Jahresend-Demonstration Dortmund

Früher waren Demonstrationen am Sylvestertag zeitweilig in Mode - in der hessischen Rhön, nahe der damaligen Zonengrenze. Nach wenigen Jahren wurden sie ständig verboten.

Später kamen Weihnachtsdemonstrationen vor allem im Ruhrgebiet - vereinzelt auch im Rheinland oder in Westfalen - in Mode.

In Dortmund war zum Ausklang des gerade vergangenen Jahres zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine Sylvester-Demonstration angesagt, oder, für die besonderen Freunde des Erhalts der deutschen Sprache, eine Jahresend-Gehversammlung. Sie richtete sich gegen Sozialabbau und Multi-Kulti.

Da Sylvester anders als Weihnachten nicht unbedingt ein der Besinnlichkeit und inneren Einkehr dienender Feiertag ist, war auch eine Band für den Auftritt vorgesehen. Leider mußte sie am Mittwoch der vergangenen Woche absagen, was auch die Teilnehmerzahl erkennbar verminderte. Trotzdem waren es immerhin letztlich noch 109 Personen, die am Bahnhof Dorstfeld zusammenkamen und von dort zu den Katharinentreppen am Dortmunder Hauptbahnhof zogen.

Unerwartet spärlich war das Auftreten der Antifa. Erst zur Zwischenkundgebung wurden zwei einzelne gesehen, und später mal hier einer und mal da einer, letztlich sogar mit einem Transparent, insgesamt aber noch unterhalb der Schwelle zur wenigstens zweistelligen Zahl. Wahrscheinlich war die Dortmunder Antifa mit Ausschlafen auch nach der Mittagszeit oder mit "Vorglühen" für die abendliche Feier beschäftigt.

Der militante Teil des Widerstandes erschöpfte sich darin, daß aus irgendeinem Fenster ein rohes Ei flog, das außer dem Pflaster niemanden traf.

Auf der Zwischenkundgebung vor dem REWE-Center traten ein Kamerad aus dem Schwalm-Eder-Kreis, ein Kamerad aus Unna und Buddel aus Dortmund auf, auf der Abschlußkundgebung nahe des Hauptbahnhofs ein Kamerad aus Gelsenkirchen oder Recklinghausen (Entschuldigung, daß ich es vergessen habe), zwei Kameraden aus Dortmund und meine Wenigkeit.

Der Polizeibericht findet sich hier:
http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden
/alle-behoerden/article/meldung-101231-153610-70-565.html

Parchim, am Neujahrstag 2011
Christian Worch

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Demonstration in Dortmund (Nordrhein-Westfalen)

Die gestrige zweite Demonstration in Dortmund-Hörde gegen den Bau eines islamischen Zentrums verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Bereits im Juli war in dem Dortmunder Stadtteil dagegen protestiert worden, daß nicht nur eine neue Moschee entstehen soll, sondern daß die örtlichen Politiker den Anhängern des Propheten ein räumlich völlig überdimensioniertes Gelände förmlich aufgedrängt haben. Woraufhin diese - aus ihrer Sicht verständlich - mit Planungen begonnen haben, nicht nur eine Moschee zu bauen, sondern ein komplettes islamisches Zentrum mit Wohnungen und Gastronomie und Geschäften; im volksmund der ortsansässigen deutschen Urbevölkerung schon vor der Entstehung "Klein-Istanbul" genannt.

Auch diesmal erließ die Dortmunder Polizei die üblichen geradezu unverschämten Auflagen.

Besondes verägert war die Veranstalterin, eine in Dortmund ansässige Kameraden, darüber, daß man ihr erst den Bahnhof Hörde und die "schlanke Mathilde" als Ausgangsort verweigert hat, um diesen dann den nachträglich angemeldeten linken Veranststalungen zu überlassen. Soviel zum Thema Gleichbehandlung! - Die Veranstalterin kündigte an, deshalb noch weitere Protestverantaltungen in Dortmund durchzuführen.

