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Am Freitagabend (22. 10. 2004) fand in Bernau bei Berlin eine Demonstration von ca. 100 (nach meiner Zählung 96) Kameradinnen und Kameraden statt. Anlaß war ein Antifa-Wochenende in der Kleinstadt nördlich
von Berlin. Die dortige Antifa hat einen von der Stadt geförderten
Jugendclub. Eine Situation, die sie entsprechend ausnutzt. An diesem Wochenende
sollen mehrere Konzerte, ein Seminar und - last not least - ein Fußballspiel
stattfinden.
Die nächste Aktion in Berlin ist übrigens am 4. Dezember (eine Demonstration für ein nationales Jugendzentrum in Berlin), genauere Einzelheiten folgen noch, Beginn wird voraussichtlich 12.oo Uhr sein. 23. Oktober 2004
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Am Sonnabend, dem 12. Juni, fand in Rostock eine Demonstration parteifreier Nationalisten zum Boykott der Europa-Wahlen statt. Nach meiner Zählung waren 77 Teilnehmer dabei. Die Schätzungen anderer Kameraden reichten von 80 bis an hundert heran. Trotz relativ geringer Größe hatte der Zug eine gute optische Wirkung, u.a. auch, weil die Behörden in Rostock nicht mehr versuchen, schwarz-weiß-rote Fahnen zu verbieten. Auch die akustische Wirkung von Lautsprecheranlage und Sprechchören wurde noch durch eine Trommel unterstützt, die zu verbieten die Behörden im Land Mecklenburg-Vorpommern nach dort erstrittenen Gerichtsurteilen inzwischen auch aufgegeben haben. Auf der ersten Zwischenkundgebung sprach Kamerad Alexander aus Hamburg, ein Nachwuchsredner, der bei dieser Gelegenheit erst seinen zweiten öffentlichen Auftritt hatte, aber seine Sache schon sehr gut macht. Auf der zweiten Zwischenkundgebung traten Kamerad Rupprecht aus Stralsund und meine Wenigkeit auf. Dazwischen gab ein Liedermacher aus der Region, Kamerad K., Proben seiner Sanges- und Gitarrenkunst. Auch er ein Nachwuchstalent, das Anlaß zu Hoffnungen gibt, denn es war sein erster Auftritt als Liedermacher in der Öffentlichkeit. Als "After-Demo-Event", wie man es neudeutsch ausdrückt (Ereignis nach der Demonstration) war ein Kulturprogramm mit zwei parallelen Darbietungen vorgesehen gewesen, nämlich einmal ein Konzert und zum anderen die Vorführung eines der wenigen von der FSK freigegebenen Filme aus großdeutscher Zeit. Hier allerdings erwies sich die Staatsschutzabteilung der Rostocker Polizei als sehr hinderlich. Sie übten Druck auf mehrere Wirte aus, mit denen bereits Mietverträge abgeschlossen worden waren. Darüber hinaus sandten sie ein Rundfax an die Betreiber aller Gaststätten mit geeigneten Sälen in Rostock und Umgebung, in dem sie dringend rieten, keine entsprechenden Räumlichkeiten an diesem Sonnabend zu vermieten. Ob und inwieweit so ein Rundfax sich möglicherweise im Bereich strafbarer Nötigung bewegt, kann im Einzelfall leider nur schwer überprüft werden, weil die Wirte aus (verständlicher!!!) Angst um ihre berufliche Existenz üblicherweise nicht bereit sind, davon eine Kopie herauszurücken.... Daher mußte das Konzert erstens in den Großtraum Wismar verlegt werden und zweitens open air stattfinden, während das Programm für die, die etwas weniger lautstarke Kultur vorziehen, mangels geeigneter Räumlichkeiten auf dem gleichen Areal leider vollständig ausfiel. Zu dem abendlichen Konzert kamen locker doppelt soviele Leute wie zu der vorherigen Demonstration, was bei vielen sicherlich nicht daran gelegen haben wird, daß sie sonnabends arbeiten mußten. Aber solche Beobachtungen sind nicht neu; sie zeigen nur einmal mehr, daß ein guter Teil der Szene eben seinen persönlichen Schwerpunkt mehr auf Spaß als auf öffentlichkeitswirksame Aktionen legt. Die angekündigte Band "Spreegeschwader" trat zum Bedauern einiger Teilnehmer nicht auf. Diese kleine Unzuverlässigkeit des Veranstalters beruht wohl darauf, daß er ein "wahrscheinlich ja" für ein "ganz bestimmt" genommen und daher voreilig eine Ankündigung herausgegeben hat. Störend war auch, daß der Tontechniker eine Fehlbesetzung war. Wegen seiner unzureichenden und teilweise arg zusammengestückelten Ausrüstung dauerte es auch nach dem Aufbau der Anlage noch drei Stunden, bevor die Bands loslegen konnten. Das Publikum nahm es überwiegend mit Geduld. Und obwohl damit der Zeitrahmen völlig durcheinander ging (was wegen Lärmbelästigung gerade bei einer open-air-Veranstaltung sehr übel sein kann), kamen noch alle vier Bands zum Zuge. Als Nicht-Fachmann in Sachen szenischer Musik habe ich die Namen der allesamt aus dem Bereich Norddeutschland stammenden Bands wieder vergessen; aber soweit ich es als Laie beurteilen kann, waren sie musikalisch durchaus gut. So endete als das "After-Demo-Event" trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten noch durchaus zufriedenstellend. 13. Juni 2004
