Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung in Schwäbisch-Hall und gegen Sozialabbau in Heilbronn

Die Demonstration rechter Gruppen gegen die umstrittene Wehrmachtsausstellung am 12. 7. 2003 in Schwäbisch Hall (Württemberg) verlief ohne größere Zwischenfälle. Zwei Personen wurden kurzfristig festgenommen. Laut Polizei nahmen etwa 150 bis 200 Menschen am Umzug durch die Innenstadt teil. Bei der Abschlußkundgebung sprachen u. a. Bernhard Schaub, Christian Worch, und Lars Käppler. Auch einige linksradikale Gegendemonstranten waren gekommen. Sie versuchten die Versammlung zu stören und mit Wurfgeschoßen zu bewerfen. Da sie jedoch vom anderen Ufer der Kocher warfen, fielen die meisten Wurfgeschosse – Äpfel, Kartoffeln Flaschen und Steine – ins Wasser. Am Vormittag hatte der sog. Deutsche Gewerkschaftsbund, der die Verarmung und Entrechtung deutscher Arbeiter durch ausländische Lohndrücker unterstützt, zu einer Gegendemonstration aufgerufen, an der etwa 100 Menschen teilnahmen. Zur Wehrmachtsausstellung, die am Sonntag enden sollte, waren nur rund 10.000 Besucher statt der erwarteten 25.000 gekommen. Am Rande der Ausstellung hatte es in den vergangenen Wochen mehrfach Proteste und Krawalle zwischen linken und rechten Gruppen gegeben. 

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12.7.2003:
SONDERMELDUNG:
Freie & Nationale Kräfte: "Widerstand im Doppelpack":
Demomärsche 12. Juli 2003 Schwäbisch Hall & Heilbronn

Der freie und nationale Widerstand hat am 12.7.2003 in Schwäbisch Hall mit annähernd 250 Teilnehmern erfolgreich gegen die Lügen- und Schandausstellung "Verbrechen der Wehrmacht" demonstriert.

Ebenso fand am heutigen Tage im Anschluß an die Demonstration in Schwäbisch Hall ein genauso erfolgreicher Protestmarsch des freien und nationalen Widerstandes gegen Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und für nationale und soziale Alternativen in Heilbronn mit 100 Teilnehmern statt.

Am 12.7.2003 fand in Schwäbisch Hall die nunmehr dritte Demonstration des nationalen Widerstandes gegen die Lügen- und Schandausstellung "Verbrechen der Wehrmacht" statt. Annähernd 250 Kameradinnen und Kameraden waren dem Aufruf mehrerer Organisationen, Gruppen und Kameradschaften des freien und nationalen Widerstandes gefolgt und kamen zum Demomarsch nach Schwäbisch Hall.

Die Demonstration stand unter dem Motto "Großreinemachen in Schwäbisch Hall: Weg mit den Nestbeschmutzern - Gegen linken Terror!" und richtete sich gegen die durch die Reemtsma-Ausstellung verursachte geistige Umweltverschmutzung in Schwäbisch Hall. Sie wurde moralisch und symbolisch von zahlreichen Truppenkameradschaften der ehemaligen Waffen-SS unterstützt.

Die Anreise verlief aufgrund genauester Planung und Organisation perfekt und absolut reibungslos. Gegen 13.45 Uhr waren die Teilnehmer am Bahnhof komplett versammelt und marschbereit. Dort wurden dann die Auflagen vom Versammlungsleiter verlesen, die Ordner instruiert und alle Teilnehmer herzlich begrüßt.

Um 14.00 Uhr rückte der Demonstrationszug am Bahnhof pünktlich ab. Mit den lautstark verkündeten Parolen "frei, sozial & national", "Deutsche Soldaten - Heldentaten", "Reemtsma ist ein Bolschewist, läßt das böse Hetzen nicht" und "Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht" ging es durch die historische und architektonisch reizvolle Innenstadt der alten Reichsstadt Schwäbisch Hall.

Ein wunderbares Bild gab es, als der nationale Demonstrationszug am Kocherufer entlang in Richtung Henkersbrücke marschierte, während auf dem gegenüberliegenden Ufer die deformierten Wohlstandskinder der dekadenten Spaßgesellschaft herumlungerten. Ein einziger Blick genügte für den wohlwollenden Betrachter, um festzustellen, daß auf der einen Uferseite die ordentlichen und disziplinierten nationalen Aktivisten ein herrliches Bild der deutschen Zukunft malten, während auf der anderen Seite des Ufers der Verfall einer vergehenden Zeit aus den verweichlichten und zugekifften Gesichtern der sogenannten "Antifa" sprach, die kleinlaut eine israelische Fahne schwangen.

Mit Transparenten, Fahnen und immer wieder lauten und unüberhörbaren Sprechchören bewegte sich der mächtige Demonstrationszug dann über die historische Henkersbrücke in den Innenstadtkern hinein, vorbei an wunderschönen Fachwerkhäusern, aus deren Fenstern interessierte Bürger den Protestmarsch verfolgten.

Schließlich war der Demonstrationszug am Grasmarkt angelangt, wo die Teilnehmer sich um den Lautsprecherwagen zur Kundgebung aufstellten.

Nun wurden die Redner vorgestellt und begrüßt und es sprach als erster der Kamerad Wilhelm Herbi aus der Pfalz. Er nahm den deutschen Soldaten des II. Weltkrieges in Schutz und rechnete mit den Verantwortlichen der antideutschen Hetze gehörig ab.

Nun folgte als zweiter Redner der Kamerad Christian Worch aus Hamburg, der als der wohl bekannteste Vertreter des aktiven und demonstrativen nationalen Widerstandes herzlich begrüßt wurde. Er sprach ergreifend von den persönlichen Motiven, die nationale Aktivisten veranlassen, sich allen Widerständen zum Trotz für ihr Volk und Vaterland opferbereit einzusetzen. Zugleich richtete er scharfe Angriffe gegen die Behörden, die aufgrund ihrer Willkürakte immer wieder gegen die nationale Opposition vor Gericht unterliegen und diesbezüglich von der Legislative gerügt werden.

Als dritter Redner wurde der vom Haller Tagblatt als "Holocaust-Leugner" bezeichnete, für geschichtliche Wahrheit und Freispruch für Deutschland eintretende Schweizer Kamerad Bernhard Schaub begrüßt. Er sprach in einer emotionalen Ansprache vom unzertrennlichen Band zwischen der Schweiz und Deutschland und davon, daß im II. Weltkrieg über 2.000 Schweizer Bürger unter der Stacheldrahtgrenze hindurchgekrochen sind, um in der deutschen Wehrmacht und europäischen Freiwilligenarmee Waffen-SS Dienst für Europa und die weiße Rasse zu tun.

Als vierter Redner wurde der vom Haller Tagblatt als "militanter Ausländerhasser" beschriebene Kamerad Lars Käppler aus Heilbronn begrüßt, der zusammen mit Christian Worch den aufwendigen Rechtskampf gegen die Willkürverbote aussprechenden Behörden geführt und gewonnen hatte. Er sprach in einer mitreißenden Rede davon, daß wir als nationale Opposition im Gegensatz zu den Haller Stadtoberen uns eben kein "liberales" Schwäbisch Hall wünschen und vorstellen, sondern ein "nationales" Schwäbisch Hall. Er schloß seine bewegenden Worte mit dem Satz "Ich betone nochmals  ausdrücklich: Unsere Großväter waren keine Verbrecher! - Sie waren Helden!".