Die gestrige Versammlung wurde von nach meiner Zählung 190 bis 200 Teilnehmern besucht. Als Redner tragen auf die Versammlungsleiterin Katja, ein mir namentlich nicht mehr erinnerlicher Kamerad aus der Region, Axel Reitz sowie meine Wenigkeit. Als "highlight", wie man es neudeutsch sagt, trat auf der Abschlußkundgebung der weit über Dortmunds (genaugenommen sogar über die deutschen) Grenzen hinaus bekannte Kamerad Siggi Borchard auf. Es war der erste Auftritt von Siggi auf einer Demonstration seit rund einem Jahr, da er wieder einmal eine Weile im Gefängnis hatte zubringen müssen. Oder genaugenommen noch immerzubringt, denn seine Entlassung findet erst nächste Woche statt.

Ob oder inwieweit sich dieser Bau eines islamischen Zentrums und insbesondere auch die von den Dortmunder Kameraden dagegen entfalteten öffentlichen Aktivitäten auf das Ergebnis der heutigen Kommunalwahl besondes in Hörde auswirkt, werden wir mit Interesse beobachten.

Übrigens muß man sagen, daß die Kameradinnen und Kameraden in Nordrhein-Westfalen zur Zeit besonders aktiv sind. Für die nächsten Wochen stehen gleich wieder zwei Reisen nach NRW auf meinem privaten Terminkalender, nämlich am 9. Oktober eine Demonstration in Essen und gleicheine Woche später, am 16. Oktober, eine in Köln.

19. 9. 2004
Mit besten Grüßen 
Christian Worch
 

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

In meinem gestern mittag von unterwegs aus über e-mail-Verteiler geschickten Bericht über die Demonstration in Dortmund-Hörde ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Bei der Erwähnung der aufgetretenen Redner habe ich glatt unseren guten und altbewährten Kameraden Dieter Riefling vergessen. Tut mir sehr leid, Dieter, war keine böse Absicht! Wenn man von untwegs und aus dem Internetcafe in aller Eile einen Bericht rumschickt, leidet manchmal die Qualität der Arbeit! 

An die Betreiber der Netzwerkseiten Freier Widerstand und stoertebeker-Netz auf diesem Wege die Bitte, in ihre Seiten noch einen ensprechenden Nachtrag einzufügen oder -wenn technisch möglich - den Bericht entsprechend zu ergänzen! Vielen Dank im Voraus!

20. 9. 2004
Mit besten Grüßen
Christian Worch
chworch@gmx.de

Demonstration in Schwäbisch-Hall

Am 11. 9. 2004 fand nunmehr die bereits dritte Demonstration nationaler Kräfte in diesem Jahr mit Aufzug in Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg) statt. 220 Teilnehmer waren dem Aufruf der beiden Veranstalter Mario Matthes und Lars Käppler gefolgt und kamen zum Anti-Amerikanischen Sternmarsch nach Hall. Der Videotext, der sich auf Polizeiangaben beruft, sprach von 180 Teilnehmern, die SWR4-Nachrichtenredaktion von 260 Teilnehmern. Die Wahrheit liegt nach genauer Zählung durch die Veranstalter exakt in der Mitte, also bei 220 Personen.

Die Anreise verlief für auswärtige Versammlungsteilnehmer aufgrund der Vollsperrung der Autobahnausfahrt Kupferzell/Schwäbisch Hall und einem Verkehrsstau auf der A6 etwas umständlicher wie in der Vergangenheit. Nichtsdestotrotz sammelten sich am Bahnhof in Schwäbisch Hall, dem Startpukt des ersten Demonstrationszuges, ab 13 Uhr nach und nach 150 Versammlungsteilnehmer. In der Berliner Straße, dem Ausgangspunkt des zweiten Demonstrationszuges, fanden sich 70 Teilnehmer plangemäß ab 14 Uhr ein.

Um 15 Uhr wurden dann bei beiden Demonstrationen die Auflagen verlesen und die Abmarschbereitschaft hergestellt. Beide Züge bewegten sich dann von Ihren Startpunkten über die Alte Reifensteige sternmarschmäßig aufeinander zu und vereinigten sich auf Höhe der Einmündung Silcherstraße zu einer gemeinsamen Manifestation gegen das Gift des Amerikanismus in Politik, Kultur, Wirtschaft und Familie.

