Demonstration in Bernau (Brandenburg)

Am Freitagabend (22. 10. 2004) fand in Bernau bei Berlin eine Demonstration von ca. 100 (nach meiner Zählung 96) Kameradinnen und Kameraden statt.

Anlaß war ein Antifa-Wochenende in der Kleinstadt nördlich von Berlin. Die dortige Antifa hat einen von der Stadt geförderten Jugendclub. Eine Situation, die sie entsprechend ausnutzt. An diesem Wochenende sollen mehrere Konzerte, ein Seminar und - last not least - ein Fußballspiel stattfinden.
Relativ kurzfristig entschlossen Kameraden aus Berlin und Brandenburg sich zu einer Demonstration gegen die antifaschistischen Aktivitäten und das Zentrum in der Breitscheidtstraße. Anlaß bzw. Auslöser dafür waren mehrere antifaschistische Übergriffe in letzter Zeit; vor allem auch ein Überfall von ca. 30 vermummten und bewaffneten Tätern am Bahnhof Berlin-Lichtenberg auf eine Gruppe von zwölf Kameraden und Kameraden, die von einer Demonstration in Stralsund nach hause kamen. Da empfiehlt es sich natürlich, der Antifa zu zeigen, daß man sich in keinster Weise einschüchtern läßt. Die Teilnehmerzahl von ganz knapp unter hundert auf einen Werktagabend ist natürlich auch ein erfreuliches Ergebnis; der Veranstalter hatte mit 50 bis 70 gerechnet. Von der Antifa waren nur einige eher vereinzelte Gestalten zu sehen. Als Redner traten auf der Anmelder Gordon Reinholz und meine Wenigkeit.

Die nächste Aktion in Berlin ist übrigens am 4. Dezember (eine Demonstration für ein nationales Jugendzentrum in Berlin), genauere Einzelheiten folgen noch, Beginn wird voraussichtlich 12.oo Uhr sein.

23. Oktober 2004 
chworch@gmx.de

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Demonstration in Rostock

Am Sonnabend, dem 12. Juni, fand in Rostock eine Demonstration parteifreier  Nationalisten zum Boykott der Europa-Wahlen statt. Nach meiner Zählung waren 77  Teilnehmer dabei. Die Schätzungen anderer Kameraden reichten von 80 bis an  hundert heran. Trotz relativ geringer Größe hatte der Zug eine gute optische  Wirkung, u.a. auch, weil die Behörden in Rostock nicht mehr versuchen,  schwarz-weiß-rote Fahnen zu verbieten. Auch die akustische Wirkung von  Lautsprecheranlage und Sprechchören wurde noch durch eine Trommel unterstützt,  die zu verbieten die Behörden im Land Mecklenburg-Vorpommern nach dort  erstrittenen Gerichtsurteilen inzwischen auch aufgegeben haben.

Auf der ersten Zwischenkundgebung sprach Kamerad Alexander aus Hamburg, ein  Nachwuchsredner, der bei dieser Gelegenheit erst seinen zweiten öffentlichen  Auftritt hatte, aber seine Sache schon sehr gut macht. Auf der zweiten  Zwischenkundgebung traten Kamerad Rupprecht aus Stralsund und meine Wenigkeit  auf. Dazwischen gab ein Liedermacher aus der Region, Kamerad K., Proben seiner  Sanges- und Gitarrenkunst. Auch er ein Nachwuchstalent, das Anlaß zu Hoffnungen  gibt, denn es war sein erster Auftritt als Liedermacher in der Öffentlichkeit.

Als "After-Demo-Event", wie man es neudeutsch ausdrückt (Ereignis nach der  Demonstration) war ein Kulturprogramm mit zwei parallelen Darbietungen  vorgesehen gewesen, nämlich einmal ein Konzert und zum anderen die Vorführung  eines der wenigen von der FSK freigegebenen Filme aus großdeutscher Zeit. 