Die Schwarze Division Germania schrieb zur Kundgebung: "Weltklasse waren alle Redner und Reden!". Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Ausdrücklich wurde in den Redebeiträgen hervorgehoben, daß die Lügenausstellung in Schwäbisch Hall lediglich 10.000 statt der erwarteten 30.000 Besucher verzeichnen konnte, was die Presse auf die Demonstrationen des nationalen Widerstandes zurückführt. Erfreut wurde zur Kenntnis genommen, daß aufgrund des riesigen Defizits, daß die Schandausstellung in Schwäbisch Hall "eingebracht" hat, nun diejenigen zur Kasse gebeten werden, die sie nach Schwäbisch Hall geholt haben und sich für sie verbürgt haben: Die etablierten Parteien im Gemeinderat sowie die linkslastigen Gewerkschaften und "sozio-kulturellen" Vereine.

Nachdem die von Beifallsstürmen gezeichnete Kundgebung erfolgreich abgeschlossen war, bewegte sich der Marschzug nun wieder durch die Schwäbisch Haller Innenstadt zurück in Richtung Bahnhof. Auch hier "erhallte" Schwäbisch Hall dank der mächtigen und kraftvollen Parolen der marschierenden deutschen Jugend.

Am Bahnhof angelangt wurde allen teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden für das zahlreiche Erscheinen gedankt.

Nun wurde noch eine wichtige organisatorische Information duchgegeben, nämlich die, daß im Anschluß nochmals eine Demonstration in Heilbronn stattinden kann.

Die Kameraden, die aufgrund von Anreiseproblemen oder anderen Umständen daran nicht auch noch teilnehmen konnten, wurden kameradschaftlich verabschiedet. Die anderen machten sich dann nach Beendigung der Schwäbisch Haller Demonstration auf in die ebenfalls alte Reichsstadt Heilbronn am Neckar.

Heilbronn

Die Demonstration in Heilbronn fand unter dem Motto "Gegen Sozialabbau und linken Gesinnungsterror! - Für Meinungsfreiheit! - Für nationale und soziale Alternativen!" statt.

Am Finanzamt war der Ausgangspunkt für diesen Protestmarsch, an dem sich nochmals 100 Kameradinnen und Kameraden beteiligten. Punkt 17.00 Uhr startete dieser Demonstrationszug mit Fahnen und Transparenten und bewegte sich durch die nördliche Innenstadt von Heilbronn im dichtest bewohnten Stadtgebiet. Laufend erfolgten neben Parolen wie "Arbeitsplätze nur für Deutsche", "Deutschland den Deutschen - Ausländer Stopp" sowie "Hier marschiert die deutsche Jugend" Durchsagen an die Bevölkerung, die sich mit dem Sozialabbau und der Massenarbeitslosigkeit aufgrund  der Überfremdungsproblematik beschäftigten. Der Marsch dauerte so ziemlich genau 1 Stunde und wurde von keinerlei Gegenprotesten begleitet, so daß der direkte Draht zwischen dem Anliegen der nationalen Demonstration und den Bürgerinnen und Bürgern hergestellt werden konnte.

Interessante Anknüpfungspunkte gab es auf der Demonstrationroute immer wieder. Vorbei an einer Kebapbude hieß es "Widerstand dem Dönerstand!" oder als der Aufzug an einem vietnamesischen Lokal vorbeiführte verlautete "Vietnam den Vietnamesen, aber Deutschland uns Deutschen!". Genauso verhielt es sich, als aus einem Haus einige dunkle Gestalten aus Indien herausschauten. Dann war die Parole "Deutsche Kinder statt Inder!" und "Lieber auf der Weide deutsche Rinder, als am Computer fremde Inder!". Weitere Lautsprecherdurchsagen an die Bevölkerung machten sogleich deutlich, daß die Ausländerrückführung erklärtes und zentrales Ziel der nationalen Bewegung ist. Ferner wurde deutlich gemacht, daß es soziale Sicherheit nur im Nationalstaat gibt und überhaupt geben kann, der sich auf ein gewachsenes Volk stützt.

Insgesamt war es ein hocherfolgreicher Tag für den freien & nationalen Widerstand in Baden-Württemberg, den die Kameraden vor Ort für den weiteren Auf- und Ausbau von schlagkräftigen Strukturen nutzen werden.

Ein Dank gilt zunächst allen Kameradinnen und Kameraden, die teilgenommen haben und damit Idealismus bezeugt haben. Ebenfalls ein großer Dank an alle Unterstützer, Organisationen, Gruppen und Kameradschaften, die zahlreich vertreten waren. Ein weiterer Dank gebührt insbesondere dem Kameraden Christian Worch für die Unterstützung im Rechtskampf. Herzlichen Dank auch an die Redner, hier besonders an die Schweizer Kameraden mit und um Bernhard Schaub. Ein Riesendank auch an die Truppenkameradschaften, die uns ihre moralische Unterstützung zukommen ließen.

Am 12. Juli 2003 hieß es im wahrsten Sinne des Wortes:

"Widerstand im Doppelpack!"

ebrief-verteiler@volksgemeinschaft.org

PS: Die Antifa gab wie immer ein recht trauriges Bild ab, beinahe bemitleidenswert!

Bilder ab ca. 16.00 Uhr (13.7.2003) auf www.volksgemeinschaft.org

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Hamburg, 13. Juli 2003

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Nach umfangreichen Rechtskämpfen (insgesamt fünf Beschlüsse von Verwaltungs- und  Oberverwaltungsgerichten gewonnen) fanden gestern die Demonstrationen in  Schwäbisch-Hall und Heilbronn statt.

In Schwäbisch Hall war es nach dem 14. und 21. Juni die dritte Demonstration  gegen die Reemtsma-Ausstellung. Wegen Verzögerungen im Bahnverkehr begann sie  ein wenig verspätet. Das wäre normalerweise nicht so schlimm gewesen, aber weil  an diesem Tag später noch in Heilbronn demonstriert werden sollte, war der  Zeitrahmen natürlich sehr eng.

Nach meiner Zählung waren es 217 Demonstranten; eine andere Zählung kam zu einem  Ergebnis von 211. Die Polizei schätzte laut Video-Text des  Baden-Württembergischen Fernsehens auf 180 bis 200, der Veranstalter schätzte  auf etwa 250.

Die Route führte entgegen den erfolgreich angefochtenen Auflagen durch einen  Teil der baulich wunderschönen Innenstadt. Mehrere Gruppen von  Gegendemonstranten begleiteten sie lautstark und in allerdings eher einzelnen  Fällen auch mit Wurfgeschossen wie Flaschen und Kartoffeln. Dabei stellte sich  heraus, daß kein Linker imstande war, eine Flasche über den Fluß Kocher zu  werfen; die Kartoffeln hingegen kamen zumindest teilweise auf unserer Seite an  (ohne jemanden zu treffen). Man mag dies als Beweis für die Überlegenheit  agrarischer Produkte gegenüber industrieller Massenfertigung sehen! Oder die  Flaschenwerfer waren vom Suff geschwächte Trinker, während die Kartoffelwerfer  vielleicht fleißige Landarbeiter waren. Gegen diese Überlegung spricht  allerdings, daß von den Gegendemonstranten eigentlich keiner aussah wie ein  arbeitsamer Bauer...

Bei der Zwischenkundgebung auf einem der mehreren schönen, kleinen Marktplätze  des mittelalterlichen Städtchens kamen als Redner Wilhelm Herbi, der Veranstalter  Lars Käppler, Bernhard Schaub aus der Schweiz sowie Christian Worch zu Wort. Des  engen Zeitrahmens wegen wurden die Reden kurz gehalten. Das muß nicht von  Nachteil gewesen sein; vielleicht kamen sie beim Publikum deshalb um so besser  an.

Der Rückweg zum Bahnhof wurde von den gleichen eher niederschwelligen  Störversuchen begleitet.