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| Liebe Kameradinnen und Kameraden,
um es mir einfach zu machen, übernehme ich für die heute gehabte Demonstration in Bernau (bei Berlin) einfach den Bericht des Berliner Infoportals, der sich so gut wie völlig mit meinen Wahrnehmungen deckt: Mit besten Grüßen Christian Worch
(Hier Beginn Berliner Info-Portal, zitiert nach dem WPMP3-Forum "Nationales Forum":) 21.4.04 MHS Demonstration in Bernau: "Stoppt die Hetze gegen die nationale Opposition" Am 21.4. wanderte die Antifa - Hetzkampagne gegen den Märkischen Heimatschutz (MHS) weiter nach Bernau um weiter ihre kriminellen Strukturen (im Jugendclub Dosto) unter ihre Leutchen zu verbreiten. Diese Kampagne dient ausschließlich dazu, um Fotos, Adressen und sonstige Hetze gegen nationale Sozialisten auszutauschen. Dass dies schwerwiegende, kriminelle Folgen hat, konnte man z.B. am Anschlag vom 20.4. auf die NPD Parteizentrale in Berlin sehen, wo man weder Eigentum noch das Leben von Menschen berücksichtigte. Ebenso wurden in letzter Zeit Anschläge auf Autos verübt, die man ganz klar der Antifa (siehe z.B. deren Foren) zur Last legen kann. Dieses Gewaltverbrechen ist die Handschrift so genannter „Informationsveranstaltungen“, wie sie die Antifa durchführt. Auch an diesem Tag war klar, dass man mit unserem Kommen zu rechnen hatte und so zogen 130 nationale Sozialisten in das schöne Städtchen Bernau ein, um nebenbei auch noch Geschichte zu schreiben (erster Aufmarsch nationaler Sozialisten nach 1945). Als man sich in dreier Reihen formierte, kam es zu einem kleinen Zwischenfall eines geistig Minderbemittelten (Anmelder der so genannten Gegendemonstration), der versuchte das Fronttransparent zu entreißen. Diese Tat wurde durch den guten Ordnerdienst sofort unterbunden und der Herr wurde (nachdem man ihn ein paar deutliche Worte gesagt hatte) der Polizei übergeben. Die Demonstrationsroute führte durch gut bewohntes Gebiet, so dass man immer wieder durch die Lautsprecher sein Anliegen dem Bürger vermitteln konnte. Von „massiver Gegenwehr“ war nichts zu spüren, ein paar kleine Schreihälse (etwa 40-50) hatten wohl von den Eltern Ausgang bekommen, aber dies wurde mit lauten Sprechchören unserseits beantwortet. Am Ende konnte man wie immer eine gute Abschlussrede von Christian Worch lauschen, der alles direkt ansprach und selbst zwei linke Jugendliche zum Gespräch anregte, die feststellten, dass wir gar nicht so „unterschiedliche Meinungen“ haben (man höre und staune, nicht immer nur Anti sein). Quelle: Berliner Infoportal
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8. März 2004 Es war Vollmond. Eine andere - zumindest eine wirklich logische - Erklärung für den Unsinn, den die Behörden in Schwäbisch Hall gemacht haben, ist nicht so leicht zu finden... Nachdem in kindlichem Trotz die Stadt - wie im letzten Sommer - ein Verbot durchzusetzen versuchte und - wie üblich - an den Gerichten scheiterte, wollten sie uns wenigstens nicht den Marktplatz als den zentralsten Platz der Stadt überlassen. Neben der üblichen regionalen Antifa in Stärke von 150 bis 200 Figuren waren es dann auch noch bei 300 Bürger, die ihrem Meister, dem Bürgermeister, zur Platzbesetzung folgten. Vielleicht tut die Polizei sich schwer damit, einen Bürgermeister von seinem eigenen Marktplatz zu räumen... Jedenfalls verzögerten sie den Anfang unserer Versammlung mit Schikanen, die ein bißchen zeitaufwendiger waren als die üblichen, aber auf der anderen Seite auch nicht länger dauerten als