Hier allerdings erwies sich die Staatsschutzabteilung der Rostocker Polizei als  sehr hinderlich. Sie übten Druck auf mehrere Wirte aus, mit denen bereits  Mietverträge abgeschlossen worden waren. Darüber hinaus sandten sie ein Rundfax  an die Betreiber aller Gaststätten mit geeigneten Sälen in Rostock und Umgebung,  in dem sie dringend rieten, keine entsprechenden Räumlichkeiten an diesem  Sonnabend zu vermieten. Ob und inwieweit so ein Rundfax sich möglicherweise im  Bereich strafbarer Nötigung bewegt, kann im Einzelfall leider nur schwer  überprüft werden, weil die Wirte aus (verständlicher!!!) Angst um ihre  berufliche Existenz üblicherweise nicht bereit sind, davon eine Kopie  herauszurücken....

Daher mußte das Konzert erstens in den Großtraum Wismar verlegt werden und  zweitens open air stattfinden, während das Programm für die, die etwas weniger  lautstarke Kultur vorziehen, mangels geeigneter Räumlichkeiten auf dem gleichen  Areal leider vollständig ausfiel. 

Zu dem abendlichen Konzert kamen locker doppelt soviele Leute wie zu der  vorherigen Demonstration, was bei vielen sicherlich nicht daran gelegen haben  wird, daß sie sonnabends arbeiten mußten. Aber solche Beobachtungen sind nicht  neu; sie zeigen nur einmal mehr, daß ein guter Teil der Szene eben seinen  persönlichen Schwerpunkt mehr auf Spaß als auf öffentlichkeitswirksame Aktionen  legt. 

Die angekündigte Band "Spreegeschwader" trat zum Bedauern einiger Teilnehmer  nicht auf. Diese kleine Unzuverlässigkeit des Veranstalters beruht wohl darauf,  daß er ein "wahrscheinlich ja" für ein "ganz bestimmt" genommen und daher  voreilig eine Ankündigung herausgegeben hat. Störend war auch, daß der  Tontechniker eine Fehlbesetzung war. Wegen seiner unzureichenden und teilweise  arg zusammengestückelten Ausrüstung dauerte es auch nach dem Aufbau der Anlage  noch drei Stunden, bevor die Bands loslegen konnten. Das Publikum nahm es  überwiegend mit Geduld. Und obwohl damit der Zeitrahmen völlig durcheinander  ging (was wegen Lärmbelästigung gerade bei einer open-air-Veranstaltung sehr  übel sein kann), kamen noch alle vier Bands zum Zuge. Als Nicht-Fachmann in  Sachen szenischer Musik habe ich die Namen der allesamt aus dem Bereich  Norddeutschland stammenden Bands wieder vergessen; aber soweit ich es als Laie  beurteilen kann, waren sie musikalisch durchaus gut. 

So endete als das "After-Demo-Event" trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten  noch durchaus zufriedenstellend.

13. Juni 2004
Christian Worch
chworch@t-online.de

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Liebe Kameradinnen und Kameraden,

um es mir einfach zu machen, übernehme ich für die heute gehabte Demonstration  in Bernau (bei Berlin) einfach den Bericht des Berliner Infoportals, der sich so  gut wie völlig mit meinen Wahrnehmungen deckt:

Mit besten Grüßen

Christian Worch
chworch@t-online.de

(Hier Beginn Berliner Info-Portal, zitiert nach dem WPMP3-Forum "Nationales  Forum":) 

21.4.04 MHS Demonstration in Bernau: 

"Stoppt die Hetze gegen die nationale  Opposition" 