Die Gegendemonstranten bzw. Störer mögen insgesamt in einer Zahl von vielleicht  vier- bis fünfhundert aufgetreten sein, wobei trotz umfangreiche  Moblisierungsversuche vor allem der militanten Linken schwerlich mehr als  hundert oder knapp über hundert Personen als gewaltbereit anzusehen waren.

Trotzdem reichte dieses Potential und vielleicht auch die übervorsichtige  Haltung der Polizei, um die Abfahrt des schweizerischen Reisebusses gut eine  halbe Stunde zu verzögern.

Die anschließende Demonstration in Heilbronn bestand deshalb nur aus einem knapp  dreiviertelstündigen Umzug durch ein ordentlich belebtes Wohnviertel; des  Zeitrahmens wegen wurde auf Ansprachen verzichtet, um rechtzeitig zu dem in der  Anmeldung angegebenen Zeitpunkt auflösen zu können.

Diese Demonstration richtete sich sowohl gegen Sozialabbau als auch gegen  Meinungsunterdrückung und forderte nationale und soziale Alternativen.

Daß mit nach hiesiger Zählung anfangs 88 Teilnehmern (später wohl noch einige  Nachzügler) nur ungefähr die Hälfte derer dabei war, die vorher in Schwäbisch  Hall demonstriert haben, mag an den ungünstigen Verkehrsverbindungen und dem  engen Zeitrahmen ebenso gelegen haben wie an dem fast schon zu guten Wetter. Es  war schweißtreibend warm!

Erfreulich war, daß sich in Heilbronn keinerlei Gegendemonstranten  manifestierten. Einerseits war diese Demonstration in den örtlichen Medien  vorher nicht erwähnt worden, so daß die Antifa sie vielleicht "verschlafen" hat.  Und andererseits waren die Antifas vielleicht weniger geschickt darin, trotz  schlechter Verbindung von Schwäbisch Hall nach Heilbronn nachzurücken. Oder sie  waren weniger motiviert als wir; das ist auch denkbar!

Trotz der vollständigen Abwesenheit von Gegendemonstranten begleitete die  Polizei den Umzug "eng umschließend", wie es im Amtsdeutsch heißt. (Zivilisten  verwenden dafür den etwas spöttischen Begriff vom "Wanderkessel".) Diese völlige  Abschirmung einer Demonstration mit Polizeikräften behindert natürlich die  kommunikative Wechselwirkung zwischen der Demonstration und den anwohnenden  Bürgern (von denen recht viele zuschauten und sich vor allem ältere Deutsche  zustimmend und beifällig äußerten.) Meist wird dies mit dem angeblich  "notwendigen Schutz" der Demonstration vor linken Störern begründet. Wenn aber  gar keine linken Störer vorhanden sind, kann dieses Argument nicht greifen. Man  sollte sich überlegen, künftig gegen solche - sagen wir mal: polizeiliche  Aufdringlichkeit gerichtlich vorzugehen. Es kann nicht in unserem Sinne und im  Sinne unserer Wirkung auf den Normalbürger sein, wenn unsere Aktionen immer und  überall aussehen wie ein mobiler Gefangenentransport!

Abschließend bewertend ist zu sagen: Zwei Demonstrationen nacheinander am gleichen Tag zu verschiedenen Themen in  verschiedenen Städten zu machen, ist ein interessanter Ansatz. Es erhöht nach  außen hin die Wirkung. - Daß nur ein Teil unserer Demonstranten so motiviert  ist, dann alles mitzumachen, war leider absehbar. Trotzdem sind auch solche  Erkenntnisse nützlich, denn dann weiß man, wer für die Sache mehr zu tun bereit  ist oder bei wem die Grenzen persönlichen Einsatzes enger gezogen sind.

Vorteilhaft wäre bei Wiederholungen, einen weiteren Zeitrahmen zu wählen. Das  mindert dann den Streß sowohl für die Organisatoren als auch für die Mitmacher.

Mit besten Grüßen Christian Worch

13. Juli 2003

Nachtrag zu dem Veranstaltungsbericht:

Vier aus Norddeutschland stammende Angehörige des "Freundeskreises Halbe" fuhren von Schwäbisch Hall aus nicht zu der zweiten Demonstration in Heilbronn,  weil sie anläßlich ihrer Reise in den Süden noch eine andere, eigene Aktion  vorbereitet hatten.

Diese fand in Ludwigsburg statt, vor dem Gebäude der "Zentralen  Aufklärungsstelle für nationalsozialistische Verbrechen".

Hier wurde - das Thema der Schwäbisch Haller Demonstration aufgreifend und  fortsetzend - ein Transparent folgenden Inhaltes entrollt:

Unsere Großväter waren keine Verbrecher! Julius Viel, geb. 1918, 12 Jahre Haft, starb am 27. Februar 2002 im  Vollzugskrankenhaus Hohenasperg,
Anton Malloth, geb. 1912, lebenslänglich, wartet bettlägerig in der JVA München  auf den Tod, 
Friedrich Engel, geboren 1909, sieben Jahre Haft, Haftaussetzung wegen seiner  schlechten Gesundheit. Schluß mit den Schauprozessen der BRD-Justiz!

Die Aktion an der belebten Straße dauerte zwanzig Minuten und wurde dann  unmittelbar vor dem Eintreffen von Polizeikräften beendet. 

Christian Worch
chworch@t-online.de

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An 
Stadt Schwäbischhall
Der Oberbürgermeister
Fax. 0791 751 466

Feldkirchen-Westerham, den 4. Juli 2003

Anti-Wehrmachtsausstellung
Ihr Schreiben an Frau Hannelore Schmid vom 03.07.2003

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Frau Schmid hat mir Ihr Schreiben samt Redetext von Dr. Hans-Jochen Vogel zugefaxt. Ich will hier nicht auf diese Rede eingehen, sondern Ihnen lediglich eine völkerrechtliche und zeitgeschichtliche Ausarbeitung von mir zukommen lassen, anhand welcher Sie unschwer erkennen können, wie schamlos die politischen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland schon bei der Kriegsschuldfrage wider besseres Wissen gegen ihr eigenes Land hetzen und lügen, ja im Grunde Landesverrat begehen. 

Ich erinnere Sie z.B. auch an die Tatsache, daß höchste Repräsentanten der BRD seit Jahrzehnten den „deutschen Überfall“ auf die Sowjetunion als schlimmes Verbrechen bezeichnen, obwohl von Anfang an bekannt gewesen ist, daß der deutsche Angriff ein improvisierter Präventivschlag war, mit dem immerhin verhindert werden konnte, daß Stalin das kommunistische Terrorsystem schon damals bis zur Atlantikküste ausweiten konnte. Ich empfehle Ihnen hierzu die drei Bücher „Der Eisbrecher“, „Der Tag M“ und „Stalins verhinderter Erstschlag“ von Viktor Suworow sowie das Werk „Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945“ von Joachim Hoffmann, dem ehemaligen Mitarbeiter des Militärhistorischen Forschungsamtes in Koblenz und dort Spezialist für die sowjetischen Streitkräfte...... 

Per Lennart Aae

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NPD-Demonstration in Schwäbisch Hall

Am 21. 6. 2003 fand in Schwäbisch Hall (Württemberg) eine Demonstration von NPD- und JN-Anhängern statt, in der diese gegen die dort gastierende Anti-Wehrmachtsausstellung des Hauses Reemtsma protestierten. Etwa 400 Patrioten nahmen an der Demonstration teil. Etwa 500 Linke demonstrierten gegen die NPD-Veranstaltung. Mehrere linke Gegendemonstranten wurden von der Polizei festgenommen.


