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Am 9. 4. 2005 fand in Schwäbisch-Hall (Baden-Württemberg) eine Demonstration nationaler Gruppen statt. Etwa 200 Patrioten nahmen an der Veranstaltung teil. Den Organisatoren der Antifa-Gegendemonstration, den DKP- und PDS-Kreisvorsitzenden von Hall, Siggi Hubele und Jochen Dürr, gelang es nicht, die Ortsbevölkerung in ihrem Sinne zu instrumentalisieren und weitere bürgerliche Kreis anzusprechen und für ihre ideologische Anliegen zu vereinnahmen. Auf dem Platz vor der Lukaskirche fand eine erste Zwiaxhwnkundgebung statt. Es sprach zunächst Christian Worch, Hamburg. Er prangerte in seiner Rede die schikanöse Behandlung durch die Haller Versammlungsbehörde an. Hierbei sprach er nicht über die Lautsprecheranlage sondern über ein mitgeführtes leistungstarkes Megaphon. Denn die Versammlungsbehörde hatte versäumt, auch für Megaphone eine Lautstärkebegrenzung zu erlassen.So ergab die Messung des Fachverständigen vor Ort einen Dezibelhöchstwert von 96 db, was natürlich für die Erreichung aller Versammlungsteilnehmer immer noch viel zu niedrig war. Der auffordernden Bitte von Christian Worch in seiner Rede, die Versammlungsbehörde möge doch nun vor Ort eine Auflage bezüglich der Lautstärkebegrenzung der Megaphone erlassen, um unsere Ergfolgsaussichten im Hauptsacheverfahren noch weiter zu steigern, kam diese bezeichnenderweise nicht nach. Anschließend sprach der Landesvorsitzende der NPD-Jugendorganisation, Alexander Neidlein, Crailsheim/Riesa. Er verwies in seiner Rede auf die Umtriebe des Haller DKP-Vorsitzenden Siggi Hubele, den er als Strippenzieher der oft gewalttätigen linken Gegenproteste entlarvte und der auch Mitorganisator der Rosenberger Demonstration gegen das Anwesen des nationalen Publizisten Andreas Thierry war. Er versprach den linken Agitatoren und Hetzern vor Ort, daß eine nationale Strategie schon dafür sorgen wird, daß ihr volksfeindliches Treiben zur absoluten Wirkungslosigkeit kommt. Danach sprach der Demonstrationsanmelder Lars Käppler, Heilbronn. Er richtete seine Worte direkt an die wenigen vor Ort lärmenden Linkschaoten, unter denen sich auch einige ausländische Mitbürger befanden und verwies darauf, daß ihr angeblicher Widerstand in Wahrheit nichts weiter ist als systemstabilisierender und damit die soziale Schieflage zementierender Scheinprotest. Daran anknüpfend verurteilte er den seit 60 Jahren stattfindenden Verrat und Betrug am deutschen Volk, der dazu geführt hat, daß wir als Sozialamt der Welt ausgepreßt und ausgequetscht werden wie eine Zitrone. Nach Beendigung der Kundgebung ging es weiter durch das Wohngebiet beim Sonnenhof und über die Reifensteige zurück zum Endpunkt der Demonstration, dem Haller Hauptbahnhof. Hier fand die Abschlußkundgebung mit Roland Wuttke, Augsburg, statt, der in seiner Rede die Globalisierung geißelte und offenlegte, daß Sozialabbau und Verlust der souveränen nationalstaatlichen Rechte einzig und allein der von von einer kapitalstarken Minderheit in Wirtschaft, Börse und Banken gewollten und bewußt betriebenen Globalisierung zu vwerdanken sind. Die Abschlußkundgebung mußte dann aus organisatorischen Gründen verkürzt werden, da die Zugfahrer sonst überlange Wartezeiten bis zum nächsten Anschlußzug auf sich hätten nehmen müssen. info@volksgemeinschaft.org
[9. April 2005] |