Anti-Rassismus Demonstration in Braunau

Da es im Innviertel rechte Gruppierungen gebe, die immer wieder für Aufregung sorgten, veranstaltete die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) in Braunau (Oberösterreich) am 21. 4. 2007 eine offenbar sehr ermüdende Demonstration gegen den

Volk in Bewegung
Rassismus. Die Veranstalter legten Wert auf die Feststellung, dass dieser Protest gegen Rechtsradikale "rund um Hitlers Geburtstag" stattfinde (auch rund um Hitlers Geburtshaus ?).

[22. April 2007]
 

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Medienhetze gegen den BFJ

Die seit Jahren andauernde Kampagne diverser linker Gruppen gegen den "Bund Freier Jugend" (BFJ) führte jetzt endlich zur ersehnten Verhaftung von Aktivisten des BFJ. 

Wie jedes Jahr um wollte der "Bund freier Jugend" (BFJ) auch 2007 einen "Tag der volkstreuen Jugend" begehen. 
56 Personen trafen sich dazu am 17. 3. 2007 in St. Johann i. P. (Salzburg), wo das Treffen von der Polizei aufgelöst wurde. Die Teilnehmer wurden perlustriert, Schriften und CDs etc. wurden beschlagnahmt. Wie die Medien berichteten, ist man von Seite der Exekutive seit dem Bekanntwerden eines Videos einer Skinhead-Geburtstagsfeier in Innviertel unter "Zugzwang": Die Behörden hatten von dem Treffen Anfang Dezember gewusst, sahen aber offenbar keinen Anlass zur Auflösung, was in der Berichterstattung gehörig ausgeschlachtet wurde. Dieses Skinheadtreffen hatte aber mit dem BFJ absolut nichts zu tun, kein BFJ-Mitglied war dort anwesend, aber nach bewährten Muster konnten die Antifaschisten im Verein mit diversen Medien die Hetze gegen den BFJ weiter steigern, es fand dann in Oberösterreich sogar ein "Sicherheitsgipfel" mit Innenminister Günther Platter (ÖVP) statt.

Am 20. 3. 2007 wurden dann zur Beruhigung der Öffentlichkeit endlich drei Aktivisten des BFJ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wels festgenommen. Es wird ihnen "Wiederbetätigung für den Nationalsozialismus" vorgeworfen.

Bereits im März 2005 wurde der "Tag der volkstreuen Jugend", der in einem Schlöoß bei Grieskirchen stattfand, aufgelöst. Seither gab es bei den Mitgliedern des BFJ Hausdurchsuchungen, die angeblich belastendes Material zutage brachten, das zu den Anschuldigungen wegen "Wiederbetätigung" geführt haben soll.

Im April 2005 zeigten die Grünen den "BFJ" wegen einiger ausländerkritischer Flugblätter an. Beteiligt an der Hatz gegen den BFJ waren auch Agitatoren des sog. Dokumentationsarchives des Österreichischen Widerstandes (DÖW).

In bewährter Weise brachte der ORF am 21. 3. 2007 wieder ein Bild eines mit Hakenkreuz tätowierten Skinheads im Zusammenhang mit der Verhaftung der BFJ-Aktivisten und dazu passend u. a. folgende Kommentare als angebliche Lesermeinungen:

wenn jemand so blöd ist,
wutzibutzi, 
das gut zu finden was dieser vollkofferund kretin von Adolf vor mittlerweilen über 60 jahren verzapft hat, gehört er normalerweise entmündigt.

Die Naziprologlatzen
avantgarde, 
sind nicht die eigentliche Gefahr - diese Trotteln werden (ausser von ihren Schulterklopfern) sowieso nicht ernst genommen. Die wirkliche Gefahr und Niedertracht droht von den ganz unauffälligen, gebildeten Anzugträgern die im Hintergrund die Fäden ziehen. Abschaum sind beide Spezies dieser Untergattung des "Homo naziolus"

[21. März 2007]

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Fünf Fragen des ORF

In Oberösterreich fand Ende 2006 ein Konzert statt, bei dem es zu eindeutigen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz gekommen sein soll. Der Fernsehsender ORF erhielt einschlägiges Filmmaterial, offenbar von jemandem, der Profit aus der Sache schlagen wollte oder ganz gezielt eingeschleust wurde.