 
17. Juni - Gedenken an die Niederschlagung des mitteldeutschen Volksaufstandes vor 50 Jahren

Anläßlich des 50. Jahrestages der Niederschlagung des Volksaufstandes in der sowjetisch besetzten Zone und in Ostberlin haben Mitglieder des Bündnis RECHTS aus Mecklenburg und Schleswig-Holstein mit einer Kranzniederlegung in Schönberg /Mecklenburg der Toten dieser Unterdrückungsaktion der Besatzungsmacht und ihrer sowjetzonalen Stiefellecker um Ulbricht und Grotewohl gedacht.

In Anbetracht der Tatsache, daß die nicht in Schönberg wohnende Bürgermeisterin Piontek im Vorjahr die Unverschämtheit und Geschmacklosigkeit besaß, am Volkstrauertag die Gedenkveranstaltung der Stadt gerade am sogenannten sowjetischen Ehrenmal vornehmen zu müssen, war der 17. Juni nunmehr Anlaß an dieser Stelle wirklicher sowjetischer Helden zu gedenken.

250 Demonstranten wurden bei der Niederschlagung, 21 Menschen danach standrechtlich von der Siegermacht erschossen - darunter 3 Volkspolizisten. 20.000 Personen wurden inhaftiert, davon 3.000 zu rund 8.000 Jahren Haft verurteilt. Neben diesen deutschen Opfern aber gibt es 18 Sowjetsoldaten, die sich weigerten auf deutsche Arbeiter zu schießen. Sie wurden von der Militärjustiz der Roten Armee ob ihrer ehrenhaften Einstellung liquidiert. In Erinnerung ihrer heldenmütigen Verweigerung wurde nunmehr der Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Ihre Gesinnung verdient es, daß man sich ihres Opferganges erinnert. Wir Deutschen verneigen uns vor diesen wahrhaften Helden.

In seinen Gedenkworten erinnerte Reinhart Eggert an die Vorgänge in der damaligen SBZ. Unerträglich sei es, daß niemand der damals für die Zustände in der Sowjetzone Verantwortlichen vor einem ordentlichen Gericht gestanden habe. Vielmehr sei die Verhöhnung der Opfer durch die umbenannte Mauermörderpartei SED/PDS gerade an diesem Tag ein Ausdruck des Verfalls der politischen Sitten. Allein schon die Abschaffung des Feiertags durch die Kohl-Administration sei eine Verhöhnung der Opfer. I-Punkt im Umgang mit dem 17. Juni sei die Verweigerung einer Straßenumbenennung in Rostock vor der ehemaligen Neptunwerft nach diesem Gedenktag. Die Liste derartiger Ehrentage freiheitlicher Aufstände sei in unserem Vaterland nicht sehr groß - der 17. Juni steht aber ebenbürtig neben den Revolutionstagen im März 1848. Es werfe aber ein kennzeichnendes Licht auf die Einstellung der Bonn-Berliner-Regierungen, die auch den Fall der Mauer am 9. November nicht als Nationalfeiertag zuließen. 

PRESSEMITTEILUNG, Groß Grönau, den 17.Juni 2003

Für das Bündnis RECHTS Mecklenburg - Vorpommern
Reinhart Eggert

http://www.buendnis-rechts.com

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Lübeck, den 16. Juni 2003

17. Juni-Mahnmal für die Opfer des Kommunismus und der alliierten Willkür in Berlin.

Vor 50 Jahren wagten die Mitteldeutschen in der sowjetisch besetzten Zone des Deutschen Reiches - DDR genannt - den Aufstand gegen ihre Zwingherren. Ausschlaggebend waren die immer noch unhaltbaren wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse sowie der starke Wunsch nach Einheit und Freiheit für das ganze Deutsche Volk.

Die Versprechen der Siegermächte, daß mit der Zerschlagung des Deutschen Reiches, mit der Niederringung des preußischen Militarismus und des Nationalsozialismus, eine Epoche des Friedens und des Wohlstandes eingeleitet würde, hatten sich als pure Propaganda der Alliierten herausgestellt.

Während in der Westzone BRD die verantwortlichen Siegermächte aus politischstrategischen Eigeninteressen die Weichen zugunsten einer Gesundung gestellt hatten, wurde die DDR von den Sowjets weiterhin brutal ausgeplündert und demontiert und die Ostprovinzen sowie das Sudetenland von den polnischen bzw. den tschechischen Verantwortlichen  völkerrechtswidrig ethnisch gesäubert und mit raumfremden Siedlern neu besetzt so, daß spätere "Realitäten" entstehen konnten. Realitäten die nationalvergessene "deutsche?" Politiker später anerkannten.

Der Aufstand in Ostberlin und in vielen weiteren mitteldeutschen Städten wurde mit militärischer und polizeilicher Gewalt niedergeschossen und niedergeknüppelt! Die lange überfällige Vereinigung von BRD und DDR konnte erst 36 Jahre später im Interesse der veränderten geostrategischen Planung der USA und des internationalen Finanzkapitals durchgeführt werden. 

Angesichts des 50-jährigen Jahrestages des Aufstandes der Mitteldeutschen fordert das Bündnis RECHTS ein zentrales Mahnmal für die Opfer des Stalinismus und Kommunismus im Zentrum der deutschen Hauptstadt. Geeignet wäre ein Platz in Sichtnähe des Reichstages, damit unsere Abgeordneten und ausländische Besucher auf das von den Alliierten des zweiten Weltkrieges begangene Unrecht der Zerstückelung des Deutschen Reiches und der Niederschießung deutscher Menschen durch die sowjetische Besatzungsmacht aufmerksam gemacht werden.

Weiterhin fordert das Bündnis RECHTS die Wiedereinrichtung des 17. Juni als nationalen Gedenktag und die Gleichstellung der Opfer des Kommunismus und der alliierten Willkür mit den anderen Opfern des zweiten Weltkrieges, da eine Selektion im moralischer und ethischer Hinsicht verwerflich ist.

Für das Bündnis RECHTS
Ingo Stawitz

http://www.buendnis-rechts.com
 

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Nationale Demonstrationen von Hamm bis Dresden

Die Demonstration in HAMM (NRW) fand mit 180 bis 190 Teilnehmern statt. Maximal  30 Figuren von der Antifa wirkten ein wenig sehr vereinsamt. Die Polizei war mit  einem eher geringen Aufgebot anwesend (offenbar wußten die auch, daß von der  Antifa in Hamm nicht viel zu erwarten war). Als Redner traten auf: Kamerad Marco  aus der Region, Axel Reitz, Hartmut Wostupatsch und Christian Worch; moderiert  wurde durch den Versammlungsleiter, einen Kameraden aus Hamm. Besondere  Vorkommnisse gab es nicht.

Besondere Vorkommnisse gab es stattdessen in SCHWÄBISCH HALL, wo  parteiunabhängige Kameraden gegen die Reemtsma-Ausstellung demonstrieren  wollten. Auf dem Weg zum Bahnhof wurden die ca. 80 Kameraden von etwa 100 bis  150 gewalttätigen Linksextremisten mit Steinwürfen angegriffen. Die linke Bande  scheute allerdings den Nahkampf; als die Kameraden zum Gegenangriff übergingen,  flüchteten die "Helden" von der Antifa, wobei wohl etwa zehn von ihnen verletzt  wurden. - Infolge dieser erfolgreich Gegenwehr untersagte die Polizei die  Demonstration mit der Begründung, sie könne den Weg nicht freimachen und es  drohe eine "akute Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung". Das ist  natürlich blanker Unsinn. Die Polizei war nach Augenzeugenberichten mit  mindestens 300 Beamten im Einsatz. Mehr als die 100 bis maximal 150 in die  Flucht geschlagenen Angreifer waren in der ganzen Stadt nicht. Da schon 80  unbewaffnete Nationalisten diese in die Flucht geschlagen hatten, sollte einer  vierfachen Zahl von Polizeibeamten der Umgang mit einer so kleinen Störergruppe  wohl möglich gewesen sein! Offenbar also eher ein Akt der Schikane als ein  tatsächliches Sicherheitsproblem!  Die Kameraden um Lars Käppler wollen die Demonstration wiederholen;  Terminnachricht folgt alsbald!