Am 21.4. wanderte die Antifa - Hetzkampagne gegen den Märkischen Heimatschutz  (MHS) weiter nach Bernau um weiter ihre kriminellen Strukturen (im Jugendclub  Dosto) unter ihre Leutchen zu verbreiten. Diese Kampagne dient ausschließlich  dazu, um Fotos, Adressen und sonstige Hetze gegen nationale Sozialisten  auszutauschen. Dass dies schwerwiegende, kriminelle Folgen hat, konnte man z.B.  am Anschlag vom 20.4. auf die NPD Parteizentrale in Berlin sehen, wo man weder  Eigentum noch das Leben von Menschen berücksichtigte. Ebenso wurden in letzter  Zeit Anschläge auf Autos verübt, die man ganz klar der Antifa (siehe z.B. deren  Foren) zur Last legen kann.  Dieses Gewaltverbrechen ist die Handschrift so genannter  „Informationsveranstaltungen“, wie sie die Antifa durchführt.  Auch an diesem Tag war klar, dass man mit unserem Kommen zu rechnen hatte und so  zogen 130 nationale Sozialisten in das schöne Städtchen Bernau ein, um nebenbei  auch noch Geschichte zu schreiben (erster Aufmarsch nationaler Sozialisten nach  1945).  Als man sich in dreier Reihen formierte, kam es zu einem kleinen Zwischenfall  eines geistig Minderbemittelten (Anmelder der so genannten Gegendemonstration),  der versuchte das Fronttransparent zu entreißen. Diese Tat wurde durch den guten  Ordnerdienst sofort unterbunden und der Herr wurde (nachdem man ihn ein paar  deutliche Worte gesagt hatte) der Polizei übergeben.  Die Demonstrationsroute führte durch gut bewohntes Gebiet, so dass man immer  wieder durch die Lautsprecher sein Anliegen dem Bürger vermitteln konnte.  Von „massiver Gegenwehr“ war nichts zu spüren, ein paar kleine Schreihälse (etwa  40-50) hatten wohl von den Eltern Ausgang bekommen, aber dies wurde mit lauten  Sprechchören unserseits beantwortet.  Am Ende konnte man wie immer eine gute Abschlussrede von Christian Worch  lauschen, der alles direkt ansprach und selbst zwei linke Jugendliche zum  Gespräch anregte, die feststellten, dass wir gar nicht so „unterschiedliche  Meinungen“ haben (man höre und staune, nicht immer nur Anti sein). 

Quelle: Berliner Infoportal 
 

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Vollmond in Schwäbisch-Hall

8. März 2004

Es war Vollmond. Eine andere - zumindest eine wirklich logische - Erklärung für  den Unsinn, den die Behörden in Schwäbisch Hall gemacht haben, ist nicht so  leicht zu finden...

Nachdem in kindlichem Trotz die Stadt - wie im letzten Sommer - ein Verbot  durchzusetzen versuchte und - wie üblich - an den Gerichten scheiterte, wollten  sie uns wenigstens nicht den Marktplatz als den zentralsten Platz der Stadt  überlassen. Neben der üblichen regionalen Antifa in Stärke von 150 bis 200  Figuren waren es dann auch noch bei 300 Bürger, die ihrem Meister, dem  Bürgermeister, zur Platzbesetzung folgten.

Vielleicht tut die Polizei sich schwer damit, einen Bürgermeister von seinem  eigenen Marktplatz zu räumen...

Jedenfalls verzögerten sie den Anfang unserer Versammlung mit Schikanen, die ein  bißchen zeitaufwendiger waren als die üblichen, aber auf der anderen Seite auch  nicht länger dauerten als andere, die wir anderswo bisweilen kennengelernt  hatten. Vielleicht sollte das den Antifas und anderen Leuten ermöglichen, noch  ein wenig länger auf dem Marktplatz zu verweilen. 

Immerhin taten sie so, als würden sie was tun, die Herren von der Polizei, und  forderten die Menge auf, den rechten Teil des Marktplatzes zu räumen. Sie  forderten dreimal auf und kündigten Sofortvollzug an. Es blieb allerdings bei  der Ankündigung.... Lustigerweise befand sich nach bisheriger Auswertung des  Photo- und Videomaterials unserer Beobachter auch nach dieser Aufforderung der  Bürgermeister noch immer auf dem Marktplatz, womit er sich ein  Ordnungswidrigkeitsverfahren einfangen dürfte. Zuständig dafür aber ist die  Ordnungsbehörde seiner eigenen Stadt, und die wird man wohl gerichtlich zwingen  müssen, gegen den eigenen Bürgermeister nach dem Ordnungswidrigkeitsgesetz  vorzugehen. 

Die Polizei also spielte auf Zeit und erklärte dann, wegen polizeilichen  Notstandes den Marktplatz nicht räumen zu können....

Und grad so, als hätten sie es untereinander abgesprochen, rückten die richtigen  und weniger bürgerlichen Antifas vom Marktplatz auf unsere Demoroute vor, als  wir uns vom nahegelegenen Holzmarkt aus in Bewegung setzten. Also kamen wir erst  einmal dreihundert Meter weit (können auch nur zweihundert gewesen sein, ich  habe die Strecke nicht gemessen), bevor es erst einmal nicht weiterging. Wir,  das waren übrigens nach der einen (ersten) Zählung 166 und nach der zweiten  (meiner) Zählung 182. 