andere, die wir anderswo bisweilen kennengelernt hatten. Vielleicht sollte das den Antifas und anderen Leuten ermöglichen, noch ein wenig länger auf dem Marktplatz zu verweilen. Immerhin taten sie so, als würden sie was tun, die Herren von der Polizei, und forderten die Menge auf, den rechten Teil des Marktplatzes zu räumen. Sie forderten dreimal auf und kündigten Sofortvollzug an. Es blieb allerdings bei der Ankündigung.... Lustigerweise befand sich nach bisheriger Auswertung des Photo- und Videomaterials unserer Beobachter auch nach dieser Aufforderung der Bürgermeister noch immer auf dem Marktplatz, womit er sich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einfangen dürfte. Zuständig dafür aber ist die Ordnungsbehörde seiner eigenen Stadt, und die wird man wohl gerichtlich zwingen müssen, gegen den eigenen Bürgermeister nach dem Ordnungswidrigkeitsgesetz vorzugehen. Die Polizei also spielte auf Zeit und erklärte dann, wegen polizeilichen Notstandes den Marktplatz nicht räumen zu können.... Und grad so, als hätten sie es untereinander abgesprochen, rückten die richtigen und weniger bürgerlichen Antifas vom Marktplatz auf unsere Demoroute vor, als wir uns vom nahegelegenen Holzmarkt aus in Bewegung setzten. Also kamen wir erst einmal dreihundert Meter weit (können auch nur zweihundert gewesen sein, ich habe die Strecke nicht gemessen), bevor es erst einmal nicht weiterging. Wir, das waren übrigens nach der einen (ersten) Zählung 166 und nach der zweiten (meiner) Zählung 182. So steckten wir also - wieder mal - im üblichen Polizeikessel. Die Polizei erklärte zuerst, die Blockade beseitigen zu wollen. Dann erklärte sie, dies nicht zu können. Es wurden uns dramatische Situationen geschildert. Eine eigene Inaugenscheinnahme ergab, daß die bei 150 Blockierer es im Laufe von mehr als einer Stunde gerade mal geschafft hatten, ein halbes Dutzend Bierflaschen und ca. drei bis vier Farbbbeutel zu werfen. Das ist notständlerisch, ja, zweifellos! Und weil sogar bei Vollmond die Polizei einsehen könnte, daß eine so niederschwellige möchtegern-Militanz schwerlich einen Notstand bewirken kann, erklärte sie dann unserer Versammlungsleitung, räumen und die Leute in Gewahrsam nehmen zu wollen. Es blieb allerdings bei der Erklärung. Regelmäßige Aufforderungen an die Polizei, ihre Ankündigung einmal umzusetzen, wurden unter anderem damit beantwortet, daß es schwierig sei, den für den Abtransport dieser Leute erforderlichen Fuhrpark heranzuschaffen. Die polizeiliche Untätigkeit ermunterte einzelne Störer, sich dichter an unseren Bereich heranzupirschen. Wir waren unterhalb eines Teils der alten Stadtbefestigung. Das gab ihnen die Möglichkeit, von einer hochgelegenen Bastion aus ein halbes Dutzend Schneebälle und Steine auf die Demonstration zu werfen. Da die Polizei sich nicht imstande sah, dies zu unterbinden, unterbrach der Versammlungleiter Käppler die Versammlung, woraufhin einige Teilnehmer sich auf die Bastion begeben wollten, um die andauernden gewaltsamen von dort selbst zu beenden. Nun aber wurde die Polizei sehr schnell aktiv und knüppelte in die Kameraden hinein. Nach eigenen Beobachtungen wurden unsererseits eine Kameradin und ein Kamerad leicht verletzt. Nach Medienberichten soll auch ein Polizeibeamter leicht verletzt worden sein. Mir ist nicht klar, wodurch? Ob sich der Mann beim Knüppelschwingen selbst die Schulter ausgerenkt hat, oder worin mögen seine Verletzungen bestanden haben? Immerhin führte der Ansatz zur legalen Selbsthilfe dazu, daß die Polizei die Schneeball- und Steinwürfe von der Bastion herab unterband. Der Vorschlag, eine alternative Strecke zu nutzen, die völlig störerfrei war, wurde polizeilicherseits abgelehnt; eine Begründung für die Ablehnung wurde uns allein deshalb nicht mitgeteilt, weil es überhaupt keine gab. Offenbar hatte die Polizei sowie der anwesende Vertreter des Ordnungsamtes die Hoffnung, es würde uns langweilig werden, in der feuchten Kälte herumzustehen. Allerdings ist dies teilweise eine Frage der Geduld. Den Blockierern weiter unten auf der Straße wurde es ja nicht langweilig. Warum sollten wir weniger Geduld haben