In MAGDEBURG (Sachsen-Anhalt) fand eine Demonstration parteiunabhängiger Kameraden mit - nach  Augenzeugenbericht - etwa 370 Teilnehmer statt. Als Redner trat Thomas Wulff  auf. Ob weitere Redner auftraten, ist mir zur Zeit unbekannt. Von Zwischenfällen  wurde nicht berichtet; offenbar verlief die Veranstaltung erfolgreich und  ungestört.

Hamburg, den 15. Juni 2003
Mit besten Grüßen
Christian Worch
chworch@t-online.de

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In Nürnberg (Mittelfranken) folgten rund 300  bis 400 Nationalisten einem Aufruf der NPD, um unter dem Motto „Damals wie heute, für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“, für das Andenken an den 17. Juni 1953 zu demonstrieren.  Die NPD-Demo bewegte sich vom Aufseßplatz zum Südstadtpark. Vom Südstadtpark ging es dann bis zum Hauptbahnhof, Marientor und von dort aus bis zum Lorenzer Platz, wo die Abschlußkundgebung, auf der u. a. auch NPD - Bundesvorsitzender Udo Voigt sprach,  durchgeführt wurde. Der Platz war weiträumig mit Absperrgittern abgesichert. Versuche von Linksradikalen diese gewaltsam zu entfernen wurden von der Polizei unter Einsatz von Gummiknüppeln verhindert.

Dresden
Gedenkdemonstration in Dresden am 14. 6. 2003

In Dresden (Sachsen) folgten rund 250 Menschen einem Aufruf der NPD im Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt, für das Andenken des Volksaufstandes von 1953 auf die Straße zu gehen. 

Linke Störversuche wurden von der Polizei bereits im Vorfeld derart resolut verhindert, daß die regionale Linke sich an diesem Tag lediglich mit der Rolle als geduldeter Zaungast zufrieden geben mußte. Am Gedenkstein für den 17. Juni in der Nähe des Postplatzes legte man unter den Klängen des Liedes „Ich hatt´ einen Kameraden“ Kränze nieder und gedachte der Opfer des Kampfes gegen die Unterdrückung durch SED und sowjetische Besatzer. Die Abschlußkundgebung fand am Güntz-Platz statt. Dabei ergriff der stellv. NPD-Bundesparteivorsitzende Holger Apfel das Wort, ihm folgten mit Redebeiträgen der sächsische Landesvorsitzende Winfried Petzold und Ralf Tegethoff von den freien Nationalisten. 

NPD
Demonstration zum Gedenken an den 17. Juni 1953 in Dresden

[15. Juni 2003]
 

 

< Chronik
 
Kundgebung in Wuppertal

Die Kundgebung in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) am 7. 6. 2003 verlief erfolgreich. Es waren knapp 60 Teilnehmer  anwesend. Als Redner erinnerten Hartmut Wostupatsch, Axel Reitz und Christian  Worch an die Bombardierung der Stadt vor 60 Jahren und griffen zugleich die  aktuelle Kriegspolitik der USA und Großbritanniens an. Die Zahl  antifaschistischer Gegendemonstranten ist nicht begrenzt, hielt sich aber wohl  in einem sehr engen Rahmen.

Daß nur eine stationäre Kundgebung und nicht auch ein Umzug durchgeführt werden  konnte, liegt möglicherweise an der relativ späten Anmeldung der Veranstaltung  durch ortsansässige Kameraden. Hierauf sollte künftig besser geachtet werden.  Auf jeden Fall sollte angemeldet werden, bevor die Demo-Absicht via Internet  etc. zu den Linken durchdringt und diese dann vielleicht vorgesehene Strecken  mit frühzeitigen Anmeldungen ihrerseits blockieren....

Die (für Ruhrgebiets-Verhältnisse) geringe Teilnehmerzahl könnte unter anderem  auch darauf zurückzuführen sein, daß spätestens am Abend vorher bekannt wurde,  daß es keinen Marsch geben werde. Allerdings mag auch das drückend warme Wetter  eine Rolle gespielt haben oder der Umstand, daß es sich um einen  PFINGSTsonnabend gehandelt hat.

 ÄNDERUNGSMITTEILUNG FÜR HAMM am 14. Juni 

Anders als im (per Post versandten) Demo-Kalender angegeben ,beginnt die Demo  nächsten Sonnabend in Hamm NICHT an der Eissporthalle. Dies ist geändert worden.  Richtiger Demobeginn ist:  Bahnhof Hamm Bochum-Hövel, Treffen ab 12.oo Uhr, vorgesehener Beginn: 13.15 Uhr Kontakt: 0170 - 870 90 65

Hamburg, den 8. Juni 2003
Mit besten Grüßen
Christian Worch

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Hamburg, den 1. Juni 2003

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Die Befürchtungen der Linken sind wahr geworden! - Als wir unsere Serie von  Demos in Rostock begannen, meinte sie in ihren Internet-Quellen: "Die Nazis  wollen, daß ihre Demos in Rostock alltäglich werden." - Genau das ist passiert!  Während wir am 24. Mai noch in einer Plattenbausiedlung waren und am 10. Mai die  Polizei die Innenstadt durch weiträumige Abriegelung in eine Art von  Geisterstadt verwandelt hat, fand die Demonstration gestern mit beinahe  hautnahmen Kontakt mit interessierten Bürgern - und auch der Antifa - statt. Ein Alltagsbild sozusagen...

Bedauerlich war nur, daß wir von der Teilnehmerzahl her unseren Tribut an das  hervorragende Wetter leisten mußten. (Vielleicht auch ein wenig an den Umstand,  daß Donnerstag Feiertag war und einige Leute wohl den Freitag als "Brückentag"  freigenommen und ein langes Wochenende gemacht haben.) Es waren nach meiner  Zählung exakt 80 Teilnehmer.

Die Verschleißerscheinungen bei den Linken fielen allerdings noch stärker auf -  eine exakte Zählung war da nicht möglich, aber das bunte Gemisch aus  anpolitisierten Schulkindern und angetrunkenen Punks wird deutlich unter hundert  Personen gewesen sein. - Naja, immerhin haben sie da noch mehr auf die Beine  gebracht als zwei Wochen vorher die Antifa in Ludwigslust; die hatte bekanntlich  Schwierigkeiten, auch nur die zweistellige Zahl zu erreichen....

Als Redner traten auf Kamerad Marcus Bischoff aus Berlin, Kamerad Lars Jacobs  und meine Wenigkeit.

Die Festnahme oder Ingewahrsamnahme eines Linken konnte beobachtet werden. Die  gewaltsamste Ausschreitung, die mir bekannt wurde, war, daß ein Linker eine  leere Plastikflasche in unsere Richtung warf, die, den Gesetzen der Ballistik  und Aerodynamik folgend, knapp die Hälfte des Weges zwischen ihm und unserem Zug  zurücklegte, bevor sie dem Gesetz der Schwerkraft folgte. Außerdem soll dem  Vernehmen nach der Lautsprecherwagen von irgendetwas getroffen worden sein, aber  eine flüchtige Überprüfung ergab nicht mal eine Beule... 

Das Ziel der gehäuften Demonstrationen in Rostock - mit der stationären, aber  öffentlichen Mahnwache am 8. Mai waren es fünf binnen fünf Wochen!!! - ist damit  erreicht; unser öffentliches Auftreten gehört in Rostock inzwischen schon zum  Stadtbild! Fast schade, daß die angemeldete Serie von Demonstrationen damit ihr  vorgesehenes Ende gefunden hat. Aber IMMER NUR Rostock wäre auf die Dauer ein  wenig langweilig...