So steckten wir also - wieder mal - im üblichen Polizeikessel. Die Polizei  erklärte zuerst, die Blockade beseitigen zu wollen. Dann erklärte sie, dies  nicht zu können. Es wurden uns dramatische Situationen geschildert. Eine eigene  Inaugenscheinnahme ergab, daß die bei 150 Blockierer es im Laufe von mehr als  einer Stunde gerade mal geschafft hatten, ein halbes Dutzend Bierflaschen und  ca. drei bis vier Farbbbeutel zu werfen. Das ist notständlerisch, ja,  zweifellos! Und weil sogar bei Vollmond die Polizei einsehen könnte, daß eine so  niederschwellige möchtegern-Militanz schwerlich einen Notstand bewirken kann,  erklärte sie dann unserer Versammlungsleitung, räumen und die Leute in Gewahrsam  nehmen zu wollen. Es blieb allerdings bei der Erklärung. Regelmäßige  Aufforderungen an die Polizei, ihre Ankündigung einmal umzusetzen, wurden unter  anderem damit beantwortet, daß es schwierig sei, den für den Abtransport dieser  Leute erforderlichen Fuhrpark heranzuschaffen. 

Die polizeiliche Untätigkeit ermunterte einzelne Störer, sich dichter an unseren  Bereich heranzupirschen. Wir waren unterhalb eines Teils der alten  Stadtbefestigung. Das gab ihnen die Möglichkeit, von einer hochgelegenen Bastion  aus ein halbes Dutzend Schneebälle und Steine auf die Demonstration zu werfen.  Da die Polizei sich nicht imstande sah, dies zu unterbinden, unterbrach der  Versammlungleiter Käppler die Versammlung, woraufhin einige Teilnehmer sich auf  die Bastion begeben wollten, um die andauernden gewaltsamen von dort selbst zu  beenden. Nun aber wurde die Polizei sehr schnell aktiv und knüppelte in die  Kameraden hinein. Nach eigenen Beobachtungen wurden unsererseits eine Kameradin  und ein Kamerad leicht verletzt. Nach Medienberichten soll auch ein  Polizeibeamter leicht verletzt worden sein. Mir ist nicht klar, wodurch? Ob sich  der Mann beim Knüppelschwingen selbst die Schulter ausgerenkt hat, oder worin  mögen seine Verletzungen bestanden haben? 

Immerhin führte der Ansatz zur legalen Selbsthilfe dazu, daß die Polizei die  Schneeball- und Steinwürfe von der Bastion herab unterband.

Der Vorschlag, eine alternative Strecke zu nutzen, die völlig störerfrei war,  wurde polizeilicherseits abgelehnt; eine Begründung für die Ablehnung wurde uns  allein deshalb nicht mitgeteilt, weil es überhaupt keine gab. 

Offenbar hatte die Polizei sowie der anwesende Vertreter des Ordnungsamtes die  Hoffnung, es würde uns langweilig werden, in der feuchten Kälte herumzustehen.  Allerdings ist dies teilweise eine Frage der Geduld. Den Blockierern weiter  unten auf der Straße wurde es ja nicht langweilig. Warum sollten wir weniger  Geduld haben als die?! 

Daß immer mehr Zeit verstrich, war auch kein echtes Hindernis, denn der  Veranstalter hatte vorsorglich in die Anmeldung des Endes eine "cirka-Angabe"  geschrieben. Und daß eine Veranstaltung nach Lage der Dinge dann auch länger  dauern kann als vorgesehen, liegt auf der Hand. In DIESEM Punkt war sich sogar  die Polizei und das Ordnungsamt der Rechtslage klar; einer von wenigen Punkten,  die sie begriffen haben. Zwar nicht genug, aber immerhin ein Anfang....