In den Medien wurde oft der Bund Freier Jugend fälschlicherweise als Veranstalter dargestellt. Auch wenn das nicht der Wahrheit entspricht, so versuchte man doch – ganz unter dem Motto „irgendwas bleibt immer hängen“ – gezielt zu verleumden.

Scheinbar mit Erfolg: Der Bezirkshauptmann von Ried im Innkreis, Dr. Franz Pumberger, kündigte in einer Reportage in der Sendung THEMA, heute, 22.01.07, in einer ersten Reaktion an, bestärkt durch die nun vorliegende Faktenkenntnis, „in Zukunft gegen alle Demonstrationen und Versammlungen aus dieser Szene vorzugehen“. So wie dieser Weg auch schon letztes Jahr in Ried eingeschlagen wurde, fügte er hinzu und glaubte so seiner moralischen Verurteilung der Political-Correctness Lobbyisten zu entgehen, da er doch tatenlos zugesehen hatte, wo er doch hätte einschreiten sollen…

Versucht Herr Pumberger hier absichtlich voneinander getrennte Dinge zu vermischen? Dieses Konzert und die öffentliche, politische Aktivität des Ludwig Reinthaler und Kameraden haben nichts miteinander zu tun.

Und trotzdem wird mit dem „eingeschlagenen Weg“ angedeutet, dass in Ried seit März JEDE national-politische Versammlung von der Behörde des Herrn Pumberger (bh-ri.post@ooe.gv.at) rechtswidrig und ohne Argumente untersagt wurde.

Der Veranstalter der rechtswidrig untersagten Kundgebungen in Ried im Innkreis, Ludwig Reinthaler aus Wels, ruft derzeit den Verfassungsgerichtshof bezüglich der Verbote an.

Man ist aber auch von dieser Seite her entschlossen, nicht zuletzt den bösartigen Polemisierungsversuchen zum Trotz, sein Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit durch zu setzen.

Der ORF trat an den Bund Freier Jugend heran und wollte 5 Fragen beantwortet haben. Wissen Sie, wie viel davon im ORF gezeigt wurde? Eine halbe Frage und eine im Wortlaut verdrehte…

Frage: Gibt es einen Zusammenhang zu den Konzerten in OÖ und dem BfJ?

BfJ: Nein. Es ist allgemein bekannt, dass wir solche Konzerte nie veranstaltet haben. Trotzdem wird das immer wieder wahrheitswidrig behauptet. Vermutlich mit dem Grund uns so zusätzlicher Verfolgung aus zu setzen.
 

Frage: Warum distanziert man sich davon? Warum wollen Sie mit den Aktivitäten der rechten Skinheadszene nicht in Verbindung gebracht werden?

BfJ. Zum einen sind uns keine Aktivitäten einer „rechten Skinheadszene“ bekannt die über solche Konzerte hinausgehen würden. Wir distanzieren uns nicht. Distanzieren muss man sich nur von etwas, mit dem man etwas zu tun hat. Es ist hinlänglich bekannt, dass wir das so genannte Skinhead-Erscheinungsbild ablehnen. Wir wollen die Landsleute unseres Volkes erreichen und brauchen keine Faschingsverkleidung dazu. Dass ein nationaler Jugendlicher Glatze und Springerstiefel tragen muss ist ein absichtlich falsch konstruiertes Bild. Es ist Blödsinn. Wir gehen sogar noch weiter: In den meisten Fällen handelt es sich um eine abartige Ausformung der Spaßgesellschaft. Leute die das nicht kapieren, sind Kinder des Liberalismus und haben nichts mit uns zu tun.

Frage: Ist verbieten, in den Untergrund zwingen eine geeignete Methode die Szene zu befrieden und wenn nein, welche dann?