Schwäbisch-Hall Demonstration am 11. 9. 2004 in Schwäbisch-Hall

Mit Transparenten wie: "Yankeegeist & Börsenwelt: Schmutzige Kriege für blutiges Geld" und Parolen wie "Benzinpreis hoch, die Wirtschaft kracht - Das hat Uncle Sam gemacht!" und "Wir zahlen für die USA - Für Deutschlands Zukunft ist nichts da" ging es durch die Wohngebiete des Reifenhofes und des Hagenbacher Rings. Auch die in diesen Tagen brandaktuelle Soziale Frage wurde mit Parolen wie "Nieder mit Hartz IV - Das Volk sind wir" und "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten - Und wer schaut zu? Die CDU!" gebührend behandelt und stieß auf zahlreiche hellhörige Bürgerohren.

Denn überall standen interessierte Anwohner am Straßenrand oder verfolgten das Geschehen von Fenstern und Balkonen aus. Diesen gegenüber gab der nun vereinte Demonstrationszug mit seinen zahlreichen Transparenten das beste Bild ab.

Schließlich war der Demonstrationszug im Hagenbacher Ring vor den Hochhäusern angelangt, wo die Hauptkundgebung stattfand. Als erster Redner trat Christian Worch, Hamburg, ans Mikrofon. Er sprach über den Ungeist des Amerikanismus und den Versuch der US-Kriegspolitik, alle Völker der Welt unter die Knute des Dollars zu unterwerfen. Als zweiter Redner sprach Peter Naumann, Kassel, über die gravierenden Mißstände in diesem Land, die durch Parteienwirtschaft, Korruption und eine volksfremde Politik gekennzeichnet sind. Zum Abschluß der Kundgebung folgten kurze Redebeiträge der Veranstalter, Mario Matthes und Lars Käppler, die sich gegen eine sozial- und volksfeindliche Politik selbsternannter Demokraten richteten, die zu Lasten des Volkes Gesetze wie Hartz IV beschließen, die drohen, große Teile des Volkes zu verarmen.

Nach Beendigung der Kundgebung führte der Demonstrationszug weiter durch Wohngebiete. Hierbei wurden wieder zahlreiche veranschaulichende Parolen skandiert, u.a. "Ami-Krieg im Nahen Osten - Und wir zahlen jetzt die Kosten",

Am Endpunkt in der Berliner Straße angekommen wurden alle Teilnehmer herzlich verabschiedet und die Versammlung aufgelöst.

info@volksgemeinschaft.org http://www.volksgemeinschaft.org/

[11. September 2004]

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Liebe Kameradinnen und Kamraden!

Der Sternmarsch gegen Amerikanismus fand erfolgreich statt.

Die eine Marschsäule mit nach meiner Zählung 147 Teilnehmern sammelte sich am Bahnhofsvorplatz. Nach einer Zugverspätung unbekannter Ursache gab es noch deutlicher Verzögerungen durch schikanöse polizeiliche Kontrollen und andere kleine "Scherze" der Ordnungsmacht. Mit anderthalbstündiger Verspätung ging es los. Diese Verzögerungen hatten möglicherweise auch den Grund, daß im Bereich der anderen Marschsäule die Polizei Blockade-Aktivitäten von Antifas handhaben mußte. Deswegen wurden auch die Routen beider Marschsäulen verändert (und damit teilweise erkennbar verkürzt.) Das alles aber konnte nicht die erfolgreiche Vereinigung der Marschsäulen verhindern. Die zweite hatte 72 Teilnehmer, so daß wir nach meiner Zählung auf total 219 kamen. Medien berichteten teilweise von 180 und teilweise von 250 Teilnehmern unsererseits.