An dieser Stelle noch einmal einen ausdrücklichen Dank und große Anerkennung an  die Kameradinnen und Kameraden aus der Hansestadt an der Warnowmündung (und der  unmittelbaren Umgebung von HRO), die diese sehr verdichteten Aktivitäten  vorbildlich mitgetragen haben! 

Mit besten Grüßen 
Christian Worch 

Nächste Termine:
Sonnabend, 21. Juni: Noch eine Demonstration in Schwäbisch-Hall zum gleichen 
Thema, die ich aber nicht weiter bewerben werde, weil Veranstalter der JN-Bundesvorstand ist.
 

NPD-Demonstration in Hannover

Zu dem Thema "Heimreise statt Einwanderung" fand am 24. 5. 2003 eine Demonstration von ca. 300 NPD-Anhängern in Hannover (Niedersachsen) statt. Wie die Polizei mitteilte, begleiteten zahlreiche Beamte sowohl den NPD - Demonstrationszug als auch eine Gegendemonstration des "Vereins der Verfolgten des Naziregimes" (VVN). Rund 200 Personen, die gegen die NPD-Demonstration vorgehen wollten, wurden nach Polizeiangaben vorübergehend in Gewahrsam genommen. Auch etwa 25 von rund 150 Autonomen seien in Gewahrsam genommen worden, die einen Platz in der Innenstadt blockiert hätten, hieß es. 

Hannover

Der Vorsitzende der NPD Udo Voigt und der nationale Aktivist Thomas Wulff sprachen bei der Abschlußkundgebung zu den NPD-Anhängern und den Gegendemonstranten. Sie wiesen darauf hin, daß der bevorstehende Bankrott der Kommunen u. a. auf die hohen Sozialaufwendung für Millionen angeblicher Asylwerber zurückzuführen sei und die hohe Arbeitslosigkeit auf die Einstellung ausländischer Lohndrücker bzw. auf die Verlagerung der Produktion deutscher Unternehmen in Billiglohnländer, was durch die EU-Politik gefördert werde.

Am gleichen Tag fanden in Hannover Großdemonstrationen des sog. Deutschen Gewerkschaftsbundes statt, wobei es dessen Redner sorgfältig vermieden, die wahren Gründe der bevorstehenden Staatspleite zu erwähnen. 

[24. Mai 2003]

Demonstration in Rostock (Mecklenburg)

Die gestrige Demonstration in Rostock verlief ohne besondere Zwischenfälle. Nur  vor Beginn gab es einen kurzen Zusammenstoß zwischen einer kleineren  Kameradengruppe und der insgesamt etwa 150 Personen starken linken Gegendemo.  Soweit ich weiß, wurde niemand verletzt.

Unsere Demonstration fand nicht - wie am 10. Mai gehabt und erneut am 31. Mai -  im Innenstadtbereich statt, sondern im Stadtteil Schmarl. Der zwischen drei und  vier Kilometer lange Umzug führte durch ein gut belebtes Wohngebiet  (Plattenbauten). Reges Interesse der Anwohner und mindestens vereinzelte  Sympathiebekundungen konnten festgestellt werden. Gegendemonstranten erschienen  in unserem Versammlungsbereich allenfalls sehr vereinzelt.

An unserer Demonstration nahmen etwas über hundert Personen teil. (Nach drei  voneinander unabhängigen Zählungen waren es 103, 104 oder 108. Oder irgendwas  dazwischen....) Da einige süddeutsche Kameraden zu Gast waren, konnten diese  gleich als Redner eingespannt werden. Deshalb traten auf: Gerd Ittner, Hartmut  Wostupatsch, Yvonne aus Thüringen sowie Rupert aus Stralsund. Dank soviel  verfügbarer Redner bzw. einer Rederin konnte ich als Versammlungsleiter mich  abwechslungshalber mal darauf beschränken, die Veranstaltung sozusagen zu  moderieren; das ist auch mal ganz erholsam...

Für die nächste Demonstration in Rostock, mit der der Protest gegen die  Behinderungen am 26. April erfolgreich abgeschlossen werden soll, werden diesmal  außer den ortsansässigen Kameradinnen und Kameraden auch auswärtige Kräfte  erwartet. Mit einer Steigerung der Teilnehmerzahl unsererseits ist also zu  rechnen. Die Mobilisierung der Linken hingegen ist im Nachlassen begriffen. Dies  wird sicherlich nicht dazu beitragen, die ohnehin schon leicht depressive  Stimmung bei der Rostocker Antifa zu verbessern....

Die nächste Demo in Rostock ist am Sonnabend, dem 31. Mai 2003, Beginn 13.oo Uhr, Lange Straße vor Haus der Schiffahrt

Hamburg, den 25. Mai 2003
Mit besten Grüßen
Christian Worch
chworch@t-online.de

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Demonstration in Ludwigslust (Mecklenburg)

"Stoppt die Kumpanei zwischen Staat, Medien und Antifa-Banden !" Unter diesem Motto wollten nationale Menschen der Region wieder einmal auf das beängstigend gut funktionierende Zusammenspiel zwischen System und linken Gewalttätern aufmerksam machen und gegen diese Zustände mit einer Demonstration protestieren. Auch in Ludwigslust gab es ein derartiges Zusammenspiel, z.B. im Rahmen einer Ausstellung gegen sog. Neonazis, die von der linksextremistischen VVN (Verein der Verfolgten des Naziregimes) organisiert wurde. Die linke Wanderausstellung hatte wie vermutet linke Gewalttäter angezogen und diese hatten dann ein älteres nationales Ehepaar auf offener Straße angegriffen. Die Polizei blieb damals nahezu untätig, die regionalen Medien verschwiegen den Vorfall komplett und lobten stattdessen die  VVN-Wanderausstellung. Das ist die Realität in der BRD! 

Ludwigslust

Darum wurde am 17. 5. gegen das Vergessen solcher Zustände und Vorfälle demonstriert und die Demonstrationsteilnehmer wollen sich dafür einsetzen, daß es endlich eine uneingeschränkte Meinungsfreiheit ohne politische Bespitzelung und Verfolgung geben wird.
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Liebe Kameradinnen und Kameraden,

die heutige Demonstration in Ludwigslust war erfolgreich und ungestört.

Während beim Abmarsch am Bahnhof noch 107 Teilnehmer gezählt wurden, waren es  nach der zweiten Zwischenkundgebung durch Nachzug von auswärtigen Kameraden  ebenso wie durch den Anschluß von einheimischen Jugendlichen 122 Personen.

Die Antifa zeigte mit etwa 9 bis 10 Gegendemonstranten ein ausgesprochen  schwaches Bild. 

Neben dem Anmelder Klaus Bärthel und meiner Wenigkeit traten noch drei jüngere  Redner aus der Region auf, deren Namen ich ärgerlicherweise nicht notiert habe,  die aber alle durch bündigen und rhetorisch erfreulich guten Vortrag angenehm  auffielen. Nicht nur der Nachwuchs an Demonstranten und Organisatoren oder  Mitorganisatoren, sondern auch der an Rednern darf in der Region als gesichert  gelten! 

Die Wegstrecke war, wie bei Demonstrationen in Ludwigslust meist der Fall, mit  etwa 7,8 Kilometern relativ lang. Das Wetter spielte gut mit. 