BfJ: Verbieten hat noch nie etwas gebracht. Und Entwicklungen, deren Zeit gekommen ist, wurden noch nie von Verboten aufgehalten.
Generell sind Verbote zweifelhaft: Zuerst werden die sogenannten Radikalen verfolgt, dann die Gemäßigten, dann sogar jene, die sich nicht von dem Verbotenen distanzieren. Die Republik Österreich mit ihren Gummiparagraphen ist ein Staat mit Nachholbedarf: Hier werden Menschen jahrelang in den Kerker geschmissen für Dinge, die über Nacht auf einmal verboten wurden. Nehmen Sie uns als Beispiel: Gegen uns ist noch immer eine Anzeige offen wegen der Forderung zur Ausländerfrage: Geordnete Heimreise, statt Einreise. Bei uns ist das angeblich NS-Wiederbetätigung. Heute verwendet die FPÖ ungestraft diesen Satz.

Frage: Welche Ziele verfolgt der BfJ?

BfJ: Freiheit und Selbstbestimmung für die Völker dieser Erde. Auch für unser Volk, wo wir täglich für die Verwirklichung der Volksherrschaft also der Demokratie, der Meinungsfreiheit eintreten. Vor allem wollen wir den jungen Leuten mit auf den Weg geben, dass der Kampf für die Menschenrechte und unser Volk von anständigen Menschen geführt werden muss.

infodienst@b-f-j.de
http://www.b-f-j.de/

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Medienhetze gegen nationale Jugendgruppe

Während die reaktionären Machthaber in Österreich gegenüber der nationalen Opposition eher die Taktik des Totschweigens anzuwenden versuchen, üben sich die Linksradikalen gleich in Forderungen nach Abschaffung der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit für Rechte. So hat z. B. der Welser Antifaschist Robert Eiter seinen Freund, den SPÖ-Abgeordneten Oberhaidinger, angestiftet, am 11. 5. 2006 im Wiener Bundesparlament zwei Ministeranfragen (Innen- und Justizministerinnen) zu stellen, in denen mit wüsten Unterstellungen behauptet wurde, der  oberösterreichischen "Bund Freier Jugend" sei eine neonazistische Organisation, die verbotene Veranstaltungen und Demonstrationen abhalte.

Lügenpresse
Typische Lügenpropaganda der Systemmedien - Skinhead mit Hakenkreuztätowierung im Bericht über den BFJ...

Darauf sind natürlich sofort diverse Medien aufgesprungen und haben fleißig ganz im Sinne des totalitären Antifaschismus berichtet. Am Donnerstag und Freitag wurde auch dauerhaft im oberösterreichischen Rundfunk sowie auf der Seite www.orf.at über die ach so bösen „Neonazis“ vom BfJ berichtet. Der Infoladen Wels hat die Situation gut erkannt und eine Pressemeldung nachgereicht, wo er Konsequenzen passend zum medialen Katzenjammer gefordert hat: Der am Freitag geplante „Nationale Gesprächskreis“ des BfJ sollte behördlich unterbunden werden, ginge es nach dem Infoladen.

Ein Klima aus Terror und Gesinnungsverfolgung fand am Freitag Nachmittag seinen Höhepunkt, als auch der anständige Gastwirt in Marchtrenk – dessen Lokal der Veranstaltungsort des Vortrages sein sollte – öffentlich an den Pranger gestellt und daraufhin von zahlreichen Seiten unter Druck gesetzt wurde. Robert Eiter hatte beim Bürgermeister schon telefonisch „Aktionen gegen das Nazi-Treffen“ avisiert und auch der ORF prahlte großspurig, entsprechend berichten zu wollen.

Der Wirt hat daraufhin das Lokal geschlossen. Und der BFJ hielt die Veranstaltung bei einem Nachbarwirt ab, ohne Probleme.

Fazit: Weder nennenswerter Antifawiderstand war vor Ort, noch waren Pressevertreter zu sehen. Auch die Polizei machte keine Anstalten die Veranstaltung aufzulösen, ja war nicht einmal zu sehen. Im Endeffekt viel Lärm um nichts. Und die Strategie der Antifas wird auch mit dieser „neuen“ Masche und Unterstützung des medialen Orchesters nicht aufgehen. Von Seite des BFJ wird erklärt, man werde mit Sicherheit immer Wege und Mittel finden, die geplanten Veranstaltungen und Aktionen unter allen Umständen durchführen. 

[13. Mai 2006]

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