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Merkwürdige Dinge wurden nach dem Anschlag vom 11. 9. 2001 in den USA bekannt. So sollen ca. 4000 Israelis, die bei Firmen im World Trade Center angestellt sind, an diesem Tag nicht zur Arbeit erschienen sein. Vier Stunden nach dem Anschlag wurden vom FBI fünf Israelis festgenommen, die die Vorgänge aus nächster Nähe filmten, vom Dach eines Gebäudes aus, das einem Israeli gehört. Mindestens einer der fünf hat neben der israelischen auch eine Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes, was typisch für Mossad-Agenten wäre. Die fünf wurden wegen illegalen Aufenthaltes in den USA inhaftiert, dürften aber wegen der guten Beziehungen, die in diesen Kreisen zur USA herrschen, bald wieder auf freiem Fuß sein. Präsident Bush war am Tag des Terroranschlages gar nicht in Washington, sondern in Florida. Es ist anzunehmen, daß CIA und Mossad von der Terroraktion zumindest etwas wußten, wenn sie sie nicht selbst eingefädelt haben. Die Vorbereitungszeit soll ja vier bis fünf Jahre betragen haben, sehr merkwürdig, daß da den skrupellosesten Geheimdiensten der Welt nichts aufgefallen wäre. Abgesehen davon ist allgemein bekannt, daß der Israelische Geheimdienst Mossad mindestens ab 1996 gute Beziehungen zu den Taliban in Afghanistan gehabt hat, die sich gegen den Iran richteten, da Iran die in Libanon und Palästina tätige Organisation Hezbollah unterstützte Jedenfalls wollen die Freunde Israels die aufgeputschte Kriegshysterie ausnutzen, um weitere Marionettenregime im Nahen Osten zu installieren und alle Regierungen zu liquidieren, die eine Gefahr für die Unterdrückungspolitik Israels darstellen könnten. Syrien, Iran und Irak stehen an oberster Stelle dieser Liste. Rußland und China machen dabei gerne mit, wollen sie doch auch die Freiheitskämpfer in Tschetschenien bzw. Tibet und Westchina gerne zu Terroristen erklären und ausschalten. Der vom CIA ausgebildete und dann gegen die Sowjetunion eingesetzte Bin Laden hatte sicher nicht die Mittel, die Terroraktion vom 11. 9. zu organisieren, da er sich versteckt halten muß und seine Konten schon lange gesperrt sind. Eine gute Idee wäre es tatsächlich gewesen, die Profiteure des Anschlages auszuforschen, die mit Aktienspekulationen vom plötzlichen Fall der Kurse in Flug- und Versicherungsaktien nach dem 11. 9. profitieren. Um diese Nachforschungen ist es plötzlich still geworden, wahrscheinlich weil dadurch die wahren Hintermänner der Terroraktion bekannt werden könnten. Die künstlich inszenierte Kriegshysterie in den USA ist vollkommen unangebracht, es hätte nämlich ausgereicht, normale Sicherheitsmaßnahmen im Flugverkehr zu ergreifen, wie z. B. Absperren der Cockpittüren und Mitfliegen von Sicherheitspersonal. Die Zustände auf US-Flughäfen waren aber besonders skandalös, FBI-Beamte, die inkognito zur Kontrolle eingesetzt wurden, konnten oft sogar ohne Flugticket in die Flugzeuge gelangen. Da diese Zustände den Behörden bekannt waren, trifft sie auch die Hauptverantwortung für die Terroranschläge; möglicherweise wurde mit Hilfe dieser Informationen die Anschläge erst inszeniert bzw. deren Durchführung erleichtert. Am Wochenende v. 22.-23. 9. 2001 fanden in den USA und in Europa zahlreiche Friedensdemonstrationen statt. In der britischen Hauptstadt London versammelten sich am Samstag rund 3000 Menschen in der Nähe des Amtssitzes von Premier Tony Blair. Auf den Transparenten standen Parolen wie: "Steht Schulter an Schulter für Frieden und Gerechtigkeit" und "Keine Gewalt mehr". Mahnwachen wurden in Glasgow und Manchester abgehalten. Auch in den USA wurde für Frieden demonstriert: In Los Angeles gingen 500 Menschen auf die Straße. Die Demonstranten appellierten an Präsident Bush, Gewalt nicht mit Gewalt zu vergelten. Auch in mehreren deutschen Städten wurde gegen Terror und Krieg protestiert. In Berlin wandten sich 700 Menschen unter dem Motto "Keine Vergeltung - kein Krieg" gegen Militäraktionen als Antwort auf die Terroranschläge. In München beteiligten sich 1000, in Bremen 1300 an Kundgebungen mit dem Motto: "Nein zum Krieg! Stoppt die Spirale von Terror, Krieg und Rassismus."
In Pakistan kam es seit dem 20. 9. 2001 zu Demonstrationen und Streiks, die sich gegen die Unterstützung der US - Aggressionspläne durch die pakistanischen Militärdiktatur richten. In Karachi wurden dabei drei Demonstranten von den Militärs getötet. Dies nahm Osama Bin Laden zum Anlaß, ein Schreiben an das Volk von Pakistan zu richten, das von der Nachrichtenagentur Al Jazeera in Kabul (Afghanistan) veröffentlicht wurde. Der Text des Schreibens: "An unsere moslemischen Brüder in Pakistan: Friede sei mit euch! Die Nachricht vom Tod unserer moslemischen Brüder in Karachi, die ihre Ablehnung des Kreuzzuges der amerikanischen Militärs und ihrer Alliierten gegen Pakistan und Afghanistan zum Ausdruck brachten, erfüllt uns mit großer Sorge. Wir bitten Allah, sie als Märtyrer aufzunehmen und sie mit den Propheten, den Califen und Märtyrern und allen die guten Willens sind zu vereinigen. Die Kinder der Ermordeten sind meine Kinder, und ich werde mich um sie kümmern, so Allah es will. Es ist keine Überraschung, daß die moslemische Nation in Pakistan bereit ist, für die Verteidigung des Islam zu sterben, da Afghanistan vor 20 Jahren an der Front stand, um sich und Pakistan gegen die sowjetrussische Invasion zu verteidigen. Wir hoffen, daß diese Brüder die ersten Märtyrer im Kampf des Islams gegen den geplanten jüdisch-christlichen Kreuzzug in Pakistan und Afghanistan sein werden. Wir fordern unsere moslemischen Brüder in Pakistan auf, alles zu unternehmen, um der Invasion der Amerikanischen Kreuzritter in Pakistan und Afghanistan zu widerstehen. Ich teile meinen geliebten Brüdern die gute Nachricht mit, daß wir fest entschlossen nach dem Vorbild des Propheten - Friede sie mit ihm - den Weg des Jihad gehen werden, mit den gläubigen Helden, dem Volk Afghanistans unter dem Kommando unseres Führers, des Kriegers Mullah Mohammed Omar. Wir bitten Allah, uns über die Ungläubigen und Unterdrücker der Moslems siegen zu lassen und die neue jüdisch-christliche Kreuzzugs-Kampagne gegen Pakistan und Afghanistan abzuwehren. Wenn Allah euch siegen lassen will, dann wird es keine Niederlage geben, wenn er euch besiegt sehen will, dann könnt ihr durch nichts siegen. Deswegen, vertraut in Allah.
Euer Bruder in Islam, Osama bin Muhammed bin-Laden" [24. September 2001] |