Wegen des sehr ruhigen und störungsfreien Verlaufs der Demonstration konnte eine  Medienresonanz bisher nicht festgestellt werden und wird wohl auch in den  Druckmedien - von örtlicher Presse abgesehen - in den nächsten Tagen ausbleiben.  Aber das muß nicht als schlechtes Zeichen angesehen werden. Es bedeutet im  Gegenteil, daß die mindestens einmal jährlich in Ludwigslust stattfindenden  Demonstrationen des Nationalen Widerstandes inzwischen zum politischen Alltag  gehören. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Um so erfreulicher, als die  örtliche Antifa sich auf antifaschistischen Internet-Seiten lautstark über die  "Allmacht der örtlichen Nazi-Szene" und ihre eigene Hilflosigkeit gegen solche  Aktionen beklagte. 

Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste öffentliche Manifestation in  Ludwigslust, die - wenn nicht dramatische Ereignisse eintreten und politische  Reaktionen erfordern - im kommenden Frühjahr oder Sommer ansteht.

17. Mai 2003
Christian Worch
chworch@t-online.de

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Demonstration in Rostock (Mecklenburg) am 10. 5. 2003

..............Es sammelten sich rund hundert Teilnehmer. (Eine Anfangszählung ergab 94;  einzelne Spätankömmlinge nicht mitgerechnet.) Die Polizei hatte die Aufzugsroute  entsprechend abgesperrt. In der Kröpeliner Straße - Einkaufsmarginale der Stadt  - hatte das sogar einen fast gespenstischen Charakter. Die Ladengeschäfte waren  geschlossen - ob freiwillig oder auf polizeilichen Druck, wissen wir noch nicht.  Aber auch bei geöffneten Geschäften und flanierenden Touristen und Einkäufern  wäre schwerlich mehr zu erwarten gewesen als die insgesamt zwei Eier, die auf  den Lautsprecherwagen flogen. Die Linke war zwar mit hundert (eigene Schätzung)  bis allenfalls hundertfünfzig (NDR-Angaben) Leuten vertreten, aber ein besonders  militantes Potential war nicht zu erkennen. Sogar die Verwendung von  Trillerpfeifen war eher spärlich. Da hat es lautere Pfeifkonzerte am 1. Mai  gegeben, als Gerhard Schröder vor erbosten Gewerkschaftlern aufgetreten ist... Offenbar ist der Kaschmir-Kanzler weniger beliebt als wir!

Auf den beiden Zwischenkundgebungen sprachen die Kameraden Lutz Dessau von der  NPD, Lars Jacobs sowie Christian Worch.

Als besonders erfreulich angesehen werden muß der Umstand, daß die Teilnehmer  bis auf etwa vier Personen ausschließlich Rostocker waren. Nachdem die Rostocker  schon am Donnerstag, dem 8. Mai, eine Mahnveranstaltung zum Gedenken an die  Opfer alliierter Willkür kurz vor und nach Kriegsende 1945 mit ca. 120 Personen  abgehalten haben, erweisen dortige Kameradinnen und Kameraden sich als  vorbildlich mobilisierungsstark. 

Die Versammlung verlief planmäßig. Daß fünf Personen - offenbar der linken Szene  - in polizeilichen Gewahrsam genommen wurden, war erst später aus den Medien zu  erfahren.

Rostock hat damit infolge der unglaublichen Ereignisse vom 26. April seine erste  Lektion gelernt. 

Dies allerdings wird nicht die letzte sein; es sind für diesen Monat schließlich  noch zwei weitere Demonstrationen in der alten Hansestadt angemeldet. Die vom  24. Mai beginnt direkt vor der IGA, um 13.oo Uhr Kreuzung Warnow-Straße /  Schmarler Damm. 

Christian Worch 
 


 
Demonstration zum Gedenken an die Bombardierung Rostocks durch die Alliierten

Etwa 200 Patrioten hielten am 26. 4. 2003 eine Gedenkdemonstration anläßlich des 61. Jahrestages der Bombardierung Rostocks durch die  Alliierten ab, die schon damals rücksichtslos und systematisch die schutzlose Zivilbevölkerung ihrer Kontrahenten massakrierten.. 

Rostock
Gedenkmarsch am 26. 4. 2003 in Rostock (Mecklenburg)

Linksradikale Störer hinderten unter Duldung der Polizei die Demonstranten am weitermarschieren. Daraufhin kam es zu einer improvisierten Kundgebung, auf welcher der Hamburger Aktivist Christian Worch das Wort ergriff und u. a. die Methoden der Polizei und der Stadtverwaltung Rostock anprangerte. Nach etwa zwei Stunden wurde der Trauermarsch von der Demonstrationsleitung für beendet erklärt.

[26. April 2003]
 
 

BRANDANSCHLAG AUF KFZ VON LARS JACOBS (FIT Norddeutschland)

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Nach der heutigen Demonstration in Rostock gab es in der Stadt einen  Brandanschlag auf das private KFZ von Lars Jacobs, der der Anmelder und  Veranstalter der Demonstration war. Das Fahrzeug war in einem abgelegenen  Wohngebiet geparkt. Es wurde Brandbeschleuniger verwendet; ob als Wurfgeschoß  bzw. Brandbombe oder in anderer Form, ist zur Zeit noch nicht geklärt. Das  Fahrzeug brannte völlig aus. Der Anschlag geschah noch bei Tageslicht bzw. bei  einbrechender Dämmerung. Nähere Informationen, das vorläufige Ergebnis der KTU  (Kriminaltechnische Untersuchung) sowie Photos des abgebrannten Fahrzeuges  werden morgen von Kamerad Lars via Internet veröffentlicht.

Dieser Anschlag beweist einmal mehr die kriminelle Energie sogenannter  "Antifaschisten". Gerade daß diese von staatlicher Seite sehr zurückhaltend bis  beinahe bevorzugt behandelt werden, ermuntert sie offenbar zu immer frecherem  Vorgehen. Unsere Antwort darauf kann nur lauten: Verstärkter politischer  Widerstand! 

Weitere Informationen bzw. Ermittlungsergebnisse in dieser Angelegenheit folgen.

Hamburg, den 26. April 2003 Uhrzeit: ca. 20.20 Uhr

Christian Worch
chworch@t-online.de

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Nationale Kundgebungen in Heidelberg und Weimar

HEIDELBERG,
19. April 2003:

In zweimaligem zähen juristischen Ringen mußte die Stadt Heidelberg überwunden  werden; und ein dritter "Waffengang" vor Gericht dürfte noch folgen. Doch dazu  später.

Zuerst wurde die Demonstration der Initiative mit dem klingenden Namen "por la  leberecio de los popoloj" verboten. Das Verbot wurde vom Verwaltungsgericht  außer Vollzug gesetzt. Sodann untersagte die Stadt am Donnerstagnachmittag  sowohl einen Umzug als auch den Einsatz eines Lautsprecherwagens. Vielleicht  hatte die Stadt darauf gehofft, daß bis Sonnabendmittag keine gerichtliche  Entscheidung mehr zu bekommen sei. (Karfreitag war gesetztlicher Feiertag.) Aber  Veranstalter versuchten es trotzdem. Sie bekamen zwar recht, aber erst zehn  Minuten vor Versammlungsbeginn. Da war es dann natürlich ein wenig zu spät, noch  einen Lautsprecherwagen zur Versammlung zu bekommen, und die ca. hundert  Teilnehmer konnten nur per Handmegaphon beschallt werden.

Solche Hindernisse gab es für eine in unmittelbarer Nähe stattfindende  Gegendemonstration nicht. Die hatten einen Lautsprecherwagen und durften - im  Gegensatz zu uns - auch Trommeln und andere Musikinstrumente verwenden. Außerdem  dienten die etwa vierhundert Antifas der Polizei bzw. der Stadt als Vorwand,  neuerlich einen Umzug zu untersagen. Auch als sich die Gegendemo nach einer  Stunde auf gerade mal knapp die Hälfte - etwa 150 bis maximal 200 Personen -  reduziert hatte, blieb das gegen uns gerichtete Marschverbot bestehen; die  Polizei meinte, einen Demonstrationszug nicht gegen die paar noch nicht mal  besonders militant wirkenden Figuren schützen zu können. 