Wer dann irgendwann keine Geduld mehr hatte, das war die Polizei. Meiner  Erinnerung nach um 18.51 Uhr erklärten sie - wieder einmal! - den polizeilichen  Notstand, verfügten die Auflösung unserer Versammlung und erteilten uns einen  Platzverweis für die Stadt Schwäbisch Hall. Und in Fortsetzung ihrer geradezu  schizophrenen Inkonsequenz hielten sie uns dann noch eine halbe Stunde im  Polizeikessel fest, bis wir Gelegenheit hatten, als rechtstreue Bürger dem  Platzverweis nachzukommen.

Soweit wäre es alles wie so oft gelaufen.

Danach aber wurde es lustig.

Denn NACHDEM wir aus der Stadt waren, räumten sie die Linken unten an der Straße  ab, verfrachteten sie in eine Gefangenensammelstelle und hielten sie dort drei  Stunden fest. Die Angaben über die Zahl der Festgenommenen schwanken zwischen  120 und ungefähr 150. 

Nicht, daß ich etwas dagegen habe, daß eine gute Hundertschaft von  teil-militanten Antifas von der Straße geräumt und ein paar Stunden in einer  Turnhalle zwangseinquartiert wird. Für die stundenlange Blockade einer  Demonstration von uns ist das noch eine relativ billige Quittung. (Medien  berichten allerdings, daß die Behörden alls 120 bis 150 Antifas wegen  Landfriedensbruch anzeigen wollen. Na, was dabei herauskommt, wird man abwarten  dürfen....) - Aber irgendwie erschien es sinnlos, denn wir waren zu dem  Zeitpunkt bereits aus der Stadt.

Tatsächlich aber macht dieses - überaus späte - polizeiliche Eingreifen dann  insofern doch noch Sinn, weil die gleichen Medien uns später erzählten, daß es  NACH unserem Verlassen der Stadt und NACH dem Abräumen der möchtegern-militanten  Antifas auf dem Marktplatz noch eine bürgerliche Abschlußkundgebung mit  angeblich 1.500 Personen gab. Offenbar hatte man denen die Antifas aus dem Weg  schaffen wollen, was zeigt, daß man in Baden-Württemberg einen Satz von Franz  Josef Strauß in Erinnerung hat: Mit seinen Hilfstruppen darf man nicht  zimperlich umgehen. 

Die Polizei wird erklären dürfen, warum es während unserer Veranstaltung über  Stunden hinweg angeblich nicht möglich war, die Störer abzutransportieren oder  zu vertreiben, dies aber später, als wir weg waren, dann offenbar in kürzester  Zeit und völlig problemlos funktioniert hat. Ich fürchte, sie werden für diese  Seltsamkeit kein anderes Argument als eben den Vollmond anführen können....

Da die Stadt Schwäbisch Hall offenbar so energisch bemüht ist, uns zu behindern,  haben wir sie für in einem halben Jahr natürlich wieder auf den  Demonstrationskalender gesetzt. Und weil man ja nicht alle paar Wochen 182 Leute  aus der ganzen Region zusammenrufen kann, werden ortsansässige Kameraden gleich  im März und April noch ein paar kleinere Kundgebungen auf genau diesem  Marktplatz durchführen. Dabei wird man dann mal sehen, wer den längeren Atem  hat. 

Die nächste größere Demonstration ist bereits für den 11. September angemeldet,  was nichts im dem dritten Jahrestag des Zusammenbruchs des World-Trade-Centers  zu tun hat, sondern mit dem Umstand, daß der 11. September in diesem Jahr auf  einen Sonnabend fällt. 

Das Motto der bereits angemeldeten Demonstration habe ich mir vom Veranstalter  noch nicht mitteilen lassen. Meiner Meinung nach könnte es zur lustigen  Abwechslung auch mal lauten: "Samstags frei - für die Polizei." 

Übrigens: Da ich mich normalerweise für Mondphasen überhaupt nicht interessiere,  kann ich Euch leider auch nicht sagen, ob am 11. September oder um den 11.  September herum wieder Vollmond ist.

Mit besten Grüßen 
Christian Worch 
chworch@t-online.de

 Frühere Demo in Schwäbisch Hall (Juli 2003) >>

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Stellungnahme der Organisationsleitung 6.3.2004 SCHWÄBISCH HALL:

www.volksgemeinschaft.org/Stellungnahme.pdf
 www.volksgemeinschaft.org

eBrief-Verteiler@volksgemeinschaft.org

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