde von Clausewitz formuliert.... - Ganz abgesehen davon ist natürlich auch die Verwendung eines Goebbels-Zitats weder "Werbung für eine natonalsozialistische Organisation" noch ein "Kennzeichen einer solchen" im Sinne der §§ 86, 86 a StGB. Also wohl eine reine Schikane. - Warum der dritte Mann festgenommen wurde, konnte selbst auf mehrfache Nachfrage die Polizeiführung nicht erklären. Vielleicht, damit die beiden anderen sich nicht so einsam fühlen und im Polizeigewahrsam den berühmten dritten Mann zum Skat haben? Kutscher- oder Bauernskat ist nicht jedermanns Sache!
Die Demonstranten erklärten sich erst einmal solidarisch und erklärten, den Platz nicht räumen zu wollen, solange die drei Festgenommenen nicht wieder an der Demonstration teilnehmen könnten. Das brachte die Polizeiführung offenbar in Verlegenheit. Sie drohte, nach einer Stunde auflösen zu wollen, wobei sie bewies, daß sie von Versammlungsrecht offenbar keine Ahnung hat. Seltsam, wo doch der Einsatzleiter vor Ort, ein gewisser Michael Knape, nicht nur den Rang eines Leitenden Polizeidirektors hat, sondern auch eine Professur in Rechtskunde. Eigentlich sollte so ein Mann das besser wissen. Vielleicht zu lang raus aus dem akademischen Betrieb und zu lang in der polizeilichen Praxis UND vor allem gewöhnt, es beim "polizeilichen Gegenüber" nicht mit Leuten zu tun zu haben, die rechtskundig sind?!
So eine Auflösung hätte mir Spaß gemacht, denn eine von Herrn Knapes in Berlin berüchtigten Aktivitäten mal gerichtlich überprüfen zu lassen - gern auch bis zum Verfassungsgericht in Karlsruhe - hätte mir großen Spaß gemacht. Aber die drei Festgenommenen erwiderten die Solidarität der Teilnehmer ihrerseits solidarisch, indem sie telefonisch darum baten, auf sie keine Rücksicht zu nehmen und die Veranstaltung planmäßig fortzuführen.
Dies geschah dann auch.
Links und rechts des Weges säumten uns ein paar hundert Antifaschisten, deren Zahl allerdings nicht so recht zur Geltung kam, weil sie insgesamt sechs Veranstaltungen längs unserer Demo-Route angemeldet hatten. Damit hatten sie sich höchst wirksam aufgesplittert. Unter dem Strich mögen sie wohl einige mehr gewesen sein als wir (vielleicht bis maximal doppelt so viele), aber da sie an keiner einzelnen Stelle auch nur annähernd an unsere Zahl herankamen, darf die Wirksamkeit dieser Gegenaktionen bezweifelt werden.
Lustigerweise führte der Demonstrationszug auch am Haus Seelenbinderstraße 42 vorbei, vielleicht besser bekannt als Carl-Arthur-Bühring-Haus, benannt nach dem noblen Spender, dem die NPD u.a. wohl auch den Erwerb dieses Objektes in Köpenick verdankt. Dies war allerdings nicht die ursprüngliche Absicht der Veranstalter. Allerdings ließ die Polizei die ursprüngliche Route nicht zu, wegen angeblich zu enger Straßen, und setzte im Auflagenweg eine andere fest. Die eben durch die Seelenbinderstraße und an Haus Nr. 42 vorbeiführte. Lustig, lustig. Ich wollte schon immer mal vor der Parteizentrale der NPD demonstrieren. War in dem Fall zwar nicht geplant, aber manche Absichten verwirklichen sich wie von selbst und ohne eigenes Zutun.
Der antifaschistische Widerstand blieb eher mau: Ein paar Eier flogen. Wohl auf Betreiben der Stadt aufgehängte Plakatschilder mit irgendeinem sinnigen Nazi-raus-Text waren spärlicher, als die bürgerlichen Organisatoren dieses eher stummen Protestes es wohl erhofft hatten. Außerdem fiel mir auf, daß viele von ihnen abgerissen oder zertrümmert waren. Offenbar fallen nicht nur Wahlplakate politisch radikal rechter Parteien solcher Zerstörung zum Opfer! Man darf darin eine Art von gerechtem Ausgleich sehen. Das Auge des Betrachters jedenfalls müßte lügen, wenn es sagen würde, daß es frei von Schadenfreude wäre.
Von den angekündigten drei Rednern (René Bethage, Gordon Reinholz und meiner Wenigkeit) war Gordon ausgefallen, weil er sich kurzfristig entschlossen hatte, die Saalveranstaltung in Thüringen zu besuchen. Stattdessen machte der Kamerad A.H. aus Hamburg (das Namenskürzel ist erstens echt und zweitens reiner Zufall!!!) uns den DJ und heizte zwischendurch die Sprechchöre an. Letztere nahmen zeitlich allerdings deutlich weniger Raum in Anspruch als die Musik. Das mag daran liegen, daß die Stimmkraft bei einem Umzug von ca. 6,5 Kilometern Länge dann doch ein wenig nachläßt.
Die Veranstaltung endete ohne sonderliche weitere Störungen gegen 17.oo Uhr.
Mit besten Grüßen
Christian Worch
chworch@gmx.de
Hamburg, den 4. Dezember 2004___________ Protest gegen linke Gewalt in Berlin
Am 20. 11. 2004 demonstrierten in Berlin ca. 100 Patrioten unter dem Motto "Dem linken Terror offensiv entgegentreten". Die Demonstration führte vom U-Bahnhof Lichtenberg durch angrenzende Wohngebiete.