als die?! Daß immer mehr Zeit verstrich, war auch kein echtes Hindernis, denn der Veranstalter hatte vorsorglich in die Anmeldung des Endes eine "cirka-Angabe" geschrieben. Und daß eine Veranstaltung nach Lage der Dinge dann auch länger dauern kann als vorgesehen, liegt auf der Hand. In DIESEM Punkt war sich sogar die Polizei und das Ordnungsamt der Rechtslage klar; einer von wenigen Punkten, die sie begriffen haben. Zwar nicht genug, aber immerhin ein Anfang.... Wer dann irgendwann keine Geduld mehr hatte, das war die Polizei. Meiner Erinnerung nach um 18.51 Uhr erklärten sie - wieder einmal! - den polizeilichen Notstand, verfügten die Auflösung unserer Versammlung und erteilten uns einen Platzverweis für die Stadt Schwäbisch Hall. Und in Fortsetzung ihrer geradezu schizophrenen Inkonsequenz hielten sie uns dann noch eine halbe Stunde im Polizeikessel fest, bis wir Gelegenheit hatten, als rechtstreue Bürger dem Platzverweis nachzukommen. Soweit wäre es alles wie so oft gelaufen. Danach aber wurde es lustig. Denn NACHDEM wir aus der Stadt waren, räumten sie die Linken unten an der Straße ab, verfrachteten sie in eine Gefangenensammelstelle und hielten sie dort drei Stunden fest. Die Angaben über die Zahl der Festgenommenen schwanken zwischen 120 und ungefähr 150. Nicht, daß ich etwas dagegen habe, daß eine gute Hundertschaft von teil-militanten Antifas von der Straße geräumt und ein paar Stunden in einer Turnhalle zwangseinquartiert wird. Für die stundenlange Blockade einer Demonstration von uns ist das noch eine relativ billige Quittung. (Medien berichten allerdings, daß die Behörden alls 120 bis 150 Antifas wegen Landfriedensbruch anzeigen wollen. Na, was dabei herauskommt, wird man abwarten dürfen....) - Aber irgendwie erschien es sinnlos, denn wir waren zu dem Zeitpunkt bereits aus der Stadt. Tatsächlich aber macht dieses - überaus späte - polizeiliche Eingreifen dann insofern doch noch Sinn, weil die gleichen Medien uns später erzählten, daß es NACH unserem Verlassen der Stadt und NACH dem Abräumen der möchtegern-militanten Antifas auf dem Marktplatz noch eine bürgerliche Abschlußkundgebung mit angeblich 1.500 Personen gab. Offenbar hatte man denen die Antifas aus dem Weg schaffen wollen, was zeigt, daß man in Baden-Württemberg einen Satz von Franz Josef Strauß in Erinnerung hat: Mit seinen Hilfstruppen darf man nicht zimperlich umgehen. Die Polizei wird erklären dürfen, warum es während unserer Veranstaltung über Stunden hinweg angeblich nicht möglich war, die Störer abzutransportieren oder zu vertreiben, dies aber später, als wir weg waren, dann offenbar in kürzester Zeit und völlig problemlos funktioniert hat. Ich fürchte, sie werden für diese Seltsamkeit kein anderes Argument als eben den Vollmond anführen können.... Da die Stadt Schwäbisch Hall offenbar so energisch bemüht ist, uns zu behindern, haben wir sie für in einem halben Jahr natürlich wieder auf den Demonstrationskalender gesetzt. Und weil man ja nicht alle paar Wochen 182 Leute aus der ganzen Region zusammenrufen kann, werden ortsansässige Kameraden gleich im März und April noch ein paar kleinere Kundgebungen auf genau diesem Marktplatz durchführen. Dabei wird man dann mal sehen, wer den längeren Atem hat. Die nächste größere Demonstration ist bereits für den 11. September angemeldet, was nichts im dem dritten Jahrestag des Zusammenbruchs des World-Trade-Centers zu tun hat, sondern mit dem Umstand, daß der 11. September in diesem Jahr auf einen Sonnabend fällt. Das Motto der bereits angemeldeten Demonstration habe ich mir vom Veranstalter noch nicht mitteilen lassen. Meiner Meinung nach könnte es zur lustigen Abwechslung auch mal lauten: "Samstags frei - für die Polizei." Übrigens: Da ich mich normalerweise für Mondphasen überhaupt nicht interessiere, kann ich Euch leider auch nicht sagen, ob am 11. September oder um den 11. September herum wieder Vollmond ist. Mit besten Grüßen
Frühere Demo in Schwäbisch Hall (Juli 2003) >> Stellungnahme der Organisationsleitung 6.3.2004 SCHWÄBISCH HALL: www.volksgemeinschaft.org/Stellungnahme.pdf
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