Die Zahl antifaschistischer Gegendemonstranten wird von den Medien und diesen selber mit 400 bis 500 angegeben. Bedenkt man, daß die militante Linke landesweit äußerst massiv und mit richtigen "Dringlichkeitsaufrufen" mobilisiert hatte, erscheint das wenig. Ich persönlich habe nur ungefähr 200 von ihnen wahrgenommen, aber es mag sein, daß es mehr waren, die abseits der Demonstrationsroute "gekesselt" wurden. Außerdem soll es ungefähr ein Dutzend Festnahmen oder Ingewahrsamnahmen von Linken gegeben haben.

Die tatsächliche militante Gegenwehr hielt sich sehr in Grenzen - ein Stein, eine Flasche, zwei Tomaten und ungefähr ein Dutzend Äpfel wurden geworfen. Ein Teilnehmer unserer Demonstration erlitt eine leichte Kopfplatzwunde, konnte noch während des fortlaufenden Marsches durch eigene Kräfte versorgt werden und blieb marsch- und einsatzfähig.

Als Redner auf der Zwischenkundgebung traten auf der Veranstalter Lars Käppler, der Veranstalter Mario Matthes, Peter Naumann und meine Wenigkeit. Beschallt wurden wir sehr lautstark von Peter Naumann. Dies gab uns Gelegenheit, den mit Sprechchören und Trillerpfeifen agierenden linken Störern per Lautsprecher entgegenzuhalten: "Bestimmungsmacht durch überlegene Beschallungstechnik!" Diese war übrigens so überlegen, daß die örtliche Versammlungsbehörde durch die Polizei die Auflage erließ, die Lautstärke herunterzuregeln. Da es dafür keine Rechtsgrundlage gab und die Auflage mithin klar rechtswidrig war, wurde ihr nicht Folge geleistet.

Abgesehen von solchen Kleinigkeit war das Verhalten vor allem der normalen Beamten nicht zu beanstanden. Die Linken beschwerten sich auf ihren Internetseiten hingegen, daß die Polizei ihnen gegenüber gewissermaßen rüde vorgegangen sei. Was ja irgendwie verständlich ist - welcher Beamte hat schon Lust, bei sehr warmem Spätsommerwetter solcher Störer wegen Helm tragen zu müssen.... Da wäre ich auch verärgert!

Unter dem Strich darf man die Aktion als ausgesprochen erfolgreich ansehen, und auch der Umstand, daß exakt drei Jahre nach den Ereignissen von New York und Washington zu diesem Thema demonstriert wurde, ist von durchaus symbolische Bedeutung.

Mit besten Grüßen 
Christian Worch
chworch@gmx.de

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Nationale Kundgebung in Stuttgart (Württemberg)

Am gestrigen Pfingssonntag, 30.5.2004, fand in Württemberg, in einem vollbesetzten Festsaal der Landeshauptstadt Stuttgart, die große Saalversammlung "Tag der Gemeinschaft: VOLKSGEMEINSCHAFT LEBEN" mit mehr als 365 überwiegend jungen Teilnehmern erfolgreich statt.

Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten des nationalpolitischen Lebens waren anwesend und wurden begeistert begrüßt. Bücher und Verkaufsstände standen den teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden als Angebote zur Wissensvertiefung und als Informationsquelle zur Verfügung.

Die Veranstaltung begann nach der Begrüßung und Eröffnung mit der Feierstunde "Deutschland und Europa", die von den Kameraden der Bewegung Neue Ordnung (BNO) gestaltet wurde. In dieser mit Gedichten und Musikstücken umrahmten Feierstunde wurden die kulturellen, schöpferischen und militärischen Leistungen und Fähigkeiten des deutschen Volkes um ein freies Europa der Völker und Vaterländer treffend gewürdigt.

Es folgte der Vortrag "Zum 80. Geburtstag: Leben und Werk von Herbert Schweiger" von Andreas Thierry, der einen umfassenden Einblick in das Lebenswerk und die politischen Verdienste des unbestechlichen Steiermärkers Herbert Schweiger gab, der auf 6 Kampfjahrzehnte im Einsatz für die nationale Idee zurückblicken kann. Mit der Aufforderung an die deutsche Jugend, das Lebenswerk Herbert Schweigers fortzuführen und dem Aufruf "Deutsche Jugend, steh auf!" schloß Andreas Thierry seine Rede, die mit stehendem Beifall ausgezeichnet wurde.