Diese erkennbare Ungleichbehandlung gab dann den Versammlungsrednern  Gelegenheit, die Antifa als das darzustellen, was sie schon längst  ausschließlich ist: Als Handlanger der derzeitigen Machthaber, als mindestens  indirekte Unterstützer des staatlichen Repressionssystems.

Als Redner traten - in alphabetischer Reihenfolge - Horst Mahler und Christian  Worch auf.

Die Versammlung endete nach knapp zwei Stunden ohne besondere Zwischenfälle.

Eine weiterführende Klage wegen des Verhaltens der Stadt wird von der  anmeldenden Initiative (deren Name übrigens, wie ich auf Nachfrage erfuhr, aus  dem Esperanto stammt) erwogen. 

Christian Worch

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WEIMAR, 20. April 2003

Auch die Stadt Weimar versuchte es - wie im letzten Jahr zum gleichen Termin -  erst einmal mit einem Verbot. Während dieses im vergangenen Jahr vom  Veranstalter noch bis zum Oberverwaltungsgericht angefochten werden mußte, bekam  der Veranstalter dieses Jahr schon vor der ersten Instanz recht. Anders als die  Stadt Heidelberg hatten die Stadtväter der alten Kulturstadt Weimar auf eine  weitere juristische Niederlage keine so große Lust.

Bei deutlich besserem Wetter als tags zuvor in Heidelberg fanden sich zwischen  130 (eine Zählung) und 135 (andere Zählung) Teilnehmer ein. 

Trotz kleinerer Störversuche der Antifa, von denen wir einmal etwa 150 auf einen  Haufen sahen und von denen nach Medienberichten insgesamt 600 in der Stadt  gewesen sein sollen, konnte die vorgesehene bzw. angemeldete Umzugsroute in  vollem Umfang genutzt werden.

Als Redner traten auf - in chronologischer Reihenfolge: Reinhold Leidenfrost,  Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg, Gerd Ittner, Christian Worch, Ivonne aus  Thüringen sowie Hartmut Wostupatsch. 

Nach Medienberichten wurden sechs Personen festgenommen. Es wird sich dabei wohl  um übereifrige Antifas gehandelt haben, denn von Festnahmen aus dem Kreis  unserer Demonstranten ist bis Versammlungsende nichts bekanntgeworden.

Die Versammlung, die - nicht zuletzt des frühlingshaft schönen Wetters wegen -  eine Dauer von ca. vier Stunden hatte, endete ohne Zwischenfälle.

Christian Worch
chworch@t-online.de

Hamburg, 21. April 2003

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Antikriegsdemonstration in Erfurt

Etwa 200 Patrioten folgten am 5. April 2003 einem Aufruf der NPD und zogen in Erfurt (Thüringen) vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt und gegen den Angriffskrieg der USA im Irak zu protestieren. Die Demonstration stand unter dem Motto "Schafft Arbeitsplätze und keine Kriegseinsätze" wodurch auf die wirtschaftlichen Folgen des Kriegseinsatzes hingewiesen werden sollte.entsprechende parolen wie z. B. auch "USA - internationale Völkermordzentrale" wurden von den Demonstranten skandiert. 


Friedensdemonstration in Erfurt am 5. 4. 2003

Bei der Abschlußkundgebung ergriffen mehrere Redner das Wort. Herbert Schart aus Thüringen gab einen interessanten Geschichtsabriß über die Entwicklung des Irak und wies auf die ständigen Einmischungen der Briten und Amerikaner hin. Der Ronneburger Ratsherr Christian Bärthel verurteilte die mörderischen Bombardements irakischer Städte ebenso wie der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD in Mecklenburg-Vorpommern,  Stefan Köster. Beide Redner verglichen diese heimtückischen Attacken mit der Zerstörung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg und erinnerten daran,  daß sowohl damals wie auch heute allein die Zivilbevölkerung Ziel der Bomben ist

Diverse Gruppierungen aus dem linken Spektrum  protestierten am Straßenrand mit Fahnen Israels, Trillerpfeifen und lautstarken Rufen gegen den Aufmarsch. Gelegentlich flogen Eier oder andere Gegenstände auf den Demonstrationszug. Nach Polizeiangaben wurden insgesamt sechs Menschen aus beiden Lagern vorläufig festgenommen.

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Anti-Kriegs-Demonstration in Rostock

Am frühen Abend des 20. März fand eine Anti-Kriegs Demonstration von  Nationalisten in Rostock statt. Veranstalter und Leiter war der Kamerad Lars  Jacobs vom FIT Norddeutschland. 

Da bürgerliche und linke Kräfte die Innenstadt belegt hatten, fand unsere  Veranstaltung im innenstadtnahen Stadtteil Reutershagen statt. Dies war aber  nicht unbedingt ein Nachteil, denn der ca. vier Kilometer lange Umzugsweg führte  durch Wohnviertel und erreichte damit möglicherweise sogar mehr Bürgerinnen und  Bürger als ein Marsch durch die zur Abendzeit doch nicht mehr so belebte City.

Trotz der sehr kurzfristigen Mobilisierung fanden sich nach hiesiger Zählung 98  Teilnehmer ein; davon etwa ein Viertel Frauen.

Die Antifa war mit drei Gegendemonstranten vertreten; möglicherweise auch mit  vier, wenn wir eine verwirrt wirkende Dame dazuzählen müssen. 

Anders als bei unseren Demonstrationen sonst üblich, lag die Zahl der  Polizeibeamten diesmal erkennbar unter der der Demonstranten. Es war etwa eine  halbe Hundertschaft, die unseren Zug begleitete. Sie wirkten fast zivil, da sie  auf ihre sonst übliche Kampfausrüstung ebenso verzichtet hatten wie auf Schilde  und sogar Helme. 

Während des Umzuges konnten links und rechts der Demonstration Handzettel an  Passanten, Autofahrer und Anwohner verteilt werden. Diese stießen wenn nicht auf  offene Zustimmung, dann doch mindestens auf höfliches Interesse.

Auf der Zwischenkundgebung sprachen Lutz Desssau, NPD-Kreisvorsitzender von  Rostock, und Christian Worch, Freier Nationalist aus Hamburg.

Die für 18.oo Uhr angemeldete und etwa um 18.2o Uhr begonnene Versammlung endete  gegen 20.oo Uhr ohne Zwischenfälle.

Ein besonderes Lob ist noch einmal den Kameraden aus Rostock und der näheren  Umgebung der alten Hansestadt an der Warnow auszusprechen. Daß nur 14 Stunden  nach Beginn der amerikanischen Angriff auf den Irak fast genau hundert  Teilnehmer mobilisiert werden konnten, muß als ausgezeichnet angesehen werden  und ist hoffentlich vorbildlich für andere Städte und Regionen. Auch der  Hamburger  Transparent-AG ist zu danken, daß sie ihre vorsorglich für den "Tag  X" vorgefertigten Transparente sofort zur Verfügung gestellt hat.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal darauf hinweisen, daß am Sonnabend, dem 29. März, in Hanau eine zentrale Anti-Kriegskundgebung von Nationalisten stattfinden soll; Uhrzeit und Ort des Beginns sind noch nicht zur Weiterleitung freigegeben; die Demonstration ist angemeldet. Nähere Informationen sind zu bekommen über die Internet-Seiten von "Aktionsbüro Nord" und "FIT Norddeutschland", beide unter www.Widerstand.com

Hamburg, den 20. März 2003
Christian Worch
chworch@t-online.de

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