Zuvor hatte eine "Antifaschistische Aktion Berlin" mit einer Demonstration des 12. Todestages von Silvio Meier gedacht. Der Hausbesetzer war am 21. November 1992 am U-Bahnhof Samariterstraße in Friedrichshain von angeblichen Rechtsextremisten erstochen worden. An der Demonstration unter dem Motto "Keine Homezone für Nazis" beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 500 Menschen. In den vergangenen Jahren kam es während diesen Demonstrationen wiederholt zu Übergriffen auf nationale Aktivisten, an deren Wohnungen die Demonstranten vorbeikamen.
Die Polizei war bei den beiden Aufzügen mit einem massiven Aufgebot präsent. Auf der Lichtenberger Brücke war die Fahrbahn durch hohe Eisengitter abgesperrt.
[20. November 2004]
Demonstration für Jugendzentren in Berlin (2003) Am 6. 12. 2003 demonstrierten ca. 300 Patrioten in Berlin unter derDevise "Freiräume schaffen, nationale Zentren erkämpfen!" für die Schaffung von Jugendzentren. Es sprachen Redner der "Berliner Alternative Südost" und der "Deutschen Gemeinschaft Süd" zu den Kundgebungsteilnehmern. Mehrere hundert Linksradikale eines "Bündnisses für Toleranz" veranstalteten insgesamt sieben Gegendemonstration Mehr als 1.000 Polizisten verhinderten nach Sprecherangaben ein Aufeinandertreffen der Gruppen. Es sei zu keinen Ausschreitungen gekommen, hieß es.
Wie notwendig die Schaffung neuer Jugendzentren ist, zeigt der bekannt gewordene Aufenthaltsort einiger Jugendlicher aus Berlin-Johannisthal. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Personen, für deren Betreuung eigentlich der Jugendklub in der Winkelmannstraße zuständig ist. Dort werden allerdings immer wieder Jugendliche ausgegrenzt und mit Hausverboten belegt. Das kommt einer Aufgabe der Betreuung von Jugendlichen gleich, da es an entsprechenden Alternativen fehlt. Der nun ausgemachte Aufenthaltsraum der Jugendlichen zeigt, wie notwendig eine an den Bedürfnissen der Jugendlichen ausgerichtete Jugendarbeit ist. Der jetzige gesellschaftliche Zustand zeigt weiterhin, dass ein Teil der Jugendlichen bereits während der Schulzeit bzw. nach Beendigung der Schulausbildung systematisch aus der Gesellschaft ausgegliedert wird. Die Berliner Alternative Süd-Ost fordert die umgehende Schaffung einer bedürfnisorientierten Jugendarbeit und die Schaffung von Perspektiven für die deutschen Jugendlichen innerhalb einer funktionierenden, zukunftsweisenden Gesellschaft.
[6. Dezember 2003]
Demonstration in Bützow (Mecklenburg) Am gestrigen Sonnabend, dem 26. Februar 2005, fand in Bützow (nahe Rostock) eine Demonstration zum Thema „schützt unsere Kinder“ statt (Anti-Kinderschänder-Demonstration). Während beim Abmarsch am Bahnhof 171 Teilnehmer gezählt werden konnten, waren es nach der zweiten Zwischenkundgebung im Innenstadtbereich 189 und damit gut zehn Prozent mehr. Und Anwohner schlossen sich nicht nur dem Demonstrationszug an, sondern bekundeten vielfach längs der Strecke teils offene Sympathie, zumindest aber wohlwollend-neutrales Interesse. Hilfreich dabei war natürlich auch, daß das Polizeiaufgebot nicht ganz den üblichen martialischen Umfang hatte; trotz einer Gegendemonstration war die Zugbegleitung selbst nicht so umfangreich, daß der Eindruck des unbeliebten „Wanderkessels“ entstanden wäre.
Die Gegegendemonstration, die sich vor allem gegenüber des Marktplatzes lautstark manifestierte, hatte in etwa die gleiche Zahlenstärke wie unsere Demonstration. Angesichts sehr intensiver Werbung und auch massiver Unterstützung der Stadt erscheint das eher wenig. Dafür hatten Stadt und linksradikale bis gutmenschliche Kreise sich mit der optischen Werbung sehr viel Mühe gegeben. Überall längs der Wegstrecke hingen Plakate in der beliebten „bunt-statt-braun“-Aufmachung. Kostensparend hatte man hierzu solche aus Rostock verwendet und nur den Städtenamen Rostock durch Bützow überklebt.... Gleichfalls aus Rostocker Bestand dürften Banner gewesen sein, die u.a. am Rathaus hingen und sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz aussprachen. Irgendwie paßten sie nicht ganz zum Thema....
Ungeachtet dessen, daß sie sich lautstark äußerten, waren die Gegendemonstranten ansonsten ganz überwiegend friedlich; nach meiner Beobachtung flog ein einsames Ei in unsere Richtung. Von schwerwiegenderen Zwischenfällen oder von Festnahmen ist mir nichts bekanntgeworden.
Auf der Veranstaltung traten als Redner auf Robert Rupprecht (Stralsund), Alexander Hohensee (Hamburg) sowie meine Wenigkeit.
Obwohl der Wetterbericht für Mecklenburg-Vorpommern neben Temperaturen um den Nullpunkt herum den ganzen Tag über Schnee bzw. Schneeregen angekündigt hatte und obwohl diese Ankündigung sich während der Anfahrt und der Abfahrt voll bewahrheitete, blieb es während der Aufstellungsphase für die Demonstration und während der Veranstaltung selbst angenehmerweise trocken. Man könnte mithin sagen, wir hatten uns sogar eigenes gutes Wetter mitgebracht....
Hamburg, den 27. Februar 2005
Christian Worch
Worch@freier-widerstand.net