Anschließend trat Herbert Schweiger selbst vor die Versammlung und sprach in einer bewegenden und tiefgreifenden Rede über "Europas neue Idee". Er forderte als einzigen Ausweg vor dem drohenden Untergang die Neuordnung Deutschlands und Europas und wies so den Weg zu einer Neuen Ordnung. Mit ebenfalls stehendem Beifall wurde Herbert Schweiger nach seiner einstündigen Rede von den Anwesenden belohnt.

Einen großen Andrang und reißenden Absatz fand das genau zur Versammlung erschienene und dort erstmals vorgestellte neue Buch von Herbert Schweiger, das den einprägsamen Titel "DEUTSCHLANDS NEUE IDEE - Nationales Manifest für Deutschland & Europa" trägt. Mit diesem Buch wendet sich der Autor an alle nationalgesinnten Deutschen und Europäer, denen er damit den Schlüssel zur Überwindung des immer offensichtlicher werdenden Chaos auf allen Ebenen in die Hand gibt. Umfassend genutzt wurde die Möglichkeit der Buchsignatur durch den Autor persönlich.

Dann folgte ein weiterer Höhepunkt des Tages: Die Vorführung des Propagandafilmes "Deutschland: Woher - Wohin?" auf der Großleinwand. Mit großer Spannung und Aufmerksamkeit wurde diese Mediendarbeitung verfolgt, die in bewegenden und aufrüttelnden Bildern und entsprechender textlicher und musikalischer Unterlegung den Zustand des heutigen Deutschlands zeigte und mit aussichtsreichen Perspektiven endete.

Nach einer kurzen Pause hielt dann Gerd Zikeli aus Rosenheim seinen Vortrag "Die Wurzeln des Internationalismus". Gerd Zikeli sprang damit für den ursprünglich vorgesehenen Bernhard Schaub ein, der leider krankheitsbedingt absagen mußte, der Veranstaltung aber seine besten Grüße und Wünsche übersenden ließ. Gerd Zikeli gab den Teilnehmern in einem herausragenden Vortrag tiefe geschichtliche Einblicke in die Entwicklungen und Methoden des Internationalismus und brandmarkte sein lebensfeindliches und naturwidriges Welt- und Menschenbild.

Schließlich stellte der Versammlungsleiter Lars Käppler den "Appell zu Württemberg am 30.5.2004: Wir fordern die Volksgemeinschaft!" vor, der von namhaften Vertretern der nationalen Spektrums bereits unterzeichnet wurde. Jens Pakleppa appellierte folgend an alle Teilnehmer, sich im Kampf um eine Neue Ordnung anzuschließen, die Weiter- und Überleben des deutschen Volkes einzig sicherstellen kann.

Den kulturellen Teil des Abends gestalteten zwei mitteldeutsche Nachwuchs-Balladenkünstler, die mit bekanntem deutschem Liedgut aufspielten und für einen gelungenen und würdigen Ausklang des erfolgreichen Versammlungstages sorgten.

Mit über 365 Teilnehmern war die große Saalversammlung "Tag der Gemeinschaft: VOLKSGEMEINSCHAFT LEBEN!" mit eine der größten nationalpolitischen Versammlungen der letzten Jahre im deutschen Südwesten, in Baden-Württemberg - wenn nicht die nach Kenntnisstand der Veranstalter sogar größte nationale Saalversammlung der letzten 10-20 Jahre im südwestdeutschen Bundesland Baden-Württemberg. 

PS:       Der "Appell zu Württemberg am 30.5.2004" ist einzusehen unter:  www.volksgemeinschaft.org/appell . Das neue Schweiger-Buch ist unter  www.weltnetzladen.com erhältlich. Eine Dokumentation über den "Tag der Gemeinschaft" mit allen Reden ist in Vorbereitung und folgt....

info@weltnetzladen.com

[31. Mai 2004]

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